by Markus Reitberger | 1.3.2026 | Spiele
In Spielwoche 16 hat sich ein echtes Führungsduo gebildet: Simon und Dominik liegen mit jeweils 5074 Punkten gemeinsam auf Platz eins. Beide liefern seit Wochen konstant ab und wirken, als hätten sie sich heimlich abgesprochen.
Dahinter bleibt Franz mit 5008 Punkten in Schlagdistanz, während Fee mit 4942 Punkten und Ogi mit 4774 Punkten die Top-5 komplettieren. Die Spitze ist enger zusammengerückt als die Zuschauerbank beim Derby – jeder Ausrutscher kann sofort teuer werden.
Punkteverteilung und Tabellenbild
1. Simon – 5074 Punkte
1. Dominik – 5074 Punkte
3. Franz – 5008 Punkte (-66)
4. Fee – 4942 Punkte (-132)
5. Ogi – 4774 Punkte (-300)
Die Top-5 liegen innerhalb von 300 Punkten – im Managerspiel ist das ein Wimpernschlag. Die Jagd auf die Doppelspitze ist eröffnet.
Topscorer aus der Spielerübersicht
Die punktstärksten Spieler der Liga:
- Markus Reitberger – 1440 Punkte
- Paul Hiebl – 1290 Punkte
- Werner Fenzl – 1087,5 Punkte
- Samson Kröff – 1035 Punkte
- Helge Wilker – 997,5 Punkte
Reitberger hat die 1400er-Marke geknackt und ist damit aktuell der heißeste Punktelieferant der gesamten Liga.
Preis-Leistungs-Schnäppchen
Die effizientesten Spieler nach Punkten pro Million Marktwert:
- Michael Siegl – 52,9 Punkte/Mio.
- Daniel Weinbeck – 44,0 Punkte/Mio.
- Paul Hiebl – 41,6 Punkte/Mio.
- Josef Berger – 39,3 Punkte/Mio.
- Simon Witten – 39,3 Punkte/Mio.
Siegl spielt in einer eigenen Effizienz-Liga – ein absoluter Traum für jeden Manager, der mit kleinem Budget Großes erreichen will.
Die rote Laterne
In Spielwoche 16 hängt die Laterne bei Heili, der mit 4026,5 Punkten das Tabellenende markiert. Aber: Die Abstände nach oben sind überschaubar, und wir wissen alle – in dieser Liga hat schon mancher von ganz hinten einen furiosen Endspurt hingelegt.
Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.
by Markus Reitberger | 28.2.2026 | Herren 1, Herren 3, Herren 4
In den Ferien fanden drei Spiele statt. Die dritte und vierte Mannschaft spielten am Aschermittwoch zu Hause, während die Erste ein schweres Auswärtsspiel zu bestreiten hatte. Wir fassen die drei Partien zusammen.
Herren 3
Die dritte Mannschaft empfing die vierte Mannschaft aus Griesstätt. Mit einem Sieg hätte man sich ein gutes Stück von den Abstiegsrängen absetzen können. Im Doppel mussten Simon und Jonas jedoch gleich eine klare 3:0-Niederlage gegen Wimmer und Wolf hinnehmen. Dicht und Syli sorgten anschließend für den Ausgleich und gewannen ihr Doppel gegen Hainz und Dengel souverän mit 3:0.
In der ersten Einzelrunde erwischte Simon keinen guten Start und verlor gegen Wimmer deutlich mit 3:0. Dicht glich mit einem hart erkämpften Fünf-Satz-Sieg gegen Hainz wieder aus. Danach folgten zwei weitere enge Fünf-Satz-Duelle, doch sowohl Jonas als auch Syli mussten sich gegen Dengel und Wolf geschlagen geben.
In Runde zwei konnte sich Simon mit einem 3:1 gegen Hainz durchsetzen, und Dicht legte mit einem klaren 3:0 gegen Wimmer nach. Jonas fand nach seinem Fünf-Satz-Krimi nicht mehr richtig ins Spiel und verlor gegen Wolf glatt in drei Sätzen. Damit lag es an Syli, das Unentschieden zu sichern. In einem intensiven Match behielt er die Nerven und bezwang Dengel mit 3:1.
