Franz sitzt mit 3522 Punkten inzwischen so fest im Sattel, dass man meinen könnte, er hätte die Tabelle gepachtet. Doch Vorsicht: Hinter ihm wird’s richtig wuselig. Fee hat sich mit 3183 Punkten auf Platz zwei geschoben und wirkt, als hätte sie gerade erst warmgespielt. Dominik und Simon liegen mit 3170,5 Punkten punktgleich dahinter – ein echtes Manager-Zwillingspaar. Und Misch? Der lauert mit 3164,5 Punkten wie eine Katze vor der Futterdose.
Die Topgruppe ist enger beisammen als die Zuschauerbank beim Derby – da kann nächste Woche alles passieren.
Punkteverteilung und Tabellenbild
1. Franz – 3522 Punkte
2. Fee – 3183 Punkte (-339)
3. Dominik – 3170,5 Punkte (-351,5)
3. Simon – 3170,5 Punkte (-351,5)
5. Misch – 3164,5 Punkte (-357,5)
Der Abstand wirkt groß, aber wir wissen alle: Ein einziger Spieltag mit einem „Hiebl-Hattrick“ oder einem „Fenzl-Feuerwerk“ – und Franz schaut plötzlich nervös auf die Tabelle.
Topscorer aus der Spielerübersicht
Hier wird’s richtig spannend – denn die Punkte fliegen wie Aufschläge in der Bezirksliga:
- Paul Hiebl ist mit 847,5 Punkten der neue König der Punktesammler.
- Werner Fenzl folgt mit 795 Punkten – der Mann ist einfach ein Dauerläufer.
- Markus Reitberger und Samson Kröff teilen sich mit 780 Punkten den dritten Platz.
Diese vier sind die menschliche Version eines Cheatcodes. Wer sie im Team hat, kann sich entspannt zurücklehnen und den anderen beim Schwitzen zuschauen.
Preis-Leistungs-Schnäppchen
Und jetzt kommen die wahren Helden: die Spieler, die wenig kosten, aber einschlagen wie ein Kantenball in der Verlängerung.
- Josef Berger liefert unglaubliche 30,3 Punkte pro Million – das ist nicht Preis-Leistung, das ist Zauberei.
- Michael Siegl steht mit ebenfalls 30,3 Punkten/Mio. daneben und sagt: „Kann ich auch.“
- Simon Witten bringt 28,1 Punkte/Mio. – ein echtes Schnäppchen, das man sonst nur auf dem Wasserburger Flohmarkt findet.
- Paul Hiebl und Werner Fenzl mischen ebenfalls ganz vorne mit und sorgen dafür, dass manche Managerteams aussehen wie perfekt abgestimmte Uhrwerke.
Budgetspieler wie Berger und Siegl sind die wahren Spielverderber für alle, die ihr Geld lieber in teure Namen stecken. Kleine Marktwerte, große Wirkung – wie ein Jugendspieler, der plötzlich die Erste aufmischt.
Damit bleibt das Managerspiel so spannend wie ein 9:7-Krimi am Freitagabend. Franz thront zwar oben, aber die Verfolger haben die Messer gewetzt. Nächste Woche kann die Tabelle schon wieder aussehen wie ein schlecht sortierter Schlägerkoffer.
Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.
Ein echtes Meisterwerk der Rethorik, das ich mit großer Freude und viel Schmunzeln gelesen habe