by Markus Reitberger | 4.10.2026 | Herren 1, Herren 3, Jungen 1, Jungen 3 |
Die zweite Spielwoche ist vorbei, einige Teams hatten schon ihr zweites Spiel, während andere noch gar nicht in die Saison gestartet sind. Wir fassen die Spiele zusammen.
Jugend 1:
Diese Woche starten wir mit unserer ersten Jugend. Diese empfing die Gäste aus Polling zum ersten Heimspiel. Das Doppel von Simon und Tobi gegen Stinglwagner und Rammensee startete spektakulär. Vier harte Sätze wurden gespielt, aber die Gäste konnten mit 3:1 als Sieger von der Platte gehen.
Simon forderte im ersten Spiel Rammensee heraus und konnte sich in vier intensiven Sätzen mit 3:1 durchsetzen. Tobi musste gegen den starken Stinglwagner antreten, kämpfte hart, verlor aber bitter im fünften Satz. Lucas schloss gegen Rammensee Runde eins ab, kämpfte ebenfalls sehr verbissen, musste sich aber mit 3:1 geschlagen geben.
Runde zwei wurde von Tobi eingeläutet, aber die Glocken läuteten eher für den Gegner, denn Schmidbauer schickte Tobi glatt in drei Sätzen von der Platte. Simon spielte dann gegen seinen Rivalen Stinglwagner. Ein harter Kampf, der fast wie immer über fünf Sätze ging. Simon konnte sich aber im entscheidenden Satz mit 11:8 durchsetzen. Die Runde schloss erneut Lucas ab, kassierte aber gegen Schmidbauer eine glatte 3:0-Niederlage.
Die dritte Runde ging dann komplett an die Gäste. Alle drei Spiele gingen mit 3:0 an Polling. Zweites Spiel und zweite Niederlage für die erste Jugend – kein guter Start.
Jugend 3:
Nach dem Unentschieden im ersten Spiel ging es für die dritte Jugend ins Derby nach Eiselfing.
Leider konnte man dort überhaupt nicht an die Leistungen anknüpfen bzw. der Gegner war einfach zu stark. Nur Bela konnte im letzten Spiel einen 3:0-Erfolg gegen Harwalik verbuchen.
Herren 6:
Nach dem super Start in die Saison ging es für die sechste Mannschaft nach Bad Endorf ins erste Auswärtsspiel.
Hochspannend ging es in den Doppeln los. Vroni und Heinz forderten Löw und Obermaier M. heraus. Ein spannendes Vier-Satz-Spiel, das aber für Bad Endorf mit 3:1 endete. Michael und Jason gingen gegen Heckl und Obermaier S. an die Platte. Dieses Spiel hatte noch mehr Feuer und ging über die volle Distanz, aber die beiden Wasserburger behielten die Nerven und gewannen ihr erstes gemeinsames Doppel mit 11:9.
In Runde eins gab es spannende und sehr klare Matches. Heinz unterlag Löw klar in drei Sätzen. Vroni verlor gegen Obermaier M. ganz bitter im entscheidenden Satz mit 17:15. Auch Jason ging über die volle Distanz in seinem ersten Einzel und fightete bis in den entscheidenden Satz, doch dort ging ihm leider die Luft aus und er verlor mit 11:2. Michael konnte aber mit einem 3:0-Erfolg gegen Obermaier S. die erste Runde abschließen.
Runde zwei war ebenfalls sehr intensiv, denn Vroni kämpfte gegen Löw, musste sich aber mit 3:1 geschlagen geben. Heinz kam gegen Obermaier M. wesentlich besser klar, aber sein Gegner war stark, und so ging es mit 3:1 in vier harten Sätzen an den Bad Endorfer. Michael konnte sich erneut in drei Sätzen als Sieger durchsetzen und schlug Heckl klar. Jason unterlag glatt in drei Sätzen gegen Obermaier S. War das erste Spiel zu kräftezehrend?
Herren 3:
Nach einem glücklichen Sieg gegen Haag ging es für die dritte Mannschaft nach Söchtenau – zu einem extrem starken Gegner. So stark, dass Simon und Jonas ihr Doppel gegen Arnold und Demmel mit 3:1 verloren. Auch Syli konnte mit Sepp gegen Kindermann und Kurfer zwar mithalten, aber man verlor auch dieses Doppel mit 3:1.
