Das Managerspiel entwickelt sich immer mehr zum Geduldsspiel. Denn während in anderen Fantasy-Ligen munter Spieler gekauft und verkauft werden, gilt bei uns weiterhin die wichtigste Regel:
Der Kader wird einmal zu Saisonbeginn ausgewählt – danach heißt es Daumen drücken.
Umso größer dürfte aktuell das Grinsen bei Jakob sein. Mit 1.998 Punkten setzt er sich an die Spitze des Feldes und übernimmt die alleinige Tabellenführung.
Die Verfolger bleiben dran
Ganz abschütteln kann Jakob seine Konkurrenten allerdings nicht. Dicht und Reiti folgen mit jeweils 1.916,5 Punkten auf den Plätzen zwei.
Dass die beiden exakt gleich viele Punkte haben, überrascht inzwischen kaum noch. Zwar dürfen identische Mannschaften durchaus vorkommen, trotzdem stellt sich langsam die Frage, ob hier zwei Manager unabhängig dieselben Genialitäten erkannt haben oder einfach dieselbe Tischtennis-Kristallkugel besitzen.
Auf den weiteren Plätzen folgt ein dicht gedrängtes Verfolgerfeld mit Ogi, Dominik und Simon, die weiter auf Ausrutscher der Spitzengruppe hoffen.
Die Schnäppchen des Jahres
Während an der Spitze um jeden Punkt gekämpft wird, lohnt sich ein Blick auf die Preis-Leistungs-Tabelle.
Hier sorgt aktuell Michael Gurt für staunende Gesichter. Für vergleichsweise kleines Geld liefert er unglaubliche 19,6 Punkte pro investierter Million und führt diese Wertung an.
Direkt dahinter haben sich Jakob Heindl und Vroni Amann etabliert. Vor allem Vroni entwickelt sich immer mehr zum Managerspiel-Traum. Wer sie zu Saisonbeginn verpflichtet hat, bekommt derzeit Punkte fast zum Sonderangebotstarif.
Das andere Ende der Tabelle
Während sich Jakob an der Spitze über die Tabellenführung freuen darf, kämpft am anderen Ende der Tabelle aktuell Heili gegen die ungeliebte rote Laterne.
Mit etwas Abstand nach vorne ist die Lage zwar nicht aussichtslos, aber die Konkurrenz hat bereits gezeigt, dass einzelne starke Spielwochen große Sprünge ermöglichen können.
Immerhin: Wer Letzter ist, muss sich nicht ständig um den Titelkampf sorgen. Die Nerven bleiben deutlich ruhiger.
Fazit
Nach sechs Spielwochen zeichnet sich ab, welche Manager bei der Kaderzusammenstellung das glücklichste Händchen hatten. Wechselmöglichkeiten gibt es keine mehr, Ausreden damit eigentlich auch nicht.
Für die Tabellenführer heißt es nun Vorsprung verwalten. Für die Verfolger beginnt die Hoffnung auf große Punktesprünge. Und für Heinz gilt die alte Sportlerweisheit:
Die Tabelle ist erst am Saisonende wichtig.
Bis dahin bleibt genügend Zeit, um die rote Laterne an jemand anderen weiterzureichen.
Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.