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Managerspiel, Spielwoche 17

Managerspiel, Spielwoche 17

In Spielwoche 17 hat Fee ein echtes Ausrufezeichen gesetzt: Mit 5337 Punkten springt sie an die Tabellenspitze und lässt die Konkurrenz erst einmal staunen.

Doch dicht dahinter lauert bereits Franz mit 5298 Punkten, während Dominik und Simon mit jeweils 5234 Punkten im Gleichschritt auf Rang drei liegen. Die Top-4 trennen gerade einmal 103 Punkte – das ist im Managerspiel weniger als ein guter Hiebl-Spieltag.

Punkteverteilung und Tabellenbild

1. Fee – 5337 Punkte

2. Franz – 5298 Punkte (-39)

3. Dominik – 5234 Punkte (-103)

3. Simon – 5234 Punkte (-103)

5. Dicht – 5018 Punkte (-319)

Die Tabelle ist enger als die Umkleide nach einem Auswärtsspiel – jeder Punkt kann die komplette Rangliste durcheinanderwirbeln.

Topscorer aus der Spielerübersicht

Die punktstärksten Spieler der Liga sind derzeit:

  • Markus Reitberger – 1440 Punkte
  • Paul Hiebl – 1290 Punkte
  • Werner Fenzl – 1185 Punkte
  • Helge Wilker – 1110 Punkte
  • Daniel Weinbeck – 1147,5 Punkte

Reitberger bleibt der unangefochtene Punktkönig – ein Spieler, der allein ganze Managerteams trägt.

Preis-Leistungs-Schnäppchen

Wer pro eingesetzter Million am meisten liefert:

  • Michael Siegl – 52,9 Punkte/Mio.
  • Daniel Weinbeck – 49,9 Punkte/Mio.
  • Helge Wilker – 42,7 Punkte/Mio.
  • Paul Hiebl – 41,6 Punkte/Mio.
  • Werner Fenzl – 41,6 Punkte/Mio.

Siegl spielt weiterhin in seiner eigenen Effizienz-Galaxie. Wer ihn im Team hat, spart Budget und sammelt Punkte wie im Sonderangebot.

Die rote Laterne

Am Tabellenende hängt in Spielwoche 17 die Laterne bei Heili, der mit 4156,5 Punkten das Schlusslicht bildet. Aber: Die Abstände sind überschaubar, und wir wissen alle – in dieser Liga hat schon mancher von ganz hinten den Turbo gezündet.

Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.

Die Tischtennisabteilung trauert um Dr. Franz Amann

Die Tischtennisabteilung trauert um Dr. Franz Amann

Der TSV 1880 Wasserburg trauert um einen Menschen, der unsere Tischtennisabteilung über Jahrzehnte geprägt hat: Franz Amann.

Franz war ein Mann der leisen Töne. Er brauchte keine großen Worte, um Wirkung zu entfalten. Mit seiner ruhigen, besonnenen Art hat er unsere Abteilung geführt, getragen und zusammengehalten – und das über viele Jahre hinweg. Zwei Mal übernahm er die Verantwortung als Abteilungsleiter, von 2001 bis 2007 und erneut von 2011 bis 2025. In dieser Zeit hat er unseren Weg entscheidend mitgestaltet.

Gemeinschaft war für Franz kein Schlagwort, sondern gelebte Überzeugung. Gemeinsam mit seiner Frau Vroni, die selbst Teil unserer Tischtennisfamilie ist, organisierte er Ausflüge nach Kroatien, Italien oder in den Schwarzwald. Diese Reisen waren mehr als nur Vereinsfahrten – sie waren Momente des Miteinanders, des Lachens, des Zusammenhalts. Genau das, was Franz wichtig war.

Besonders am Herzen lag ihm die Jugend. Franz wollte, dass junge Spielerinnen und Spieler im TSV nicht nur sportlich wachsen, sondern auch menschlich. Fairness, Respekt und Teamgeist – Werte, die er selbst vorlebte und die er weitergeben wollte, ganz im Sinne der Tradition von Harry Haberl und Peter Haas.