Simon startete stark in die Einzelrunde, denn er rang Kindermann nervenstark mit 3:1 nieder. Jonas musste sich glatt in drei Sätzen gegen den jungen, starken Arnold geschlagen geben. Syli kämpfte hart gegen Kurfer, musste sich aber mit 3:1 geschlagen geben. Sepp hatte große Chancen gegen Demmel, verlor aber glatt in drei Sätzen.
Simon zeigte gegen Arnold extremen Kampfgeist, aber die Nerven waren beim Söchtenauer stärker und er gewann mit 3:1, wobei drei Sätze tief in der Verlängerung entschieden wurden. Der Pechvogel des Abends der Söchtenauer war Kindermann, denn auch Jonas konnte ihn mit 3:1 niederringen. Syli unterlag Demmel ebenfalls mit 3:1, wobei auch hier die Sätze sehr eng waren. Sepp spielte zum Abschluss gegen Kurfer, aber auch dieses Spiel ging mit 3:1 nach Söchtenau.
Herren 1:
Nach einem dominanten Sieg im Derby ging es ins nächste Derby nach Griesstätt. Jakob und Reiti forderten Fuchs und Wimmer heraus und setzten sich stark mit 3:1 durch. Samson und Paul mussten gegen Hainz und Wolf mehr fighten, denn dieses Duell ging in den fünften Satz, wo sich die beiden Wasserburger nervenstark mit 13:11 durchsetzen konnten.
In den Einzeln zeigten die vier Wasserburger keine Blößen. Jakob bezwang Wimmer mit 3:0 und Fuchs mit 3:1, wobei der erste Satz mit 22:20 ausging. Reiti bezwang Fuchs mit 3:1 und Wimmer mit 3:0. Samson bezwang Wolf dominant mit 3:0 und rang Hainz mit 3:1 nieder. Paul bezwang sowohl Hainz als auch Wolf jeweils mit 3:1.
So setzt man die Siegesserie fort und steht mit zwei Siegen und 20:0 Spielen verdient an der Tabellenspitze.
Bericht: D. Weinzierl
by Markus Reitberger | 4.10.2026 | Herren 3 |
Zum Saisonstart haben wir mit Jonas Witten, dem Mannschaftsführer der Dritten, gesprochen. Die Antworten zeigen: Die Dritte geht motiviert, eingespielt und mit einem besonderen Farbtupfer in die neue Saison.
Interviewer: Jonas, was ist euer Hauptziel für die neue Saison?
Jonas: Wir wollen im oberen Drittel mitspielen.
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Interviewer: Wie ist die Stimmung in eurer Mannschaft zum Saisonstart?
Jonas: Top! Die Mannschaft ist motiviert und freut sich auf die nächsten Spiele.
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Interviewer: Was würdet ihr als größte Stärke eurer Mannschaft bezeichnen?
Jonas: Unsere zwei eingespielten Doppel. Die funktionieren richtig gut.
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Interviewer: Welche Herausforderung seht ihr in eurer Liga?
Jonas: Kein Gegner ist unschlagbar, aber alle sind nicht ungefährlich. Man muss jedes Spiel ernst nehmen.
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Interviewer: Auf welchen Spieler setzt du in dieser Saison besonders?
Jonas: Auf unseren Jüngsten, Simon.
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Interviewer: Auf welches Spiel freust du dich persönlich am meisten?
Jonas: Auf das Heimspiel gegen Söchtenau 2.
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Interviewer: Was sollten die Zuschauer über eure Mannschaft unbedingt wissen?
Jonas: Vier Spieler – vier Farben für die Beläge. Wir bringen Farbe ins Spiel.
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Interviewer: Und zum Schluss: Wer ist bei euch der Spaßvogel – und wer der Taktikfuchs?
Jonas: Eigentlich alle. Wer der größte Spaßvogel ist? Keine Ahnung ? Und die Taktik? Die wird gemeinsam festgelegt – meistens spontan ?.
