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Viele Siege und ein möglicher Aufstieg?

Die Saison neigt sich dem Ende zu. Einige Teams haben in dieser Woche bereits ihr letztes Spiel absolviert, während andere in der kommenden Woche noch einmal antreten müssen. Wir blicken zurück auf eine spannende und ereignisreiche Woche.

Jugend 2:

Den Auftakt dieser Woche machte die zweite Jugendmannschaft, die am Mittwoch, den 03.12., die Gäste aus Riedering empfing. Im Doppel starteten Tobi und Flo souverän und sicherten sich einen klaren 3:0-Erfolg. Auch in den Einzeln ließen Flo, Tobi und Johannes nichts anbrennen: Alle neun Spiele wurden gewonnen, kein Match musste über fünf Sätze gehen und die Partien wurden spätestens nach vier Durchgängen entschieden.

In der kommenden Woche steht nun das entscheidende Spiel gegen Raubling an, die ebenfalls noch ungeschlagen sind. Ein Unentschieden würde bereits genügen, um den Aufstieg perfekt zu machen. Doch die Redaktion ist überzeugt, dass die Mannschaft mit einem Sieg den Aufstieg endgültig festmachen möchte.

Jugend 3:

Die dritte Jugend bestritt am Freitag, den 05.12., ihr letztes Saisonspiel. In derselben Besetzung wie in der Vorwoche gegen Rosenheim, wo man einen Punkt entführen konnte, wollte man die Saison unbedingt mit einem Sieg abschließen. Lucas und Jann legten gleich stark los und entschieden ihr Doppel souverän mit 3:1 für sich. In den anschließenden Einzeln zeigten beide ebenfalls eine starke Leistung und gewannen jeweils alle drei Matches. Für Bela lief es dagegen unglücklich, er musste sich in allen drei Begegnungen geschlagen geben. Am Ende stand dennoch ein verdienter 7:3-Erfolg in Grassau, mit dem die dritte Jugend einen gelungenen Abschluss der Saison feiern konnte.

Herren 1:

Am Freitag, den 05.12., trat die erste Mannschaft in Haag an – ein schweres Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten. Im Doppel mussten sich Reiti und Samson mit 1:3 gegen Stöckl und Herbst geschlagen geben, während Paul und Heili nervenstark einen Sieg im fünften Satz gegen Schumacher und Raab erkämpften.

In der ersten Runde unterlag Samson dem extrem starken Stöckl glatt in drei Sätzen, doch Reiti sorgte mit einem 3:1-Erfolg über Herbst für den Ausgleich. Heili musste sich ebenfalls klar in drei Sätzen gegen Schumacher geschlagen geben, während Paul abgeklärt einen 3:1-Sieg gegen Raab verbuchte.

In der zweiten Runde konnte auch Reiti gegen Stöckl nichts ausrichten und verlor erneut glatt in drei Sätzen. Samson hingegen blieb konzentriert und bezwang Herbst mit 3:1. Paul setzte sich souverän in drei Sätzen gegen Schumacher durch, während Heili gegen Raab klar verlor.

Am Ende stand ein verdientes 5:5-Unentschieden gegen Haag, das die Stärke beider Teams widerspiegelte.

Herren 2:

Die zweite Mannschaft hatte in dieser Woche gleich einen Double-Header. Am Mittwoch empfing man Waldkraiburg zum Heimspiel. Im Doppel mussten sich Götzi und Dicht knapp im fünften Satz geschlagen geben, während Fee und Helge mit einem 3:1-Erfolg für den Ausgleich sorgten. In der ersten Runde setzten sich Götzi und Fee gegen ihre Gegner durch, während Helge und Dicht Niederlagen hinnehmen mussten. In der zweiten Runde zeigten Götzi und Fee erneut ihre Stärke und gewannen beide Einzel. Helge verlor unglücklich im fünften Satz, doch Dicht holte das letzte Match und sicherte so einen verdienten 6:4-Erfolg gegen Waldkraiburg.