Herren 4
Für die vierte Mannschaft stand das wohl wichtigste Spiel der Saison an: Letzter gegen Vorletzten – ein echtes Kellerduell. Die Doppel liefen hervorragend, denn Stefan und Dominik setzten sich in fünf hart umkämpften Sätzen gegen Schlesier und Behnisch durch, während Gerhard und Sepp ihr Doppel gegen Röhricht und Schopf klar mit 3:0 gewannen.
Sepp eröffnete die Einzelrunde mit einem Fünf-Satz-Match gegen Röhricht, musste sich aber bitter mit 11:9 im Entscheidungssatz geschlagen geben. Gerhard verlor vier enge Sätze gegen Schlesier, und Dominik fand gegen Behnisch, der ein nahezu perfektes Händchen mit der Vorhand hatte, kein Mittel und unterlag glatt mit 3:0. Stefan lag gegen Schopf bereits 2:0 vorne, musste aber doch in den Entscheidungssatz, den er schließlich mit 11:8 gewann.
In der zweiten Runde musste sich Sepp erneut geschlagen geben und verlor gegen die Nummer eins aus Waldkraiburg mit 3:1. Gerhard konnte sich mit einem klaren 3:0 gegen Röhricht durchsetzen, doch für Dominik lief auch im zweiten Einzel nichts zusammen, und er verlor glatt gegen Schopf. Damit musste Stefan erneut um das Unentschieden kämpfen, doch Behnisch erwischte auch gegen ihn einen Sahnetag und traf nahezu alles mit der Vorhand, sodass Stefan in drei Sätzen verlor.
Das Kellerduell ging somit mit 6:4 verloren. Für den Klassenerhalt braucht die Mannschaft nun drei Siege aus den letzten drei Spielen.
Herren 1
Für die erste Mannschaft ging es nach Eggstätt zum klaren Tabellenführer – mit der einfachen Mission, nicht unter die Räder zu kommen. Im Doppel zeigten Reiti und Samson ihre ganze Klasse. Nach einem 0:2-Rückstand drehten sie das Match gegen Lex und Kallabinski, gewannen im fünften Satz und fügten diesem Doppel die erste Saisonniederlage zu. Paul und Heili lieferten sich ebenfalls ein Fünf-Satz-Duell, mussten sich aber gegen Angerl und Lex in der Verlängerung geschlagen geben.
In der ersten Einzelrunde lief es dann gar nicht gut. Samson und Reiti verloren jeweils klar mit 3:0, und Paul sowie Heili konnten zumindest einen Satz holen, aber keinen Sieg einfahren. In der zweiten Runde konnte nur Samson punkten. In einem packenden Krimi setzte er sich gegen Angerl im Entscheidungssatz mit 11:6 durch. Reiti und Paul mussten sich erneut mit 3:0 gegen Lex und Kallabinski geschlagen geben. Heili kämpfte sich gegen Lex Leonhard in den fünften Satz, verlor dort aber unglücklich mit 12:10.
Am Ende ging die Partie mit 8:2 an den Tabellenführer, und auch wenn Eggstätt seiner Favoritenrolle gerecht wurde, zeigte unsere Erste genug Kampfgeist, um zu beweisen: Unter die Räder kommen ja – aber bitte nur leicht angebeult.
Bericht D. Weinzierl
by Markus Reitberger | 22.2.2026 | Managerspiel
In Spielwoche 15 hat es tatsächlich gekracht: Simon und Dominik haben mit jeweils 4704 Punkten die Tabellenführung übernommen. Der bisherige Spitzenreiter Franz liegt nun mit 4658 Punkten auf Rang drei, dicht gefolgt von Fee mit 4627 Punkten. Dahinter hält Ogi mit 4416,5 Punkten Anschluss an die Topgruppe.