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Das Interview wurde von Markus Reitberger geführt.
by Markus Reitberger | 3.10.2026 | Herren 4 |
Zum Start in die neue Saison haben wir mit Michael Misch, dem Mannschaftsführer der Vierten, gesprochen. Die Antworten zeigen: Die Vierte geht mit Humor, Zusammenhalt und einer ordentlichen Portion Wirt?Tradition in die neue Spielzeit.
Interviewer: Michael, was ist euer Hauptziel für die neue Saison?
Michael: Wir wollen vorne mitspielen.
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Interviewer: Wie ist die Stimmung in eurer Mannschaft zum Saisonstart?
Michael: Etwas bedrückt, weil sich Gerhard verletzt hat. Das trifft uns natürlich.
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Interviewer: Was würdet ihr als größte Stärke eurer Mannschaft bezeichnen?
Michael: Unser Zusammenhalt beim Wirt. Da sind wir unschlagbar.
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Interviewer: Welche Herausforderung seht ihr in eurer Liga?
Michael: Nach jedem Spiel zum Wirt zu kommen. Das ist unsere größte Aufgabe.
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Interviewer: Auf welchen Spieler setzt du in dieser Saison besonders?
Michael: Auf unseren jüngsten Florian.
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Interviewer: Auf welches Spiel freust du dich persönlich am meisten?
Michael: Wir freuen uns auf alle Spiele.
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Interviewer: Was sollten die Zuschauer über eure Mannschaft unbedingt wissen?
Michael: Wir gehen immer zum Wirt. Das gehört einfach dazu.
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Interviewer: Und zum Schluss: Wer ist bei euch der Spaßvogel – und wer der Taktikfuchs?
Michael: Das wird sich im Laufe der Saison zeigen, wie sich unsere neue Mannschaft entwickelt und wer welche Rolle übernimmt.
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Das Interview wurde von Markus Reitberger geführt.
by Markus Reitberger | 1.10.2026 | Herren 2 |
Zum Saisonstart haben wir mit Helge Wilker, dem Mannschaftsführer der Zweiten, gesprochen. Die Antworten zeigen sofort: Die Zweite bleibt eine echte Wasserburger Kulttruppe – kämpferisch an der Platte, legendär beim Wirt und mit Humor, der in der Liga seinesgleichen sucht.
Interviewer: Helge, was ist euer Hauptziel für die neue Saison?
Helge Wilker: Unser Ziel ist der Klassenerhalt – und zwar so, dass wir ein paar Plätze vom Tabellenletzten entfernt sind.
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Interviewer: Wie ist die Stimmung in eurer Mannschaft zum Saisonstart?
Helge: Unsere Stimmung ist nach wie vor die beste im ganzen Wasserburger Tischtennisverein.
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Interviewer: Was würdet ihr als größte Stärke eurer Mannschaft bezeichnen?
Helge: Wir geben nie ein Spiel auf. Wir reißen das Ruder kurz vorm Untergang herum und fahren den Sieg trotzdem noch ein.
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Interviewer: Welche Herausforderung seht ihr in eurer Liga?
Helge: Die größte Herausforderung ist, unsere kleine Mannschaftssau (das Geldschweindl) nicht zu sehr zu belasten. Wir bekommen ja keine größere von dem Angestellten der Sparkasse!
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Interviewer: Auf welchen Spieler setzt du in dieser Saison besonders?
Helge: Auf alle aus der Zweiten. Jeder ist wichtig.
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Interviewer: Auf welches Spiel freust du dich persönlich am meisten?
Helge: Ganz klar auf das Rückrundenspiel gegen die Erste!
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Interviewer: Was sollten die Zuschauer über eure Mannschaft unbedingt wissen?
Helge: Dass wir nicht nur an der Platte stark sind, sondern auch beim Feiern beim Wirt. Wir sind eine bunt gemischte Truppe, und wer ein Punktspiel verpasst, zahlt brav in die Sparsau ein.
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Interviewer: Und zum Schluss: Wer ist bei euch der Spaßvogel – und wer der Taktikfuchs?
Helge: Die gesamte Mannschaft bespricht ihre Taktik. Und die Spaßvögel? Das sind unsere zwei Oldies.
