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Heimspielwoche mit starken Jugendauftritten

Heimspielwoche mit starken Jugendauftritten

In dieser Woche berichten wir von drei Heimspielen unserer Mannschaften und fassen die Partien kompakt zusammen.

Jugend 2

Den Auftakt macht unsere zweite Jugend, die mit einem Heimspiel gegen Kolbermoor in die Saison startet. Der Druck ist hoch, da man eine Klasse höher spielt und noch nicht genau weiß, wohin die Reise gehen wird.

Gleich im Doppel gab es den ersten Rückschlag: Tobi und Flo mussten sich gegen Ulowetz und Gaal glatt in drei Sätzen geschlagen geben.

Zeitgleich startete Johannes gegen Straub ins Einzel. Er hielt gut mit, doch es fehlte das Quäntchen Glück oder die nötige Erfahrung in der neuen Spielklasse. So verlor er in drei knappen Sätzen.

Flo kämpfte gegen Ulowetz über die volle Distanz, doch der junge Kolbermoorer hatte am Ende den längeren Atem und gewann den entscheidenden Satz mit 11:9.

Den ersten Punkt für Wasserburg holte anschließend Tobi gegen Linus Gaal – souverän mit 3:0. Flo legte gegen Anna Gaal mit einem 3:1-Sieg nach.

In der zweiten Runde kassierte Tobi gegen den starken Ulowetz eine 3:0-Niederlage. Johannes steuerte einen 3:1-Erfolg gegen Anna Gaal bei, und Flo schickte Linus Gaal glatt mit 3:0 von der Platte.

Im letzten Spiel durfte Johannes erneut gegen Ulowetz ran. Er kämpfte wie ein Löwe, musste sich aber im fünften Satz knapp geschlagen geben. Tobi setzte zum Abschluss noch ein 3:0 gegen Straub drauf und holte den fünften Punkt.

Damit endet das erste Saisonspiel mit einem verdienten 5:5-Unentschieden.

Jugend 1

Nach dem Unentschieden zum Saisonauftakt wollte unsere erste Jugend im Heimspiel gegen Polling nachlegen – idealerweise mit einem Sieg.

Im Doppel gelang der perfekte Start: Simon und Jonas besiegten Stinglwagner und Ostner glatt in drei Sätzen.

Fabi startete zeitgleich gegen Rammensee und holte einen souveränen 3:0-Erfolg. Jonas lieferte sich im ersten Einzel einen harten Kampf mit dem starken Stinglwagner und gewann den entscheidenden Satz nervenstark mit 14:12. Simon legte einen klaren 3:0-Sieg gegen Schmidbauer nach.

In der zweiten Runde folgte ein 3:0 von Jonas gegen Ostner, und auch Simon konnte gegen Stinglwagner ein beeindruckendes 3:0 verbuchen. Fabi erwischte im zweiten Einzel keinen guten Tag und unterlag Ostner mit 3:1.

In Runde drei blieben beide Wittens makellos und gewannen jeweils mit 3:1. Fabi musste zum Schluss erneut gegen Stinglwagner antreten, musste aber anerkennen, dass der Gegner an diesem Tag eine Nummer zu groß war, und verlor glatt in drei Sätzen.

Am Ende stand ein starker 8:2-Erfolg – ein Ergebnis, das Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben gibt.

Herren 2

Zum Abschluss blicken wir auf das Heimspiel unserer zweiten Herrenmannschaft gegen den Tabellenführer aus Eggstätt.

Da das Spiel zum Zeitpunkt der Berichtserstellung noch nicht eingetragen war, können wir nur auf Hörensagen zurückgreifen.

Demnach verlor man gegen die Gäste aus Eggstätt mit 9:1. Lediglich Helge konnte laut Angaben beim Wirt einen Sieg verbuchen.

Bericht von D. Weinzierl

Die Helden zu Gast in Babensham

Die Helden zu Gast in Babensham

Nachdem die vierte Mannschaft am letzten Mittwoch ein Heimspiel gegen Babensham bestritt, ging es nun für die dritte Jugend sowie die zweite und fünfte Herrenmannschaft nach Babensham.

Jugend 3

Für die dritte Jugend stand zum Rückrundenauftakt direkt ein Auswärtsspiel in Babensham an. Dicht konnte die Betreuung der Kinder kurzfristig nicht übernehmen, dafür sprang Dominik – alias der rasende Reporter – ein. Mit Jann, Lukas und Emanuel ging es auf kürzestem Wege nach Babensham.

