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Managerspiel, Spielwoche 10

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Herbstmeister Fipsi und Kili. Beide führen mit der identischen Mannschaft das Teilnehmerfeld an und haben bereits eine Lücke zu Götzi über 170 Punkte gerissen. Ganz unten vom Tableau grüßt unser Stadtmeister Maxi. In der letzten Spielwoche waren nur die Erste und die Vierte aktiv. Beide Mannschaften konnten jeweils klare Siege mit 9:1 und 8:3 einfahren. In Sachen Preis/ Leistung zementieren Vroni, Misch und Dominik das Treppchen – die Punktbesten sind hingegen Jakob, Carsten und Fee. Weitere spannende Details findet Ihr wie immer unter „Spiele“.

Managerspiel, Spielwoche 9

Kilian und Fipsi sind auf dem besten Weg zur Herbstmeisterschaft. Mit knapp 50 Punkten Vorsprung auf Götzi gehen sie in den letzten Hinrundenspieltag. Den größten Sprung machte Heile auf Rang 4, der vor allem von seiner eigenen sehr guten Spielwoche profitierte. Er punktete beim ersten Punkt der Dritten unter Woche in Griesstätt mit zwei Siegen im Einzel, um dann am Freitag beim knappen 9:7 der Zweiten in Eiselfing mit drei Siegen zum kleinen Matchwinner zu werden. Die Vierte feierte in dieser Woche zwei Siege und baute die Tabellenführung aus. Die Erste hatte in der Liga spielfrei und bestritt erfolgreich ihr Pokalspiel in Babensham. Die Fünfte verlor – nach zwischenzeitlich sehr erfolgreichen Spielen – das vierte Spiel in Folge und ist nun Vorletzter.

Trotzdem sind zwei Spieler der Fünften die erfolgreichsten im Verhältnis Preis/ Leistung: Vroni und Dominik bringen je Millionen die meisten Punkte ein. Dazwischen reiht sich noch Misch ein, der aber ergebnistechnisch in dieser Woche ein wenig enttäuschte. Fee spielte sich in seinem zweiten oder dritten Frühling noch in die drei punktstärksten Spieler vor, da er am Freitag insgesamt vier der neun Wasserburger Punkte holte. Weitere spannende Fakten findet Ihr wie immer unter „Spiele“.

Rekord bei Pokalerfolg der Ersten

Am Freitag durfte die Erste ihr Pokalachtelfinale in Babensham spielen. Aufgrund diverser Weihnachtsfeiern, Tagesausflügen und Verletzungen entschied sich der Teammanager den drei jungen Wasserburgern Heindl, Ass und Reitberger Einsatzminuten zu geben. Es wurde Ihnen verschwiegen, dass sie die einzig verfügbaren Spieler waren, damit die Motivation hoch gehalten wird. Um den Teamgeist weiter zu steigern, wurde beschlossen, mit dem Ass´schen Lieferwagen zum Spiel zu fahren, da somit wegen geringer Beinfreiheit die Teamchemie weiter gestärkt werden soll. In der Halle angekommen wurde dann vernommen, dass geschickt Falschmeldungen über die Mannschaftsaufstellung in Umlauf gebracht wurden und die Babenshamer mit ganz anderen Spielern in der Startaufstellung rechneten. Dieser psychologische Vorteil wurde dann umgehend genutzt, um vermutlich einen Spielzeitrekord aufzustellen. In gerade einmal 25 Minuten bezwangen die jungen Wasserburger den Lokalrivalen. 4:0 Spiele und 12:0 Sätze stand am Ende auf dem Spielzettel. Manch einer hatte noch nicht genug und spielte dann noch ein Trainingsmatch, damit sich die Anfahrt auch gelohnt hatte.

Nach dem Triumph verschlug es noch zwei von dreien nach Eiselfing, um das Spiel der Zweiten zu verfolgen. Beim Spielstand von 3:4 angekommen und bei 5:6 gefahren, verpassten sie die großartige Aufholjagd der Zweiten.

Nun werden die vier regionalen Pokalrunden zusammengeworfen und wir sind gespannt, wer im Viertelfinale auf uns wartet. Wir hoffen auf ein Heimspiel und eine machbare Aufgabe.

Markus Reitberger

Managerspiel, Spielwoche 8

In dieser Woche gab es nur zwei Änderungen in der Gesamtplatzierung. Syli überholte Misch und Helge konnte sich an Dominik vorbeischleichen. An der Spitze somit keinerlei Änderung und das Duo Kili und Fipsi führt vor Götzi. In Sachen Preis/ Leistung belegen das Treppchen Vroni, Misch und Samson – die meisten Punkte liefern Jakob, Carsten und Samson. Weitere spannende Fakten findet Ihr wie immer unter „Spiele“.

Die Erste feiert Herbstmeistertitel

Bereits ein Spieltag vor der Winterpause sichert sich die Erste den Herbstmeistertitel mit dem achten Sieg in Folge. Klarer können die Vorzeichen nicht stehen, wenn der Tabellenerste Wasserburg gegen den Tabellenletzten Niederbergkirchen antritt. Personell konnte man fast in Bestbesetzung antreten und man musste nur auf den weiterhin verletzten Kili verzichten. Dafür sprang fast-schon-Stammspieler Samson ein.

Das Spiel war bereits nach 1,5 Stunden vorbei und man musste nur drei Sätze abgeben. Den ersten verspielten Satz musste unser Einserdoppel Jakob und Maxi hinnehmen. Am Ende stand aber ein ganz souveräner Erfolg, den übrigens auch die anderen beiden Doppel Carsten/ Reiti und Noppi/ Samson einfuhren. Gleich im ersten Einzel des Abends folgten dann die anderen beiden Satzverluste. Jakob durfte gegen eine Gegnerin antreten, die ihm mit geradlinigem und schnittlosem Spiel fast den Zahn gezogen hätte. Nachdem er dann das Spiel umgestellt hat, konnte er den Satzrückstand aufholen und schließlich im Entscheidungssatz gewinnen. Maxi, der nach seinem Stadtmeistertitel immer noch auf einer Welle der Euphorie schwebte (oder war es doch eher der Glühwein vom Christkindlmarkt, der ihn schweben ließ), startete das Spiel mit vier „Bauern“ und einem 4:0. Anschließend tat er sich nicht ganz so leicht wie bei seinem Saisonhöhenpunkt, aber unterm Strich stand ein klares 3:0. Auch in der Mitte brannte nichts an und Carsten wie Reiti gewannen klar mit 3:0. Zum Schluss durfte dann noch Noppi und Samson ran, die ihre Sache nicht schlechter machten wie ihre Vodermänner. Beide holten ungefährdete Siege, womit am Ende ein 9:0 auf dem Spielblock stand.

So konnte noch in der Halle mit einem Gerstensaft der Herbstmeistertitel gefeiert und den sanften Klängen des Hobby-DJ´s Reiti gelauscht werden. Anders als die Wasserburger feierten die Niederbergkirchner den Mix aus 90er und Mallehits.

Markus Reitberger