Nur zwei Tage später stand das nächste Heimspiel gegen St. Wolfgang an. Im Doppel wiederholte sich das Szenario aus der Partie gegen Waldkraiburg: Götzi und Dicht verloren knapp im fünften Satz, während Fee und Helge erneut mit 3:1 siegten. In der ersten Runde mussten sich Götzi und Fee gegen Gfüllner und Neumaier geschlagen geben. Helge gewann mit 3:1 gegen Brandl, während Dicht gegen Zacherl klar unterlag.

Die zweite Runde entwickelte sich zu einem echten Krimi. Götzi und Fee lieferten sich packende Fünf-Satz-Duelle und konnten beide ihre Spiele gewinnen. Besonders bemerkenswert war Götzis Aufholjagd: Nach einem 0:2-Rückstand gegen Neumaier kämpfte er sich mit Unterstützung des Teams und der fünften Herrenmannschaft zurück und holte den Sieg. Von dieser Energie getragen, setzten auch Helge und Dicht nach und besiegten ihre Gegner. Damit gelang der Mannschaft ein weiterer 6:4-Erfolg, der eindrucksvoll zeigte, wie viel Teamgeist und Kampfbereitschaft in ihr steckt.

Herren 3:

Im Kellerduell reiste die dritte Mannschaft am Freitag, den 05.12., nach Schechen. Beide Wittens waren wieder mit dabei. Im Doppel mussten sich Jonas und Simon nach großem Kampf gegen Reimer und Eder knapp im fünften Satz geschlagen geben. Syli und Misch konnten dagegen ihr Doppel mit 3:1 gegen Heitmann und Reimer gewinnen.

In den Einzeln unterlag Jonas klar in drei Sätzen gegen Reimer U., während Simon seinen Gegner Eder souverän bezwang. Misch verlor unglücklich im fünften Satz gegen Heitmann, und Syli musste sich deutlich mit 0:3 gegen Reimer S. geschlagen geben.

In der zweiten Runde sorgten beide Wittens jeweils für einen Sieg, sodass die Entscheidung bei Syli und Misch lag. Doch beide mussten sich ihren Gegnern geschlagen geben, und so endete das Kellerduell bitter mit einer 4:6-Niederlage.

Herren 4:

Am Donnerstag reiste die vierte Mannschaft erneut nach Soyen zum letzten Spiel der Vorrunde. Der Auftakt verlief denkbar schlecht, denn beide Doppel gingen jeweils mit 1:3 verloren – kein guter Start für die Mannschaft.

In der ersten Runde konnte sich lediglich Dominik gegen Stangl mit 3:1 durchsetzen, während Gerhard, Sepp und Stefan ihren Gegnern unterlagen. In der zweiten Runde präsentierte sich das Team deutlich stärker: Sepp gewann klar gegen Pauker, Stefan bezwang Stangl und Dominik setzte sich gegen Kastner durch. Nur Gerhard musste sich gegen Csajbi unglücklich im fünften Satz geschlagen geben.

Am Ende stand eine bittere 4:6-Niederlage zu Buche, durch die die vierte Mannschaft auf einem direkten Abstiegsplatz überwintern muss.

Herren 5:

Zum letzten Heimspiel der Vorrunde empfing die fünfte Mannschaft am 05.12. die Gäste aus Babensham. Im Doppel mussten sich Fabi und Flo nach großem Kampf knapp im fünften Satz gegen Plichta und Egger geschlagen geben. Dominik und Heinz ließen dagegen nichts anbrennen und setzten sich souverän mit 3:0 gegen Ibe und Radlmaier durch.

In den anschließenden Einzelpartien zeigten alle vier Wasserburger starke Nerven. Dominik musste beide Matches über die volle Distanz gehen, entschied sie aber jeweils nervenstark für sich. Flo startete gegen Radlmaier zu locker und geriet mit 0:2 in Rückstand, kämpfte sich jedoch zurück und holte den Sieg. Heinz konnte endlich seine Angstgegnerin Egger bezwingen, und Fabi hatte mit seinen Gegnern kaum Probleme und gewann klar.