Im Doppel zeigten Jann und Emanuel, wie stark sie mittlerweile geworden sind. Sie bezwangen Gralka L. und Brack glatt in drei Sätzen. Zeitgleich spielte Lukas sein Einzel gegen Gralka S. Er startete stark und gewann die ersten beiden Sätze, doch sein Gegner kam immer besser ins Spiel und entschied das Match schließlich glücklich im fünften Satz für sich.

Nach dem Doppel gewannen Jann und Emanuel ihre Einzel gegen Gralka L. und Brack fast zeitgleich mit 3:0. Dann lief die Maschine richtig an, und man holte auch die restlichen Spiele sehr klar.

Am Ende stand ein überzeugender 9:1-Sieg gegen Babensham auf der Habenseite – ein Ergebnis, das viel Euphorie für die kommenden Partien weckt.

Herren 5

Nachdem man in der Vorrunde gegen die siebte Mannschaft ein regelrechtes Feuerwerk abgebrannt hatte, setzte sich die Mannschaft selbst ein wenig unter Druck.

Stefan und Flo forderten als Doppel eins Plichta und Lachenmaier heraus. Ein echtes Drama gleich zu Beginn: Die Partie ging über fünf Sätze, und am Ende konnten die beiden Wasserburger erleichtert als Sieger von der Platte gehen. Michi und Heinz hingegen fanden gegen Ibe und Radlmaier überhaupt nicht ins Spiel und verloren klar mit 3:0.

In der ersten Einzelrunde glänzte Flo gegen Plichta. Er ließ seinen Gegner nicht ins Spiel kommen und gewann rasch mit 3:0. Stefan kämpfte mit neuen Belägen gegen Lachenmaier. Auch dieses Match ging über die volle Distanz, doch Stefan zeigte seine gewachsene Nervenstärke und holte den Sieg. Michi legte ein klares 3:0 gegen Radlmaier nach. Heinz zeigte wieder seinen typischen Heinz-Move: zwei herausragende Sätze gegen Ibe, dann ließ er seine Gegnerin immer mehr ins Spiel kommen – und verlor den entscheidenden Satz mit 16:14.

In Runde zwei ließ Plichta Stefan gar nicht ins Spiel kommen, sodass Stefan glatt in drei Sätzen verlor. Dafür war es der Abend von Flo: Er besiegte Lachenmaier fast mühelos mit 3:0. Michi kämpfte im zweiten Einzel gegen Ibe, die sich als extrem hartnäckige Gegnerin erwies. Der erste Satz ging 19:17 aus, und die endgültige Entscheidung fiel in der Verlängerung des fünften Satzes – erneut zugunsten von Ibe. So musste Heinz den Sack zumachen. Trotz des Drucks des rasenden Reporters an der Zählmaschine blieb er cool und besiegte Radlmaier glatt in drei Sätzen – der Sieg war eingetütet.

Herren 2

Die zweite Mannschaft spielte gegen den direkten Tabellenkonkurrenten Babensham II.

Der Start verlief denkbar schlecht: Beide Doppel gingen mit 3:1 verloren – kein guter Auftakt für das Wasserburger Quintett.

Es ging nur bedingt besser weiter: Fee musste sich gegen Hartl mit 3:1 geschlagen geben, doch Götzi besiegte Reiter mit 3:1 und holte den ersten Punkt. Dicht verlor sein erstes Einzel gegen Kaser ebenfalls mit 3:1. Dafür konnte Helge einen klaren 3:0-Erfolg gegen Brack einfahren.

Mit dem Rücken zur Wand ging es in die zweite Runde. Götzi und Fee zeigten bärenstarke Leistungen und holten beide ihre Matches im fünften Satz gegen Hartl und Reiter. Angefeuert von der fünften Mannschaft ging es in die entscheidenden Spiele: Dicht schlug Brack souverän mit 3:0. Doch das wichtigere Match war jenes von Helge gegen Kaser. Die Halle bebte – und Helge zeigte all seine Routine. Die Entscheidung fiel im fünften Satz, und Helge behielt mit 11:9 die besseren Nerven.

So drehte man einen 1:4-Rückstand in einen 6:4-Sieg und verschaffte sich ein wertvolles Polster im Kampf gegen den Abstieg.