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Das Interview wurde von Markus Reitberger geführt.
by Markus Reitberger | 30.9.2026 | Herren 5 |
Zum Start in die neue Saison haben wir mit Dominik Weinzierl, dem Mannschaftsführer der Fünften, gesprochen. Zwischen realistischen Zielen, neuen Gegnern und einem legendären Auswärtsspiel zeigt sich schnell: Die Fünfte geht mit Teamgeist und Humor in die kommende Spielzeit.
Interviewer: Dominik, was ist euer Hauptziel für die neue Saison?
Dominik: Wir wollen mindestens im Mittelfeld landen – oder besser. Da viele neue Mannschaften in der Liga sind, die wir noch nicht einschätzen können, setzen wir das Ziel am Anfang bewusst etwas niedriger.
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Interviewer: Wie ist die Stimmung in der Mannschaft zum Saisonstart?
Dominik: Die Stimmung ist gut. Unsere Stammbesetzung geht regelmäßig ins Training und hat richtig Bock auf die Saison.
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Interviewer: Was würdet ihr als größte Stärke eurer Mannschaft bezeichnen?
Dominik: Unsere ähnliche Spielstärke. Jeder kann jeden schlagen – je nach Tagesform. Das macht uns schwer auszurechnen.
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Interviewer: Welche Herausforderung seht ihr in eurer Liga?
Dominik: Wir haben einige neue Gegner, gegen die wir noch nie gespielt haben. Das ist eine große Herausforderung, aber wir nehmen sie mit Freude an.
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Interviewer: Auf welchen Spieler setzt du in dieser Saison besonders?
Dominik: Da muss ich mich selbst nennen – als Nummer 1 und Captain. Aber ich hoffe, dass wir alle unsere Leistungen abrufen können. Ich weiß, was Stefan und Michi können, und ich erwarte auch viel von unserer Jugend: Fabi und Tobi sollen sich im Wechsel gut integrieren.
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Interviewer: Gibt es ein Spiel, auf das du dich besonders freust?
Dominik: Ganz klar: das Auswärtsspiel in St. Wolfgang. Die haben einfach den besten Wirt.
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Interviewer: Und zum Schluss: Wer ist bei euch der Spaßvogel – und wer der Taktiker?
Dominik: Der Spaßvogel ist definitiv Stefan, der immer einen Spruch auf den Lippen hat. Der Taktiker bin ich selbst – einer muss ja den Überblick behalten.
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Das Interview wurde von Markus Reitberger geführt.
by Markus Reitberger | 28.9.2026 | Herren 1 |
Zum Auftakt der neuen Tischtennissaison hat sich Mannschaftsführer Samson Kröff Zeit genommen, um über Ziele, Teamstimmung und besondere Momente der kommenden Spielzeit zu sprechen.
Interviewer: Samson, was ist euer Hauptziel für die neue Saison?
Samson Kröff: Wir wollen in die Top 3 und uns die Chance auf den Aufstieg offenhalten.
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Interviewer: Wie ist die Stimmung in der Mannschaft zum Saisonstart?
Samson: Top! Alle sind voll motiviert und freuen sich auf die ersten Spiele.
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Interviewer: Was würdet ihr als größte Stärke eurer Mannschaft bezeichnen?
Samson: Unser stabiles Einserdoppel. Das gibt uns in engen Situationen Sicherheit.
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Interviewer: Welche Herausforderung seht ihr in eurer Liga?
Samson: Die größte Herausforderung? Alle zu schlagen. Das ist unser Anspruch.
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Interviewer: Auf welchen Spieler setzt du in dieser Saison besonders?
Samson: Auf Jakob. Sein Comeback wird uns sportlich und mental einen Schub geben.
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Interviewer: Gibt es ein Spiel, auf das du dich besonders freust?
Samson: Ja, das Derby gegen die Zweite in der Rückrunde. Das ist immer ein Highlight.
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Interviewer: Was sollten die Zuschauer über eure Mannschaft unbedingt wissen?
Samson: Dass 3 von 4 Spielern regelmäßig zusammen Schafkopfen. Teamgeist gibt’s bei uns nicht nur an der Platte.
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Interviewer: Und zum Schluss: Wer ist bei euch der Spaßvogel – und wer der Taktikfuchs?
Samson: Reiti und Markus 😀
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Das Interview wurde von Markus Reitberger geführt.