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Er trotzt seinen Kritikern – Samson Kröff krönt sich zum Champion

Er trotzt seinen Kritikern – Samson Kröff krönt sich zum Champion

Zu Beginn des Turniers wurden die Doppel und die Gruppenphase ausgelost. Schon bei den Doppeln ergaben sich spannende Konstellationen: Jakob und Michi, beide Linkshänder, schlugen sich wacker und erreichten überraschend das Halbfinale.

Das Finale bestritten schließlich Dicht und Paul gegen Simon und Reiti. Für Reiti ging es um viel – er wollte seinen Titel im Doppel verteidigen. In einem hochklassigen und hart umkämpften Match über die volle Distanz bewiesen Dicht und Paul den längeren Atem. Sie sicherten sich den Titel und stürzten Reiti vom Thron.

Auch die Einzelmeisterschaft versprach Dramatik. Wie gewohnt gab es vier Gruppen: Die Halbfinalisten des Vorjahres (Paul, Reiti, Samson und Jakob) waren gesetzt, die übrigen Spieler wurden zugelost. So entstanden zwei Vierer- und zwei Fünfergruppen, aus denen jeweils die besten zwei weiterkamen.

Die Gruppensieger (Paul, Reiti, Samson und Jakob) trafen auf die Gruppenzweiten (Dicht, Helge, Fabi und Simon). Die Favoriten aus der ersten Mannschaft setzten sich durch – und wie im Vorjahr kam es zu denselben Halbfinalduellen.

Jakob besiegte Paul mit 3:1. Samson lieferte sich gegen Reiti ein wahres Drama: Erst nach 14 vergebenen Matchbällen von Reiti entschied Samson den fünften Satz für sich. Im Spiel um Platz drei zog Reiti alle Register – sogar Krämpfe gehörten zu seinen taktischen Mitteln, um Paul aus dem Konzept zu bringen. Am Ende gewann er knapp mit 3:2 und sicherte sich den Bronzerang.

Samson, als gesetzter Spieler in einer der Fünfergruppen, zeigte bereits in der Vorrunde seine Stärke. Nur gegen Simon gab er einen Satz ab, ansonsten blieb er souverän. Im Viertelfinale gegen Helge musste er einen Satzverlust hinnehmen, doch mehr ließ er nicht zu.

Das Halbfinale gegen Reiti entwickelte sich zum Höhepunkt des Turniers. Reiti führte schnell mit 2:0, doch Samson wehrte im dritten Satz mehrere Matchbälle ab und holte ihn in der Verlängerung. Im vierten Satz lag er bereits 4:10 zurück, verteidigte erneut sechs Matchbälle und gewann auch diesen Durchgang. Schließlich entschied er den fünften Satz mit 11:9 und zog ins Finale ein.

Dort wartete der amtierende Champion Jakob, der eigentlich schon seinen „Ruhestand“ angetreten hatte, sich aber für die Titelverteidigung noch einmal motivierte. Samson ließ ihn jedoch kaum ins Spiel kommen. Zwar holte Jakob den dritten Satz knapp mit 11:9, doch am Ende triumphierte Samson mit 3:1 und krönte sich zum neuen Stadtmeister. Die Redaktion war live an der Zählmaschine dabei und sorgte für einen fairen Ablauf.

Nach der Siegerehrung begann die traditionelle Jagd nach den Pokaldeckeln. Paul nutzte seine Chance und ergatterte den Deckel des neuen Champions, während Samson unter der Dusche war. Beim Wirt handelte er dafür eine Goaßmaß und eine Schneemaß aus – so günstig kam Samson noch nie davon, wie er exklusiv gegenüber der Redaktion schmunzelnd erklärte.

Den Abend ließ man schließlich beim Juhjar ausklingen und feierte den neuen Stadtmeister bis in die späten Stunden.

Statistiken und Resultate findet ihr unter folgendem Link.

Bericht von Dominik Weinzierl

Der Freitag vor den Stadtmeisterschaften

Der Freitag vor den Stadtmeisterschaften

Am Freitag, den 21.11., waren alle fünf Herrenmannschaften des TSV Wasserburg im Einsatz. Die erste Jugendmannschaft hätte ebenfalls gespielt, doch der Gegner trat nicht an, sodass das Spiel kampflos mit 10:0 an Wasserburg ging.