Anschließend wurde beim Juhjar ausgiebig gefeiert und der erfolgreiche Abend gemütlich ausgeklungen.

Bericht von D. Weinzierl

Heimspielwoche mit starken Jugendauftritten

Rückrundenauftakt auswärts

Neben drei Heimspielen hatten auch die zweite und vierte Herrenmannschaft sowie die erste Jugendmannschaft ihren Rückrundenauftakt – allerdings jeweils auswärts. Der größte Zufall: Sowohl die zweite als auch die vierte Mannschaft gastierten in St. Wolfgang, was zu einigen überraschenden Blicken zwischen den Wasserburger Teams führte.

Herren 2

In der Vorrunde konnte man zu Hause gegen St. Wolfgang einen 6:4-Sieg verbuchen – daran wollte man nun auch auswärts anknüpfen.

Im Doppel forderten Götzi und Dicht Neumaier und Gfüllner T. heraus. Die Partie ging über die volle Distanz. Nach einem 0:2-Rückstand kämpfte man sich in den fünften Satz, doch dort behielt die Heimmannschaft die stärkeren Nerven. Im anderen Doppel zeigte sich ein ähnliches Bild: Fee und Helge führten bereits 2:0 gegen Zacherl und Gfüllner J., doch St. Wolfgang kämpfte sich zurück. Im Entscheidungssatz blieben jedoch die Wasserburger Routiniers cool und gewannen mit 11:7.

In Runde eins musste sich Fee glatt in drei Sätzen gegen Neumaier geschlagen geben. Man mag es kaum glauben, aber Fee erzielte in drei Sätzen zusammen nur acht Punkte – äußerst ungewohnt für unseren Routinier. Götzi kämpfte hart gegen Gfüllner T., unterlag aber mit 3:1. Dicht gewann ein überzeugendes Match gegen Zacherl mit 3:1, und Helge bezwang Gfüllner J. glatt in drei Sätzen.

In Runde zwei trat Götzi gegen den starken Neumaier an. Satz eins war zum Vergessen, doch er steigerte sich von Satz zu Satz. Am Ende behielt Neumaier mit etwas Glück im dritten Satz die Oberhand und entschied das Match mit 3:0. Auch Fee wurden gegen Gfüllner T. klar die Grenzen aufgezeigt – eine glatte 0:3-Niederlage. Zacherl setzte anschließend einen deutlichen 3:0-Erfolg gegen Helge drauf, was den sechsten Punkt für St. Wolfgang bedeutete. Dicht betrieb zum Abschluss noch Ergebniskosmetik und tat etwas für seine Statistik: Er bezwang Gfüllner J. mit 3:1.

Herren 4

In der Vorrunde verlor man gegen St. Wolfgang tragisch mit 6:4 – damals gingen alle fünf Fünf-Satz-Spiele verloren.

Im Doppel ging man diesmal strategisch vor: Dominik und Stefan spielten das Doppel eins gegen Schleinkofer und Hofinger. Man verlor zwar glatt in drei Sätzen, konnte aber gut mithalten – die Gegner waren einfach etwas zu stark. Sepp und Gerhard forderten als Doppel zwei Brandl und Alsters heraus und gewannen mit 3:1.

In Runde eins musste sich Gerhard glatt in drei Sätzen gegen Schleinkofer geschlagen geben, während Sepp die ersten beiden Sätze gegen Hofinger gewann. Dann kam Hofinger besser ins Spiel, und die Entscheidung fiel im fünften Satz. Dort hatte Sepp das nötige Quäntchen Glück und gewann. Dominik lieferte sich gegen Alsters einen heißen Kampf über die volle Distanz und bewies im Entscheidungssatz starke Nerven – 11:3. Stefan spielte zeitgleich gegen Brandl. Diesen Gegner hatte er in der Hinrunde noch geschlagen, doch Brandl wollte Revanche – und bekam sie. Er gewann glatt in drei, wenn auch knappen Sätzen.

In Runde zwei lief dann leider gar nichts mehr für die Wasserburger. Alle vier Einzel gingen verloren, und so unterlag man auch im zweiten Duell gegen St. Wolfgang mit 7:3.

Jugend 1

Nachdem man in der Vorrunde knapp den Aufstieg verpasst hatte, will man in der zweiten Saisonhälfte einen neuen Versuch starten. Zum Rückrundenauftakt reiste man nach Söchtenau, wo ein hartes Spiel wartete.

