Jugend 1
Genau eine Woche nach dem Berchtesgaden-Spiel ging es nach Töging – allerdings reiste die Mannschaft mit Handicap an. Nur Simon und Jonas traten an, wodurch man dem Gegner automatisch drei Einzelsiege schenkte. Für die beiden war das jedoch eher ein Motivationsschub, und mit Fahrer/Coach Fee im Rücken konnte ohnehin nichts anbrennen.
Die beiden ließen tatsächlich nichts liegen und gewannen alle ihre Einzel sowie das Doppel. Gegen Hausberger und Krastevski mussten sie sowohl im Doppel als auch im Einzel über die volle Distanz, während die restlichen Duelle klar mit 3:0 an Wasserburg gingen. So reiste man mit einem starken 7:3-Erfolg aus Töging ab.
Jugend 2
Für die zweite Jugend stand in dieser Woche ein Double-Header an. Am Mittwoch empfing man Kraiburg zum Heimspiel, am Samstag ging es auswärts nach Heufeld.
Im Heimspiel starteten Flo und Tobi im Doppel gegen Steinert und Rethati und setzten sich in vier Sätzen mit 3:1 durch. Tobi gewann sein erstes Einzel klar mit 3:0 gegen Rethati, während Flo gegen Steinert einen Satz abgeben musste. Johannes setzte in Runde eins den Schlusspunkt mit einem starken 3:1 gegen Rethati.
In Runde zwei ließ Flo gegen Kreil nichts anbrennen und gewann klar mit 3:0. Dafür musste sich Tobi überraschend mit 3:1 gegen Steinert geschlagen geben. Johannes lieferte anschließend einen Fünf-Satz-Krimi gegen Kreil ab und gewann den Entscheidungssatz mit 11:7.
In der letzten Runde holte Flo einen 3:1-Erfolg gegen Rethati. Johannes machte gegen Steinert den bekannten „Heinz-Move“ und gab eine 2:0-Führung noch aus der Hand – da war etwas Aufmunterung nötig. Tobi setzte mit einem klaren 3:0 gegen Kreil den Schlusspunkt, und so gewann man sehr dominant mit 8:2 gegen Kraiburg.
Am Samstag ging es nach Heufeld – erneut mit Handicap, denn nur Tobi und Jann traten an. Beide kämpften bis zum letzten Ball. Tobi holte zwei klare 3:0-Erfolge gegen Haller und Schneider. Jann sicherte sich einen Sieg, den er kämpferisch über die volle Distanz gegen Kotulek holte.
Jugend 3
Für die dritte Jugend ging es mit dem rasenden Reporter nach Stein St. Georgen. Dort kam es zu einem kleinen Malheur: Der eingeplante Lucas erschien nicht am Treffpunkt, da er kurzfristig erkrankte. Nach einigen Telefonaten und etwas Wartezeit konnte man jedoch Emanuel als Ersatz gewinnen.
Im Doppel starteten Jann und Emanuel stark und setzten sich mit 3:1 gegen Reithmaier und Kollmannsberger durch. Zur selben Zeit spielte Finn gegen Schilow, musste sich aber trotz großem Kampf mit 3:1 geschlagen geben.
Jann lieferte sich im ersten Einzel gegen Kollmannsberger Anna einen harten Schlagabtausch, wurde aber mit 3:0 niedergerungen. Emanuel spielte gegen Kollmannsberger Lisa, verlor die ersten beiden Sätze jeweils weit in der Verlängerung und musste sich schließlich glatt in drei Sätzen geschlagen geben. Auch gegen Reithmaier blieb ihm ein Satzgewinn verwehrt.
Jann holte anschließend kämpferisch einen 3:1-Erfolg gegen Reithmaier, während Finn auch im zweiten Spiel gegen Kollmannsberger Lisa wie ein Löwe kämpfte, am Ende aber mit 3:1 unterlag. Emanuel legte dafür gegen Kollmannsberger Anna einen hart umkämpften 3:1-Sieg nach. Finn musste sich im dritten Spiel klar mit 3:0 gegen Reithmaier geschlagen geben. Jann hätte im letzten Spiel gegen Schilow noch Ergebniskosmetik betreiben können, doch seine Gegnerin war taff und rang ihn im fünften Satz mit 11:5 nieder.
Bericht D. Weinzierl