An der Tischtennisplatte zeigte sich seine kämpferische Seite. Franz gab keinen Ballwechsel verloren, er kämpfte um jeden Punkt – und blieb dabei immer fair und respektvoll. Ein Vorbild, das viele von uns geprägt hat.

Und Franz hatte immer ein offenes Ohr. Für Sorgen, für Ideen, für alles, was die Menschen in seinem Umfeld bewegte. Er war da – leise, verlässlich, zugewandt.

Wir verlieren mit Franz nicht nur einen Abteilungsleiter, sondern einen Freund. Einen Menschen, der Spuren hinterlässt: in unserer Abteilung, in unserer Gemeinschaft und in unseren Herzen.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Vroni und allen Angehörigen.

Danke, Franz. Für deine Zeit, deine Kraft, deine Menschlichkeit. Du wirst immer ein Teil unserer Tischtennisfamilie bleiben.

Markus Reitberger

Starke Partner an unserer Seite – Teil 2: Optik Götz und Heilmannseder Haustechnik GmbH & Co. KG

Starke Partner an unserer Seite – Teil 2: Optik Götz und Heilmannseder Haustechnik GmbH & Co. KG

Im zweiten Teil unserer Sponsorenvorstellung möchten wir zwei weitere Unterstützer hervorheben, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass unsere Tischtennisabteilung mit neuen Trikots und Hoodies in die Saison starten kann.

Ein großes Dankeschön geht an Optik Götz aus Wasserburg, die unsere Abteilung mit ihrer Unterstützung tatkräftig gefördert haben. Durch ihr Engagement können unsere Spielerinnen und Spieler künftig einheitlich und professionell auftreten – ein sichtbares Zeichen für die Verbundenheit zwischen regionalen Betrieben und dem Vereinsleben.

Ebenso bedanken wir uns herzlich bei der Heilmannseder Haustechnik GmbH & Co. KG aus Rott am Inn. Mit ihrer großzügigen Unterstützung leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Abteilung und stärken den Zusammenhalt innerhalb des Vereins. Solche regionalen Partner sind unverzichtbar für ein lebendiges und nachhaltiges Vereinsumfeld.

Auf dem Foto zu sehen sind Thomas Heilmannseder (links), Sponsor und aktiver Spieler des TSV Wasserburg, sowie Thomas Götz (rechts), Inhaber von Optik Götz. Beide präsentieren stolz die neuen Trikots, die dank ihrer Unterstützung nun Teil unserer Ausstattung sind.

Die Tischtennisabteilung des TSV Wasserburg bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren für ihre wertvolle Hilfe.

Die Erste: Erst Lehrgeld, dann Lehrstunde

Die Erste: Erst Lehrgeld, dann Lehrstunde

In dieser Woche stand für die erste Mannschaft ein echter Doubler-Header an. Am Mittwoch gastierte Söchtenau, am Samstag folgte das Auswärtsspiel in Waldkraiburg. Wir fassen exklusiv zusammen, was passiert ist.

Spiel gegen Söchtenau

Reiti war nach seinem Eingriff an der Hand wieder fit und spielte im Doppel mit Samson gegen Bobby und Reinholz. Die Partie ging über die volle Distanz und zeigte zwei Gesichter: Entweder gewann man den Satz zu 9 oder verlor klar. Am Ende musste man sich im fünften Satz geschlagen geben.

Paul und Heili forderten Reiter und Opperer heraus und konnten dieses Doppel kämpferisch mit 3:1 für sich entscheiden.

In der ersten Einzelrunde setzte Reiti gleich ein Zeichen und besiegte Reinholz glatt in drei Sätzen. Samson musste gegen Bobby über die volle Distanz, doch sein Gegner hatte im entscheidenden Satz die Nase vorn und gewann in der Verlängerung mit 14:12. Bitter, denn Samson vergab drei Matchbälle.