Im Doppel forderten Simon und Jonas Arnold und Furtner heraus und gewannen mit 3:1.

Die ersten beiden Einzel gegen Furtner und Arnold gingen jedoch verloren. Direkt danach gewann Jonas gegen Seehuber glatt in drei Sätzen. Dann griff Fabi ins Geschehen ein, musste sich aber gegen Furtner nach hartem Kampf mit 3:1 geschlagen geben. Simon hatte mit Arnold einen starken Gegner, blieb aber nervenstark und entschied das Match für sich. Fabi verlor sein zweites Einzel gegen Seehuber glatt in drei Sätzen – alle Sätze waren jedoch eng, sodass man sich mehr erhofft hatte. Jonas setzte sich anschließend in einem packenden Fünf-Satz-Krimi gegen Furtner durch. Simon legte einen glatten 3:0-Sieg gegen Seehuber nach, und so lag es an Fabi, gegen den starken Arnold den Sieg zu holen. Fabi kämpfte hart, musste sich aber letztlich mit 3:1 geschlagen geben.

Damit stand ein 5:5 zu Buche, und man konnte einen Punkt aus Söchtenau entführen. Wie wertvoll dieser Punkt am Ende ist, wird sich erst zum Saisonende zeigen.

Bericht von D. Weinzierl

Wasserburger „Bruderduell“ zum Rückrundenauftakt: Erste Mannschaft rückt Hierarchie gerade

Wasserburger „Bruderduell“ zum Rückrundenauftakt: Erste Mannschaft rückt Hierarchie gerade

Zum Start der Rückrunde in der Tischtennis-Saison kam es beim TSV 1880 Wasserburg direkt zum prestigeträchtigen vereinsinternen Duell zwischen erster und zweiter Mannschaft. In einer intensiven und emotional geführten Partie setzte sich die „Erste“ am Freitagabend mit 7:3 durch – und korrigierte damit die kuriose Tabellenkonstellation der Hinrunde, in der man hinter der eigenen Reserve gelegen hatte.

Die Vorzeichen waren für die Erste alles andere als ideal: Markus Reitberger fehlte nach einer Daumen-Operation und unterstützte sein Team von der Tribüne aus. Für ihn rückte Jakob Andreas Heindl ins Aufgebot – ein Wechsel, der sich als echter Glücksgriff erwies.

Schon in den Doppeln entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Heindl/Kröff brachten die Erste mit einem 3:1 gegen Götz/Weinbeck in Führung, doch Fenzl/Wilker glichen mit einem Viersatzsieg gegen Hiebl/Heilmannseder umgehend aus.

In den Einzeln zeigte sich dann, warum Tischtennis oft ein Mentalsport ist: Gleich fünf Partien gingen über die volle Distanz – und fast immer behielt die Erste die besseren Nerven. Besonders Jakob Andreas Heindl glänzte im Spitzenpaarkreuz: Erst rang er Werner Fenzl mit 3:2 nieder, später legte er ein souveränes 3:1 gegen Thomas Götz nach.

Neben dem starken Ersatzmann Heindl präsentierten sich auch Samson Kröff und Paul Hiebl in Topform. Kröff blieb in seinen Einzeln ungeschlagen (3:1 gegen Götz, 3:2 gegen Fenzl), und auch Hiebl bewies Nervenstärke, als er sowohl Daniel Weinbeck als auch Helge Wilker jeweils mit 3:2 in die Knie zwang.

Auf Seiten der zweiten Mannschaft stemmte sich vor allem Helge Wilker gegen die Niederlage, der Thomas Heilmannseder mit 3:1 besiegte. Den Schlusspunkt der Partie setzte Daniel Weinbeck, der in einem hochklassigen Match Heilmannseder mit 3:2 niederkämpfte und so das Ergebnis für die „Zweite“ mit dem dritten Punkt noch etwas freundlicher gestaltete.

?Fazit: Ein Sieg der Nervenstärke
?Am Ende spiegelte das 7:3 (25:20 Sätze) ein engeres Spiel wider, als es das nackte Ergebnis vermuten lässt. Insgesamt 427:395 Bälle zeugen von der Ausgeglichenheit des Duells. Mit diesem Sieg im Rücken startet die erste Mannschaft mit Rückenwind in die Rückrunde, während die zweite Mannschaft trotz der Niederlage bewiesen hat, dass ihr Tabellenplatz aus der Vorrunde kein Zufall war.