Am Ende stand ein deutlicher 9:1-Erfolg für Wasserburg. Im Anschluss unterstützte die Mannschaft noch die zweite Herrenmannschaft bei ihrem Spiel gegen St. Wolfgang.

Jugend 1:

Den Abschluss machte heute die erste Jugendmannschaft, die am Nikolaustag ihr letztes Saisonspiel in Kolbermoor bestritt. Um noch eine Chance auf den Aufstieg zu haben, hätte ein 10:0-Sieg hergemusst. Doch bereits im Doppel folgte der Rückschlag: Jonas und Simon mussten sich gegen Grzbielok und Ulowetz mit 1:3 geschlagen geben – eine Niederlage, die den Traum vom Aufstieg endgültig zerstörte.

Zwar konnten Jonas und Simon beide Gegner aus dem Doppel in ihren Einzeln bezwingen, doch danach lief es für die beiden nicht mehr rund. Auch Fabi erwischte keinen guten Tag und verlor alle drei Einzel, obwohl er tags zuvor in der fünften Herrenmannschaft noch stark aufgespielt hatte. Simon konnte immerhin noch einen Erfolg gegen Blaser verbuchen, doch mehr war nicht drin.

Am Ende stand eine 3:7-Niederlage gegen Kolbermoor zu Buche, womit die erste Jugend die Saison auf dem dritten Platz beendet.

Bericht von D. Weinzierl

Die Woche nach den Stadtmeisterschaften

Die Stadtmeisterschaft ist vorbei und wir gehen in die letzten Wochen der Vorrunde. Es gab viele spannende Spiele mit etlichen Siegen und Niederlagen. Wir fassen das Ganze kurz zusammen:

Jugend 1:

Unsere erste Jugendmannschaft war am Freitag, den 28.11., zu Gast in Mühldorf zum Spitzenspiel. Das Doppel konnten Jonas und Simon in vier hart umkämpften Sätzen mit 3:1 für sich entscheiden. In den ersten beiden Einzeln musste sich Jonas mit 1:3 geschlagen geben, während Simon knapp im fünften Satz siegte. Jonas gewann sein zweites Einzel souverän mit 3:1, Fabi verlor beide Einzel klar in drei Sätzen, und Simon blieb makellos, indem er auch sein drittes Einzel gewann. Am Ende stand ein 5:5-Unentschieden.

Jugend 3:

Weiter geht es mit der dritten Jugend, die am Freitag, den 28.11., ein schweres Auswärtsspiel in Rosenheim bestritt. Im Doppel mussten Lucas und Jann gleich eine bittere Niederlage hinnehmen, denn sie verloren denkbar knapp mit 2:3. In den Einzeln starteten beide jedoch stark und konnten ihre ersten beiden Spiele gewinnen. Für die Redaktion trat mit Bela ein neues Gesicht an, der leider keines seiner drei Einzel für sich entscheiden konnte. Lucas gelang es anschließend, auch sein drittes Einzel zu gewinnen, während Jann sich klar in drei Sätzen geschlagen geben musste. Am Ende teilte man sich mit Rosenheim die Punkte und trennte sich 5:5. Durch dieses Unentschieden konnte sich die dritte Jugend den Klassenerhalt sichern.

Herren 1:

Nach der Stadtmeisterschaft ging es für die erste Herrenmannschaft in ein schwieriges Auswärtsspiel nach Söchtenau. Mit dabei war natürlich der frisch gebackene Wasserburger Champion Samson. Der Start verlief jedoch holprig, denn Samson und Reiti verloren ihr Doppel denkbar knapp im fünften Satz. Paul und Heili konnten dagegen einen klaren 3:0-Sieg einfahren.