Paul verbuchte wie Reiti einen klaren 3:0-Erfolg gegen Opperer. Heili lieferte sich gegen Reiter ebenfalls ein hartes Fünf-Satz-Match, in dem drei Sätze in der Verlängerung entschieden wurden. In Satz vier vergab er zudem vier Matchbälle und musste sich am Ende geschlagen geben.

In Runde zwei war bei allen vier Wasserburgern die Luft raus, und man verlor sämtliche Einzel. Paul war noch am nächsten dran, musste sich aber im fünften Satz gegen Reiter beugen.

Damit endete das erste Spiel der Woche mit einer 7:3-Niederlage – und der Blick richtete sich auf Samstag.

Spiel gegen Waldkraiburg

Am Samstag stand das Auswärtsspiel der Woche an. Nach der Niederlage gegen Söchtenau wollte man diese unbedingt vermeiden. Es gab eine kleine Änderung: Samson war krank, und so gab Reiti der Jugend eine Chance und nahm Jonas Witten mit.

Reiti nahm sich Jonas gleich zur Brust und spielte mit ihm das Doppel eins gegen Klein und Lutz. Trotz guter Ansätze musste man sich mit 3:1 geschlagen geben. Paul und Heili sorgten dafür für den Ausgleich und holten einen klaren 3:0-Erfolg gegen Pyatikop und Ott.

In der ersten Einzelrunde legte Reiti einen souveränen 3:0-Sieg gegen Pyatikop vor. Paul musste gegen Klein über die volle Distanz und holte sich den Sieg in der Verlängerung des fünften Satzes mit 12:10. Auch Jonas und Heili mussten gegen Lutz und Ott über fünf Sätze gehen – beide behielten die Nerven und entschieden ihre Spiele für Wasserburg.

In Runde zwei startete Reiti erneut mit einem starken 3:0 gegen Klein. Paul zeigte, wie stabil er inzwischen spielt, und bezwang Pyatikop mit 3:1 – der vierte Satz ging mit 17:15 nach Wasserburg. Auch Heili zeigte seine Klasse und besiegte Lutz nervenstark mit 3:1.

Jonas gewann die ersten beiden Sätze gegen Ott knapp, doch sein Gegner kam immer besser ins Spiel. Am Ende kam der „Heinz-Move“ zum Tragen, und Jonas verlor die Partie mit 3:2.

Trotzdem stand am Ende ein überzeugender 8:2-Erfolg – und damit der perfekte Ausgleich zur Niederlage am Mittwoch.

Bericht D. Weinzierl

Starke Partner an unserer Seite – Teil 1: ecs electronic cash syländer gmbh und Sparkasse Wasserburg

Starke Partner an unserer Seite – Teil 1: ecs electronic cash syländer gmbh und Sparkasse Wasserburg

Die Tischtennisabteilung des TSV Wasserburg am Inn startet mit neuen Trikots und Hoodies in die Saison. Möglich wurde diese Neuanschaffung durch die großzügige Unterstützung von insgesamt vier Sponsoren, bei denen wir uns herzlich bedanken möchten.

Besonders freuen wir uns über die Unterstützung der ecs electronic cash syländer gmbh aus Schonstett sowie der Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn, die unsere Abteilung als Sponsoren begleiten. Auf dem Bild zu sehen sind Helmut Syländer (links), Geschäftsführer der ecs electronic cash syländer gmbh, sowie Markus Reitberger (rechts), unser Abteilungsleiter und zugleich Vertreter der Sparkasse bei der Übergabe der neuen Ausstattung.

Dank des Engagements der beiden Sponsoren können unsere Mannschaften künftig einheitlich und professionell auftreten. Diese Unterstützung ist ein wertvoller Beitrag für den sportlichen und gemeinschaftlichen Erfolg unserer Tischtennisabteilung.

Die Tischtennisabteilung des TSV Wasserburg bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren für das entgegengebrachte Vertrauen und die großzügige Unterstützung.