Bericht von Markus Reitberger

?Ein paar Details für die Statistik:
?TSV 1880 Wasserburg I – TSV 1880 Wasserburg II 7:3
?Punkte für die Erste: Heindl/Kröff (1), Heindl (2), Kröff (2), Hiebl (2).
?Punkte für die Zweite: Fenzl/Wilker (1), Wilker (1), Weinbeck (1).

Halbzeitbilanz – Herren 2

Halbzeitbilanz – Herren 2

Die zweite Herrenmannschaft sorgte im vergangenen Jahr für ein echtes Spektakel: Als ungeschlagener Meister stieg das Team souverän auf. Mit dem Aufstieg ging jedoch auch eine große Veränderung einher – Heili wechselte zur ersten Mannschaft. Als Ausgleich erhielt das Team mit Dicht einen starken Ersatz. Schon vor Saisonbeginn war allen klar, dass die neue Spielklasse eine große Herausforderung werden würde.

Der Auftakt erfolgte im Derby gegen die erste Herrenmannschaft. An diesem Tag avancierte Fee zum Helden: Er schlug sowohl Reiti als auch den pensionierten Jakob. Alle anderen mussten sich ihren Gegnern geschlagen geben. Eine Woche später empfing man Söchtenau – und kassierte eine deutliche 2:8-Niederlage.

Es folgten zwei knappe Partien gegen Eggstätt und Schlossberg-Stephanskirchen, die jeweils mit 4:6 verloren gingen. Dennoch zeigte sich, dass man in der Liga durchaus mithalten konnte. Anfang November platzte dann der Knoten: In einem Spiel voller Fünf-Satz-Krimis bezwang man Babensham klar mit 8:2.

Gegen Haag erkämpfte man ein starkes Unentschieden, und gegen Seeon gelang ein knapper 6:4-Erfolg. Damit hatte das Team bereits mehr Punkte gesammelt, als man sich zu Saisonbeginn ausgerechnet hatte. Doch die Vorrunde war noch nicht vorbei: Gegen Griesstätt setzte es eine herbe 1:9-Niederlage – einzig das Doppel Fee/Helge konnte einen Punkt holen.

In der letzten Spielwoche stand ein Double-Header an. Sowohl gegen Waldkraiburg als auch gegen St. Wolfgang gelang ein verdienter 6:4-Erfolg. Besonders hervorzuheben sind die beiden Fünf-Satz-Siege von Götzi und Fee. Götzi lag bereits 0:2 gegen die Nummer eins von Waldkraiburg zurück, drehte das Spiel aber mit starker Rückhand und dank der Unterstützung der Zuschauer. Fee bewies seine Routine und holte ebenfalls einen wichtigen Sieg. Diese Emotionen nahmen Helge und Dicht mit – und so wurde der Gesamtsieg perfekt gemacht. Auch gegen St. Wolfgang trug die Euphorie zum Erfolg bei.

Wer mitgezählt hat, erkennt: Die zweite Herrenmannschaft holte mehr Punkte als die erste. Mit Tabellenplatz sechs steht man solide da – und wenn die Leistung in der Rückrunde so weitergeht, sollte man mit dem Abstieg nichts zu tun haben.

Bilanz der Vorrunde:

  • Götzi: 7:11
  • Fee: 8:10
  • Helge: 9:9
  • Dicht: 9:11
  • Heili (Ersatz): 2:0
  • Simon (Ersatz): 2:0
  • Heinz (Ersatz): 0:2

Viele Siege und ein möglicher Aufstieg?

Die Saison neigt sich dem Ende zu. Einige Teams haben in dieser Woche bereits ihr letztes Spiel absolviert, während andere in der kommenden Woche noch einmal antreten müssen. Wir blicken zurück auf eine spannende und ereignisreiche Woche.

Jugend 2:

Den Auftakt dieser Woche machte die zweite Jugendmannschaft, die am Mittwoch, den 03.12., die Gäste aus Riedering empfing. Im Doppel starteten Tobi und Flo souverän und sicherten sich einen klaren 3:0-Erfolg. Auch in den Einzeln ließen Flo, Tobi und Johannes nichts anbrennen: Alle neun Spiele wurden gewonnen, kein Match musste über fünf Sätze gehen und die Partien wurden spätestens nach vier Durchgängen entschieden.