In der ersten Runde zeigten Reiti und Samson starke Nerven und holten jeweils Siege im fünften Satz gegen Bobby und Reinholz. Heili musste sich hingegen glatt in drei Sätzen gegen Hundhammer geschlagen geben, während Paul nervenstark einen weiteren Erfolg im fünften Satz gegen Reiter verbuchte.

In der zweiten Runde musste Reiti erneut eine bittere Niederlage im fünften Satz gegen Bobby hinnehmen. Samson blieb konzentriert und setzte sich mit 3:1 gegen Reinholz durch. Damit war das Unentschieden bereits gesichert. Doch Söchtenau bewies am Ende die besseren Nerven, sodass Paul und Heili ihre Spiele abgeben mussten. So sprang am Ende leider nur ein 5:5-Unentschieden heraus.

Herren 2:

Am Mittwoch, den 26.11., reiste unsere zweite Mannschaft zum Derby nach Griesstätt. Man wollte sich an diesem Tag gut präsentieren, doch es wurde ein Spiel zum Vergessen. Götzi und Dicht mussten sich nach großem Kampf mit 2:3 geschlagen geben, besonders bitter, da drei der fünf Sätze in die Verlängerung gingen. Helge und Fee konnten sich dagegen kämpferisch einen Sieg sichern. In den Einzeln lief es jedoch überhaupt nicht rund. Zwar wurde bis zum letzten Ball gekämpft, doch es gelang kein weiterer Erfolg. Am Ende musste man sich klar mit 1:9 gegen Griesstätt geschlagen geben.

Herren 3:

Auch die dritte Mannschaft war am Freitag, den 28.11., zu Gast in Griesstätt. Da die Jugend parallel in Mühldorf spielte, konnten beide Wittens nicht antreten, sodass sich Misch Ersatz holen musste. Er konnte die Dienste von Sepp und Dominik gewinnen.

Im Doppel starteten Misch und Dominik stark und gingen mit 2:0 Sätzen in Führung, mussten sich am Ende jedoch gegen Wimmer und Wolf geschlagen geben. Besonders bitter war, dass sie im vierten Satz sogar zwei Matchbälle vergaben. Syli und Sepp konnten dagegen ihr Doppel gegen Fink und Spionjak mit 3:1 für sich entscheiden.

In den Einzeln wurde zwar hart gekämpft, doch nur Sepp gelang ein Sieg gegen Spionjak. Alle anderen Spiele gingen verloren, sodass man sich am Ende klar mit 2:8 geschlagen geben musste.

Herren 5:

Zum Abschluss trat die fünfte Mannschaft am Freitag, den 28.11., in Halfing an. Kurzfristig musste man auf Dominik verzichten, der in der dritten Mannschaft gebraucht wurde, sodass Heinz umplanen musste.

Der Start verlief unglücklich, denn beide Doppel gingen verloren: Vroni und Heinz unterlagen klar in drei Sätzen, während Michi und Horst knapp im fünften Satz geschlagen wurden. In der ersten Runde konnte sich Michi gegen Mayer mit 3:1 durchsetzen, und Vroni bezwang Schwarz souverän in drei Sätzen. Horst und Heinz mussten sich dagegen Ruhaltinger und Flemming geschlagen geben.

In der zweiten Runde waren es erneut Michi und Vroni, die für Erfolge sorgten. Vroni überraschte und schlug Mayer im fünften Satz, während Michi Schwarz klar mit 3:0 besiegte. Heinz und Horst verloren jedoch beide glatt in drei Sätzen.

Am Ende stand eine bittere 4:6-Niederlage gegen Halfing.

Bericht von D. Weinzierl

Managerspiel, Spielwoche 8

Franz hat seine Führung weiter ausgebaut und thront nun mit 2801,5 Punkten an der Tabellenspitze. Misch folgt mit 2576,5 Punkten auf Platz zwei, dicht dahinter Fee mit 2525 Punkten. Dahinter wird es richtig eng: Heinz (2340,5 Punkte) sowie Simon und Dominik (beide 2325,5 Punkte) liegen in Schlagdistanz. Die Topplätze sind also weiterhin hart umkämpft – ein einzelner Spieltag kann alles wieder durcheinanderwirbeln.

