Jugend 2
Am letzten Spieltag empfing die zweite Jugend die Gäste aus Rosenheim. Im Doppel gingen Tobi und Jann gegen Chikov und Groß über die volle Distanz. Alle fünf Sätze waren extrem eng, doch die Gäste hatten am Ende den längeren Atem und entschieden den Entscheidungssatz mit 11:8 für sich.
In Runde eins musste Tobi gegen Chikov erneut über fünf Sätze. Das Match war genauso spannend wie das Doppel, doch Chikov gewann auch hier den Entscheidungssatz – diesmal mit 13:11. Lucas und Jann mussten sich gegen Kagerer und Chikov jeweils glatt mit 3:0 geschlagen geben.
In Runde zwei holte Lucas dafür einen klaren 3:0-Erfolg gegen Groß. Tobi ging auch gegen Kagerer über die volle Distanz, verlor aber bitter mit 12:10 im fünften Satz. Jann konnte anschließend einen 3:1-Sieg gegen Groß verbuchen.
In der letzten Runde holte Lucas einen nervenstarken Sieg gegen Chikov, während Jann sich glatt in drei Sätzen gegen Kagerer geschlagen geben musste – der sechste Punkt für Rosenheim. Tobi setzte zum Abschluss noch einen klaren 3:0-Erfolg gegen Groß zur Ergebniskosmetik.
Mit dieser Niederlage beendet die zweite Jugend die Saison auf dem neunten Platz. Das bedeutet leider den Abstieg und den Gang in die niedrigere Liga.
Jugend 3
Die dritte Jugend empfing am letzten Spieltag die Gäste aus Eggstätt. Nur mit einem Sieg und einem Patzer von Stein St. Georgen bestand noch die Chance auf den Aufstieg. Ob es gereicht hat, lösen wir am Ende auf.
Los ging es mit einem spektakulären Doppel: Jann und Bela forderten Stendenbach und Pommerening heraus. Das Match ging über die volle Distanz, doch die Gäste hatten das Glück auf ihrer Seite und gewannen mit 13:11 im Entscheidungssatz. Zeitgleich spielte Sava gegen Pfohl und setzte sich in vier harten Sätzen mit 3:1 durch.
Im ersten Einzel forderte Bela Stendenbach heraus. Wieder ging es über fünf Sätze – und wieder ging der Sieg nach Eggstätt. Jann machte es im Anschluss kurz und schlug Pommerening klar mit 3:0. Bela gewann danach glatt mit 3:0 gegen Huber, und Jann legte einen weiteren 3:0?Erfolg gegen Stendenbach nach.
Jetzt rollte die Wasserburger Maschinerie: Alle weiteren Matches gingen klar mit 3:0 an Wasserburg. Nur Sava musste sich zum Schluss noch mit 3:0 gegen Stendenbach geschlagen geben.
Mit dem 7:3-Erfolg erfüllte die dritte Jugend ihren Teil der Aufgabe – doch reichte es für den Aufstieg? Leider nein. Stein St. Georgen gewann ebenfalls sein letztes Spiel, und so beendet die dritte Jugend die Saison auf einem starken zweiten Platz, scheitert aber hauchdünn am Aufstieg.
Bericht: D. Weinzierl