In der kommenden Woche steht nun das entscheidende Spiel gegen Raubling an, die ebenfalls noch ungeschlagen sind. Ein Unentschieden würde bereits genügen, um den Aufstieg perfekt zu machen. Doch die Redaktion ist überzeugt, dass die Mannschaft mit einem Sieg den Aufstieg endgültig festmachen möchte.

Jugend 3:

Die dritte Jugend bestritt am Freitag, den 05.12., ihr letztes Saisonspiel. In derselben Besetzung wie in der Vorwoche gegen Rosenheim, wo man einen Punkt entführen konnte, wollte man die Saison unbedingt mit einem Sieg abschließen. Lucas und Jann legten gleich stark los und entschieden ihr Doppel souverän mit 3:1 für sich. In den anschließenden Einzeln zeigten beide ebenfalls eine starke Leistung und gewannen jeweils alle drei Matches. Für Bela lief es dagegen unglücklich, er musste sich in allen drei Begegnungen geschlagen geben. Am Ende stand dennoch ein verdienter 7:3-Erfolg in Grassau, mit dem die dritte Jugend einen gelungenen Abschluss der Saison feiern konnte.

Herren 1:

Am Freitag, den 05.12., trat die erste Mannschaft in Haag an – ein schweres Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten. Im Doppel mussten sich Reiti und Samson mit 1:3 gegen Stöckl und Herbst geschlagen geben, während Paul und Heili nervenstark einen Sieg im fünften Satz gegen Schumacher und Raab erkämpften.

In der ersten Runde unterlag Samson dem extrem starken Stöckl glatt in drei Sätzen, doch Reiti sorgte mit einem 3:1-Erfolg über Herbst für den Ausgleich. Heili musste sich ebenfalls klar in drei Sätzen gegen Schumacher geschlagen geben, während Paul abgeklärt einen 3:1-Sieg gegen Raab verbuchte.

In der zweiten Runde konnte auch Reiti gegen Stöckl nichts ausrichten und verlor erneut glatt in drei Sätzen. Samson hingegen blieb konzentriert und bezwang Herbst mit 3:1. Paul setzte sich souverän in drei Sätzen gegen Schumacher durch, während Heili gegen Raab klar verlor.

Am Ende stand ein verdientes 5:5-Unentschieden gegen Haag, das die Stärke beider Teams widerspiegelte.

Herren 2:

Die zweite Mannschaft hatte in dieser Woche gleich einen Double-Header. Am Mittwoch empfing man Waldkraiburg zum Heimspiel. Im Doppel mussten sich Götzi und Dicht knapp im fünften Satz geschlagen geben, während Fee und Helge mit einem 3:1-Erfolg für den Ausgleich sorgten. In der ersten Runde setzten sich Götzi und Fee gegen ihre Gegner durch, während Helge und Dicht Niederlagen hinnehmen mussten. In der zweiten Runde zeigten Götzi und Fee erneut ihre Stärke und gewannen beide Einzel. Helge verlor unglücklich im fünften Satz, doch Dicht holte das letzte Match und sicherte so einen verdienten 6:4-Erfolg gegen Waldkraiburg.

Nur zwei Tage später stand das nächste Heimspiel gegen St. Wolfgang an. Im Doppel wiederholte sich das Szenario aus der Partie gegen Waldkraiburg: Götzi und Dicht verloren knapp im fünften Satz, während Fee und Helge erneut mit 3:1 siegten. In der ersten Runde mussten sich Götzi und Fee gegen Gfüllner und Neumaier geschlagen geben. Helge gewann mit 3:1 gegen Brandl, während Dicht gegen Zacherl klar unterlag.

Die zweite Runde entwickelte sich zu einem echten Krimi. Götzi und Fee lieferten sich packende Fünf-Satz-Duelle und konnten beide ihre Spiele gewinnen. Besonders bemerkenswert war Götzis Aufholjagd: Nach einem 0:2-Rückstand gegen Neumaier kämpfte er sich mit Unterstützung des Teams und der fünften Herrenmannschaft zurück und holte den Sieg. Von dieser Energie getragen, setzten auch Helge und Dicht nach und besiegten ihre Gegner. Damit gelang der Mannschaft ein weiterer 6:4-Erfolg, der eindrucksvoll zeigte, wie viel Teamgeist und Kampfbereitschaft in ihr steckt.

