In dieser Woche stand für die erste Mannschaft ein echter Doubler-Header an. Am Mittwoch gastierte Söchtenau, am Samstag folgte das Auswärtsspiel in Waldkraiburg. Wir fassen exklusiv zusammen, was passiert ist.
Spiel gegen Söchtenau
Reiti war nach seinem Eingriff an der Hand wieder fit und spielte im Doppel mit Samson gegen Bobby und Reinholz. Die Partie ging über die volle Distanz und zeigte zwei Gesichter: Entweder gewann man den Satz zu 9 oder verlor klar. Am Ende musste man sich im fünften Satz geschlagen geben.
Paul und Heili forderten Reiter und Opperer heraus und konnten dieses Doppel kämpferisch mit 3:1 für sich entscheiden.
In der ersten Einzelrunde setzte Reiti gleich ein Zeichen und besiegte Reinholz glatt in drei Sätzen. Samson musste gegen Bobby über die volle Distanz, doch sein Gegner hatte im entscheidenden Satz die Nase vorn und gewann in der Verlängerung mit 14:12. Bitter, denn Samson vergab drei Matchbälle.
Paul verbuchte wie Reiti einen klaren 3:0-Erfolg gegen Opperer. Heili lieferte sich gegen Reiter ebenfalls ein hartes Fünf-Satz-Match, in dem drei Sätze in der Verlängerung entschieden wurden. In Satz vier vergab er zudem vier Matchbälle und musste sich am Ende geschlagen geben.
In Runde zwei war bei allen vier Wasserburgern die Luft raus, und man verlor sämtliche Einzel. Paul war noch am nächsten dran, musste sich aber im fünften Satz gegen Reiter beugen.
Damit endete das erste Spiel der Woche mit einer 7:3-Niederlage – und der Blick richtete sich auf Samstag.
Spiel gegen Waldkraiburg
Am Samstag stand das Auswärtsspiel der Woche an. Nach der Niederlage gegen Söchtenau wollte man diese unbedingt vermeiden. Es gab eine kleine Änderung: Samson war krank, und so gab Reiti der Jugend eine Chance und nahm Jonas Witten mit.
Reiti nahm sich Jonas gleich zur Brust und spielte mit ihm das Doppel eins gegen Klein und Lutz. Trotz guter Ansätze musste man sich mit 3:1 geschlagen geben. Paul und Heili sorgten dafür für den Ausgleich und holten einen klaren 3:0-Erfolg gegen Pyatikop und Ott.
In der ersten Einzelrunde legte Reiti einen souveränen 3:0-Sieg gegen Pyatikop vor. Paul musste gegen Klein über die volle Distanz und holte sich den Sieg in der Verlängerung des fünften Satzes mit 12:10. Auch Jonas und Heili mussten gegen Lutz und Ott über fünf Sätze gehen – beide behielten die Nerven und entschieden ihre Spiele für Wasserburg.
In Runde zwei startete Reiti erneut mit einem starken 3:0 gegen Klein. Paul zeigte, wie stabil er inzwischen spielt, und bezwang Pyatikop mit 3:1 – der vierte Satz ging mit 17:15 nach Wasserburg. Auch Heili zeigte seine Klasse und besiegte Lutz nervenstark mit 3:1.
Jonas gewann die ersten beiden Sätze gegen Ott knapp, doch sein Gegner kam immer besser ins Spiel. Am Ende kam der „Heinz-Move“ zum Tragen, und Jonas verlor die Partie mit 3:2.
Trotzdem stand am Ende ein überzeugender 8:2-Erfolg – und damit der perfekte Ausgleich zur Niederlage am Mittwoch.
Bericht D. Weinzierl