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Wasserburg gegen Bad Endorf und Schlossberg: Parallelspiele

Eigentlich sollten die Spiele der Ersten Herrenmannschaft gegen den TSV Bad Endorf am 13.03 und gegen Schlossberg-Stephanskirchen am 16.03 leichter werden. Nach einem denkwürdigen Abend in Kolbermoor eine Woche zuvor wollte man neues Selbstvertrauen tanken und beide eher abstiegsgefährdeten Gegner, die zudem beide mit zwei Auswechselspielern antraten, deutlich besiegen. Doch Übermut kommt vor dem Fall. Die Endstände von 9:5 am Ende mögen vielleicht beim Fußball oder Basketball deutliche sein, nicht jedoch in der Nervensportart Tischtennis.

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Wasserburg gegen Kolbermoor: Minimalziel erreicht

Zu Wasserburgs Lieblingsgegnern gehört der SV DJK Kolbermoor IV mit Sicherheit nicht. Nach einer knappen Niederlage in der letzten Saison und einem Vorrunden-Unentschieden in heimischer Halle fuhr man am 06.03. ein weiteres Mal in das idyllische Örtchen bei Rosenheim. Dennoch war man, nicht zuletzt wegen des fulminanten Sieges gegen den Tabellenführer TTV Rosenheim eine Woche zuvor, zuversichtlich ob des Spielverlaufs und auch die Mannschaftsaufstellung der Kolbermoorer ließ Gutes hoffen, denn es fehlte deren Nummer Zwei. Kurz vor Spielbeginn traf dann auch noch der Mannschaftsmentor und das „Ass der Zweiten“ Helge (Wilker) ein, was sollte also noch groß schief gehen?

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Sondertraining am Freitag, den 20.02.2015

Durch einen Sonderantrag bei der Stadt Wasserburg haben wir ein Zusatztraining für Freitag, den 20.02.2015 um 19:00 Uhr, in den Ferien organisieren können. Voraussetzung ist, dass auf das Duschen verzichtet wird und die Halle besenrein hinterlassen wird. Zusätzlich können wir noch für Samstag, den 21.02.2015, die Halle für Training benutzen. Dies wird jedoch erst am Freitag besprochen (auf der Homepage wird dann rechtzeitig informiert). Es sind Spieler aller Mannschaften gewünscht.

Wasserburg gegen Babensham: Kleine Schwächen beim starken Vorletzten

Drei Siege mit sechs verlorenen Spielen, so die Rückrundenbilanz der Wasserburger vor dem Auswärtsspiel am 13.02. gegen Babensham. Insgesamt war man natürlich bei keiner Spitzenmannschaft zu Gast und daher war es umso wichtiger, eine unnötige Talfahrt zu vermeiden. Das doch recht deutliche 9:5 täuscht am Ende jedoch etwas über den sehr knappen Spielverlauf hinweg.

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