Herren 3:

Im Kellerduell reiste die dritte Mannschaft am Freitag, den 05.12., nach Schechen. Beide Wittens waren wieder mit dabei. Im Doppel mussten sich Jonas und Simon nach großem Kampf gegen Reimer und Eder knapp im fünften Satz geschlagen geben. Syli und Misch konnten dagegen ihr Doppel mit 3:1 gegen Heitmann und Reimer gewinnen.

In den Einzeln unterlag Jonas klar in drei Sätzen gegen Reimer U., während Simon seinen Gegner Eder souverän bezwang. Misch verlor unglücklich im fünften Satz gegen Heitmann, und Syli musste sich deutlich mit 0:3 gegen Reimer S. geschlagen geben.

In der zweiten Runde sorgten beide Wittens jeweils für einen Sieg, sodass die Entscheidung bei Syli und Misch lag. Doch beide mussten sich ihren Gegnern geschlagen geben, und so endete das Kellerduell bitter mit einer 4:6-Niederlage.

Herren 4:

Am Donnerstag reiste die vierte Mannschaft erneut nach Soyen zum letzten Spiel der Vorrunde. Der Auftakt verlief denkbar schlecht, denn beide Doppel gingen jeweils mit 1:3 verloren – kein guter Start für die Mannschaft.

In der ersten Runde konnte sich lediglich Dominik gegen Stangl mit 3:1 durchsetzen, während Gerhard, Sepp und Stefan ihren Gegnern unterlagen. In der zweiten Runde präsentierte sich das Team deutlich stärker: Sepp gewann klar gegen Pauker, Stefan bezwang Stangl und Dominik setzte sich gegen Kastner durch. Nur Gerhard musste sich gegen Csajbi unglücklich im fünften Satz geschlagen geben.

Am Ende stand eine bittere 4:6-Niederlage zu Buche, durch die die vierte Mannschaft auf einem direkten Abstiegsplatz überwintern muss.

Herren 5:

Zum letzten Heimspiel der Vorrunde empfing die fünfte Mannschaft am 05.12. die Gäste aus Babensham. Im Doppel mussten sich Fabi und Flo nach großem Kampf knapp im fünften Satz gegen Plichta und Egger geschlagen geben. Dominik und Heinz ließen dagegen nichts anbrennen und setzten sich souverän mit 3:0 gegen Ibe und Radlmaier durch.

In den anschließenden Einzelpartien zeigten alle vier Wasserburger starke Nerven. Dominik musste beide Matches über die volle Distanz gehen, entschied sie aber jeweils nervenstark für sich. Flo startete gegen Radlmaier zu locker und geriet mit 0:2 in Rückstand, kämpfte sich jedoch zurück und holte den Sieg. Heinz konnte endlich seine Angstgegnerin Egger bezwingen, und Fabi hatte mit seinen Gegnern kaum Probleme und gewann klar.

Am Ende stand ein deutlicher 9:1-Erfolg für Wasserburg. Im Anschluss unterstützte die Mannschaft noch die zweite Herrenmannschaft bei ihrem Spiel gegen St. Wolfgang.

Jugend 1:

Den Abschluss machte heute die erste Jugendmannschaft, die am Nikolaustag ihr letztes Saisonspiel in Kolbermoor bestritt. Um noch eine Chance auf den Aufstieg zu haben, hätte ein 10:0-Sieg hergemusst. Doch bereits im Doppel folgte der Rückschlag: Jonas und Simon mussten sich gegen Grzbielok und Ulowetz mit 1:3 geschlagen geben – eine Niederlage, die den Traum vom Aufstieg endgültig zerstörte.

Zwar konnten Jonas und Simon beide Gegner aus dem Doppel in ihren Einzeln bezwingen, doch danach lief es für die beiden nicht mehr rund. Auch Fabi erwischte keinen guten Tag und verlor alle drei Einzel, obwohl er tags zuvor in der fünften Herrenmannschaft noch stark aufgespielt hatte. Simon konnte immerhin noch einen Erfolg gegen Blaser verbuchen, doch mehr war nicht drin.

Am Ende stand eine 3:7-Niederlage gegen Kolbermoor zu Buche, womit die erste Jugend die Saison auf dem dritten Platz beendet.

Bericht von D. Weinzierl