Die Luft an der Spitze ist dünner als der Platz auf der Ersatzbank beim Derby – jeder Punkt zählt, und die Jagd ist eröffnet.
Punkteverteilung und Tabellenbild
1. Simon – 4704 Punkte
1. Dominik – 4704 Punkte
3. Franz – 4658 Punkte (-46)
4. Fee – 4627 Punkte (-77)
5. Ogi – 4416,5 Punkte (-287,5)
Die Top-5 liegen so eng beieinander, dass ein einziger Ausreißer-Spieltag die Tabelle komplett neu sortieren kann. Spannung pur.
Topscorer aus der Spielerübersicht
Die größten Punktelieferanten der Liga:
- Markus Reitberger – 1260 Punkte
- Paul Hiebl – 1177,5 Punkte.
- Samson Kröff – 975 Punkte.
- Werner Fenzl – 967,5 Punkte.
- Helge Wilker – 922,5 Punkte.
Diese Jungs sind die Motoren vieler Managerteams – wer sie im Kader hat, darf sich regelmäßig über satte Punktgewinne freuen.
Preis-Leistungs-Schnäppchen
Die Effizienz-Könige dieser Woche (Punkte pro Million Marktwert):
- Michael Siegl – 45,9 Punkte/Mio.
- Daniel Weinbeck – 40,8 Punkte/Mio.
- Simon Witten – 39,3 Punkte/Mio.
- Josef Berger – 38,1 Punkte/Mio.
- Paul Hiebl – 38,0 Punkte/Mio.
Diese Spieler sind die wahren Geheimwaffen: günstig, punktstark und perfekt für Manager, die clever wirtschaften.
Die rote Laterne
In Spielwoche 15 hängt die Laterne bei Paul, der mit 3792 Punkten das Tabellenende markiert. Aber: Die Abstände nach oben sind überschaubar – und wir wissen alle, dass in dieser Liga schon ganz andere Comebacks gelungen sind. Ein heißer Spieltag, ein glücklicher Transfer, und die Laterne wandert weiter.
Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.
by Markus Reitberger | 18.2.2026 | Allgemein
Der TSV 1880 Wasserburg trauert um einen Menschen, der unsere Tischtennisabteilung über Jahrzehnte geprägt hat: Franz Amann.
Franz war ein Mann der leisen Töne. Er brauchte keine großen Worte, um Wirkung zu entfalten. Mit seiner ruhigen, besonnenen Art hat er unsere Abteilung geführt, getragen und zusammengehalten – und das über viele Jahre hinweg. Zwei Mal übernahm er die Verantwortung als Abteilungsleiter, von 2001 bis 2007 und erneut von 2011 bis 2025. In dieser Zeit hat er unseren Weg entscheidend mitgestaltet.
Gemeinschaft war für Franz kein Schlagwort, sondern gelebte Überzeugung. Gemeinsam mit seiner Frau Vroni, die selbst Teil unserer Tischtennisfamilie ist, organisierte er Ausflüge nach Kroatien, Italien oder in den Schwarzwald. Diese Reisen waren mehr als nur Vereinsfahrten – sie waren Momente des Miteinanders, des Lachens, des Zusammenhalts. Genau das, was Franz wichtig war.
Besonders am Herzen lag ihm die Jugend. Franz wollte, dass junge Spielerinnen und Spieler im TSV nicht nur sportlich wachsen, sondern auch menschlich. Fairness, Respekt und Teamgeist – Werte, die er selbst vorlebte und die er weitergeben wollte, ganz im Sinne der Tradition von Harry Haberl und Peter Haas.
An der Tischtennisplatte zeigte sich seine kämpferische Seite. Franz gab keinen Ballwechsel verloren, er kämpfte um jeden Punkt – und blieb dabei immer fair und respektvoll. Ein Vorbild, das viele von uns geprägt hat.