Punkteverteilung und Tabellenbild

  1. Franz — 2801,5 Punkte
  2. Misch — 2576,5 Punkte (-225)
  3. Fee — 2525 Punkte (-276,5)
  4. Heinz — 2340,5 Punkte (-461)
  5. Simon — 2325,5 Punkte (-476)
  6. Dominik — 2325,5 Punkte (-476)

Der Abstand zwischen Platz 1 und Platz 5 ist zwar gewachsen, aber noch lange kein Ruhekissen: ein cleverer Transfer oder ein Ausreißer-Spieltag kann die Reihenfolge jederzeit neu mischen.

Topscorer aus der Spielerübersicht

Die Spielerübersicht zeigt klar, wer die Punktegaranten sind:

  • Thomas Heilmannseder ist mit 667,5 Punkten der große Punktemacher.
  • Paul Hiebl folgt mit 660 Punkten.
  • Werner Fenzl bringt starke 682,5 Punkte ins Rennen und ist damit sogar der absolute Spitzenreiter.

Diese drei sind die verlässlichen Säulen vieler Manager-Teams und entscheiden regelmäßig über Wochenplatzierungen.

Preis-Leistungs-Schnäppchen

In Sachen Effizienz führt weiterhin Josef Berger mit sagenhaften 27,1 Punkten pro Million – echtes Managergold! Dahinter glänzen Werner Fenzl (23,9 Punkte/Mio.) und Michael Siegl (20,9 Punkte/Mio.). Auch Paul Hiebl und Gerhard Hanrieder liefern herausragende Werte und stabilisieren viele Kader.

Damit bleibt das Managerspiel spannend wie eh und je: Die Spitze ist zwar klar besetzt, aber die Jagd auf Franz ist eröffnet. Wer clever taktiert, kann schon nächste Woche die Rangliste wieder kräftig durcheinanderwirbeln.

Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.

Managerspiel, Spielwoche 7

Die Spitze der Managerliga ist zurück in Bewegung: Franz hat sich mit 2138,5 Punkten die Führung zurückgeholt, nur 19 Punkte vor Fee (2119,5). Misch folgt auf Platz drei mit 2076 Punkten. Dahinter liegen Dominik und Simon gleichauf bei 1945,5 Punkten — die Topplätze sind hart umkämpft.

Punkteverteilung und Tabellenbild

  • 1. Franz2138,5 Punkte
  • 2. Fee2119,5 Punkte (-19)
  • 3. Misch2076 Punkte (-62,5)
  • 4. Dominik1945,5 Punkte
  • 4. Simon1945,5 Punkte

Der Abstand zwischen Platz 1 und Platz 5 ist gewachsen, aber noch lange kein Ruhekissen: ein einziger starker Spieltag oder ein cleverer Transfer kann die Reihenfolge wieder aufmischen.

Topscorer aus der Spielerübersicht

  • Thomas Heilmannseder ist der große Punktemacher mit 630 Punkten.
  • Paul Hiebl folgt mit 547,5 Punkten.
  • Markus Reitberger bringt 480 Punkte.

Diese drei sind die verlässlichen Säulen vieler Manager?Teams und entscheiden regelmäßig über Wochenplatzierungen.

Preis Leistung Schnäppchen

  • Josef Berger führt die Effizienzliste mit 25,1 Punkten pro Million — das ist echtes Managergold.
  • Michael Siegl liefert 20,9 Punkte/Mio.
  • Gerhard Hanrieder und Paul Hiebl zeigen ebenfalls herausragende Effizienzwerte und stabilisieren viele Kader.

Budgetspieler wie Berger und Siegl sind die heimlichen Spielverderber für Manager mit großen Namen im Kader.

Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.

Er trotzt seinen Kritikern – Samson Kröff krönt sich zum Champion

Er trotzt seinen Kritikern – Samson Kröff krönt sich zum Champion

Zu Beginn des Turniers wurden die Doppel und die Gruppenphase ausgelost. Schon bei den Doppeln ergaben sich spannende Konstellationen: Jakob und Michi, beide Linkshänder, schlugen sich wacker und erreichten überraschend das Halbfinale.

Das Finale bestritten schließlich Dicht und Paul gegen Simon und Reiti. Für Reiti ging es um viel – er wollte seinen Titel im Doppel verteidigen. In einem hochklassigen und hart umkämpften Match über die volle Distanz bewiesen Dicht und Paul den längeren Atem. Sie sicherten sich den Titel und stürzten Reiti vom Thron.

Auch die Einzelmeisterschaft versprach Dramatik. Wie gewohnt gab es vier Gruppen: Die Halbfinalisten des Vorjahres (Paul, Reiti, Samson und Jakob) waren gesetzt, die übrigen Spieler wurden zugelost. So entstanden zwei Vierer- und zwei Fünfergruppen, aus denen jeweils die besten zwei weiterkamen.

Die Gruppensieger (Paul, Reiti, Samson und Jakob) trafen auf die Gruppenzweiten (Dicht, Helge, Fabi und Simon). Die Favoriten aus der ersten Mannschaft setzten sich durch – und wie im Vorjahr kam es zu denselben Halbfinalduellen.

Jakob besiegte Paul mit 3:1. Samson lieferte sich gegen Reiti ein wahres Drama: Erst nach 14 vergebenen Matchbällen von Reiti entschied Samson den fünften Satz für sich. Im Spiel um Platz drei zog Reiti alle Register – sogar Krämpfe gehörten zu seinen taktischen Mitteln, um Paul aus dem Konzept zu bringen. Am Ende gewann er knapp mit 3:2 und sicherte sich den Bronzerang.

Samson, als gesetzter Spieler in einer der Fünfergruppen, zeigte bereits in der Vorrunde seine Stärke. Nur gegen Simon gab er einen Satz ab, ansonsten blieb er souverän. Im Viertelfinale gegen Helge musste er einen Satzverlust hinnehmen, doch mehr ließ er nicht zu.

Das Halbfinale gegen Reiti entwickelte sich zum Höhepunkt des Turniers. Reiti führte schnell mit 2:0, doch Samson wehrte im dritten Satz mehrere Matchbälle ab und holte ihn in der Verlängerung. Im vierten Satz lag er bereits 4:10 zurück, verteidigte erneut sechs Matchbälle und gewann auch diesen Durchgang. Schließlich entschied er den fünften Satz mit 11:9 und zog ins Finale ein.

Dort wartete der amtierende Champion Jakob, der eigentlich schon seinen „Ruhestand“ angetreten hatte, sich aber für die Titelverteidigung noch einmal motivierte. Samson ließ ihn jedoch kaum ins Spiel kommen. Zwar holte Jakob den dritten Satz knapp mit 11:9, doch am Ende triumphierte Samson mit 3:1 und krönte sich zum neuen Stadtmeister. Die Redaktion war live an der Zählmaschine dabei und sorgte für einen fairen Ablauf.

Nach der Siegerehrung begann die traditionelle Jagd nach den Pokaldeckeln. Paul nutzte seine Chance und ergatterte den Deckel des neuen Champions, während Samson unter der Dusche war. Beim Wirt handelte er dafür eine Goaßmaß und eine Schneemaß aus – so günstig kam Samson noch nie davon, wie er exklusiv gegenüber der Redaktion schmunzelnd erklärte.

Den Abend ließ man schließlich beim Juhjar ausklingen und feierte den neuen Stadtmeister bis in die späten Stunden.

Statistiken und Resultate findet ihr unter folgendem Link.

Bericht von Dominik Weinzierl