Und Franz hatte immer ein offenes Ohr. Für Sorgen, für Ideen, für alles, was die Menschen in seinem Umfeld bewegte. Er war da – leise, verlässlich, zugewandt.
Wir verlieren mit Franz nicht nur einen Abteilungsleiter, sondern einen Freund. Einen Menschen, der Spuren hinterlässt: in unserer Abteilung, in unserer Gemeinschaft und in unseren Herzen.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Vroni und allen Angehörigen.
Danke, Franz. Für deine Zeit, deine Kraft, deine Menschlichkeit. Du wirst immer ein Teil unserer Tischtennisfamilie bleiben.
Markus Reitberger
by Markus Reitberger | 15.2.2026 | Herren 3, Herren 4
Herren 3
Die dritte Mannschaft gastierte am Freitag in Babensham zu einem schwierigen und wichtigen Auswärtsspiel – so wichtig, dass man Dicht wieder verpflichten konnte. Simon und Jonas starteten im Doppel stark und besiegten Egger und Suess mit 3:1. Auch Dicht und Syli erwischten einen guten Start und ließen Böcker und Semmler mit einem klaren 3:0 keine Chance.
In der ersten Einzelrunde eröffnete Dicht mit einem 3:1-Erfolg gegen Böcker, doch Egger glich mit einem 3:1 gegen Simon aus. Suess legte ein deutliches 3:0 gegen Syli nach. Jonas kämpfte anschließend wie ein Löwe gegen Semmler und behielt im entscheidenden Satz die Nerven, den er mit 11:8 für sich entschied.
In Runde zwei setzte sich Simon nervenstark gegen Böcker durch, wobei die Entscheidung erst im fünften Satz fiel, den er in der Verlängerung mit 12:10 gewann. Dicht schickte Egger klar mit 3:0 von der Platte und holte damit den wichtigen sechsten Punkt für Wasserburg. Babensham konnte anschließend nur noch Ergebniskosmetik betreiben, denn Jonas und Syli mussten sich gegen Suess und Semmler mit 3:0 und 3:1 geschlagen geben.
Am Ende stand ein enorm wichtiger 6:4-Erfolg, der zwei ganz entscheidende Punkte im Abstiegskampf bedeutet.
Herren 4
Die vierte Mannschaft trat am Valentinstag beim Tabellenführer Kraiburg an. Dominik und Stefan konnten im Doppel gegen Mandl und Dürmeier immerhin einen Satz holen, mussten sich aber mit 3:1 geschlagen geben. Auch Sepp und Gerhard hatten es schwer gegen das Vater-Sohn-Gespann Konrad und verloren ebenfalls mit 3:1.
Die erste Einzelrunde verlief zweigeteilt: Sepp und Gerhard mussten sich gegen Mandl und Konrad junior jeweils glatt in drei Sätzen geschlagen geben, während Dominik und Stefan beide nach 0:2-Rückstand zurückkamen, sich gegenseitig pushten und ihre Matches nervenstark im Entscheidungssatz mit jeweils 11:8 drehten.
In der zweiten Runde setzte sich Sepp gegen den starken Mandl erneut nicht durch und verlor klar. Gerhard konnte gegen Konrad junior einen Satz holen, doch mehr war nicht drin, womit Kraiburg die sechs Punkte sicher hatte. Dominik und Stefan betrieben anschließend noch Ergebniskosmetik: Dominik machte gegen Konrad senior fast den „Heinz-Move“, führte 2:0, ließ sich in den fünften Satz drücken, vergab mehrere Matchbälle und gewann am Ende doch mit 11:8. Stefan lieferte sich mit Dürmeier ein enges Duell, das ebenfalls in den fünften Satz ging, wo er mit etwas Glück 11:9 triumphierte.
So verlor man „nur“ mit 6:4 gegen den Tabellenführer – dank der starken Leistungen von Dominik und Stefan. Mehr wäre möglich gewesen, aber es sollte nicht sein. Am kommenden Mittwoch wartet nun der direkte Konkurrent Waldkraiburg.
Bericht D. Weinzierl