Die erste Herrenmannschaft empfing Waldkraiburg zum Heimspiel. Ein Sieg war fast Pflicht, um Abstand zu den Abstiegsrängen zu halten und Selbstvertrauen für die Stadtmeisterschaften zu tanken. Zwar mussten sich Reiti und Samson im Doppel geschlagen geben, doch Paul und Heili sorgten mit einem souveränen Erfolg für den Ausgleich. In den Einzeln war Horn der einzige Spieler, der Samson und später auch Reiti bezwingen konnte. Am Ende stand ein verdienter 7:3-Erfolg für Wasserburg.

Unsere zweite Mannschaft gastierte im malerischen Seeon am Chiemsee. In Bestbesetzung wollte man unbedingt punkten. Nach einem hauchdünnen Doppelsieg von Götzi und Dicht sowie einer Niederlage von Fee und Helge verlief die erste Runde durchwachsen. Doch in der zweiten Runde zeigten alle vier Wasserburger Nervenstärke und entschieden ihre Einzel für sich. Damit feierte die Mannschaft einen knappen, aber verdienten 6:4-Sieg.

Die dritte Mannschaft reiste nach Babensham und musste gleich zu Beginn beide Doppel abgeben. Doch in den Einzeln drehte sich das Blatt: Drei von vier Spiele gingen an Wasserburg. Auch in der zweiten Runde wiederholte sich das Muster, nur Kühnel von Babensham konnte punkten. Mit den gewonnenen Einzeln sicherte sich die Dritte ihren ersten Saisonsieg.

Auch die vierte Mannschaft hatte eine Auswärtspartie, nämlich das Derby in Soyen. Gerhard und Sepp gewannen ihr Doppel, während Dominik und Fabi nach großem Kampf knapp unterlagen. In den Einzeln punkteten zunächst Gerhard und Sepp, später dann Sepp und Dominik. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 5:5, das aus Wasserburger Sicht eine starke Leistung darstellte.

Den Abschluss des Abends machte die fünfte Mannschaft, die Halfing empfing. Besonderheit war der erste Einsatz von Neuzugang Horst, der frisch aus Griechenland zurückgekehrt war. Im Doppel mit Michi gewann er gleich im fünften Satz, während Vroni und Heinz ihr Doppel verloren. In den Einzeln konnte nur Heinz punkten, Horst kämpfte zwar über die volle Distanz, musste sich aber geschlagen geben. In der zweiten Runde lief nichts mehr zusammen, alle vier Einzel gingen verloren, selbst der zuletzt starke Michi musste zwei Niederlagen hinnehmen. Am Ende stand eine 2:8-Niederlage, doch Horst feierte einen gelungenen Einstand.

Bericht D. Weinzierl

Managerspiel, Spielwoche 6

Die sechste Spielwoche hat die Liga erneut kräftig durchgeschüttelt – und diesmal gibt es einen neuen König: Fee hat sich mit 1957 Punkten an die Spitze gesetzt! Knapp dahinter folgt Franz mit 1938,5 Punkten, während Misch mit 1913,5 Punkten den dritten Platz belegt. Die bisherigen Spitzenreiter Dominik und Simon müssen sich mit Platz 4 begnügen (jeweils 1770,5 Punkte), bleiben aber gefährlich nah dran.

Zwischen Platz 1 und Platz 6 liegen rund 230 Punkte – ein größerer Abstand als zuletzt, aber noch lange kein Ruhekissen. Ein einziger Spieltag kann die Rangliste wieder komplett auf den Kopf stellen.

Die fleißigsten Punktesammler (Spielerübersicht)

  • Thomas Heilmannseder ist weiterhin der absolute Topscorer mit 592,5 Punkten – ein Garant für Managererfolge.
  • Paul Hiebl folgt mit 472,5 Punkten.
  • Markus Reitberger bringt starke 420 Punkte.

Diese drei sind die Leistungsträger der Liga – wer sie im Team hat, darf sich über konstant hohe Ausbeuten freuen.

Preis/Leistung – die wahren Helden

Die Effizienzwerte zeigen, wer für wenig Marktwert richtig viel liefert:

  • Josef Berger führt mit unglaublichen 21,5 Punkten/Mio – das ist Managergold!
  • Michael Siegl glänzt mit 16,2 Punkten/Mio.
  • Gerhard Hanrieder (16,6 Punkte/Mio) und Paul Hiebl (15,2 Punkte/Mio) sind ebenfalls echte Preis/Leistungs-Wunder.

Diese Spieler sind die Geheimwaffen für alle, die mit kleinem Budget große Sprünge machen wollen.

Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.

Stadtmeisterschaften 2025 am 22. November

Stadtmeisterschaften 2025 am 22. November

Am Samstag, den 22.11.2025, werden in der Turnhalle der Mittelschule am Klosterweg die diesjährigen Stadtmeisterschaften im Tischtennis ausgetragen.

Ab 10 Uhr dürfen bei den Minimeisterschaften alle tischtennisbegeisterten Kinder mitspielen, die in Wasserburg wohnen oder hier zur Schule gehen und keinem fremden Tischtennisverein angehören. Es wird in verschiedenen Altersklassen gespielt – nämlich Minis, Schülerinnen und Schüler (bis 14 Jahre), sowie die Jungen und Mädchen (14 – 17 Jahre) von Wasserburg.

Anmeldungen sind ab 9.30 Uhr in der Halle möglich.

Ab 13 Uhr findet dann die Stadtmeisterschaft der aktiven Herren und Damen statt, die “Nichtaktiven” (alle Erwachsenen die nicht in der TT-Abteilung aktiv sind) starten gegen 16 Uhr.

Für Essen und Trinken ist ausreichend gesorgt, damit sich nicht nur die Spieler, sondern auch die gern gesehenen Zuschauer wohl fühlen.

Managerspiel, Spielwoche 5

Franz stürmt vor — Überraschung! Misch und Fee beißen sich fest, Dominik und Simon sind noch immer gefährlich nahe. Die großen Stars liefern, doch die wahren Helden sind die Preis/Leistungs-Spezialisten. Die Managerliga bleibt ein hochdramatisches Mini-Universum: taktisch, nervenaufreibend und herrlich unvorhersehbar.

Die Managerliga hat wieder zugeschlagen: nach fünf Spielwochen steht diesmal nicht Dominik oder Simon ganz oben, sondern Franz führt die Tabelle mit satten 1552 Punkten. Dahinter lauern Misch (1496) und Fee (1452). Dominik und Simon sind zwar noch stark vertreten, liegen nun aber auf Rang 4 mit jeweils 1408 Punkten. Die Liga bleibt ein wilder Ritt — und diesmal waren es einige heftige Sprünge, die die Hackordnung umkrempelten.

Wer führt aktuell und wie knapp ist es?

    1. Franz — 1552 Punkte
    1. Misch — 1496 Punkte (?56)
    1. Fee — 1452 Punkte (?100)
    1. Dominik — 1408 Punkte (gleichauf)
    1. Simon — 1408 Punkte
    1. Samson — 1402 Punkte

Zwischen Platz 1 und Platz 6 liegen nur rund 150 Punkte — mehr Luft als in einigen vorherigen Wochen, aber nicht sicher genug, um die Saison zu entspannen. Ein großer Spieltag oder ein cleverer Transfer reicht schnell, um die Plätze erneut durchzumischen.

Die größten Sprünge zur Vorwoche

  • Franz schießt auf Platz 1 — ein beeindruckender Schub und die Woche des Managers.
  • Misch und Fee rückten ebenfalls deutlich vor und profitieren von konstant starken Aufstellungen.
  • Dominik und Simon: von Spitzenpaar zu Spitzen-Verteidigern — weiterhin enorm stark, aber diesmal nicht unangefochten.

Kurz gesagt: die Tabelle hat sich in dieser Runde kräftig durchgeschüttelt — und zwar zugunsten derjenigen, die breite, verlässliche Punktequellen clever kombiniert haben.

Wer sammelt die meisten Punkte (Spielerübersicht)?

  • Thomas Heilmannseder ist aktuell der fleißigste Punktesammler mit 480 Punkten — Big Points für alle Manager, die ihn im Kader haben.
  • Paul Hiebl und Markus Reitberger liefern ebenfalls große Brocken: je 360 Punkte. Diese Drei sind momentan die Leistungsträger, ohne die viele Manager-Teams nicht so weit nach vorne kämen.

Preis/Leistung — die echten Geheimwaffen

Wer wenig Marktwert bezahlt, aber viel Punkte bringt, sind die wahren Managerhelden:

  • Josef Berger führt die Effizienzliste mit 15,5 Punkten/Mio — das ist echtes Managergold.
  • Michael Siegl folgt mit 14,7 Punkten/Mio — ebenfalls ein Top-Schnäppchen.
  • Florian Widmann liefert mit 12,6 Punkten/Mio weiter solide Budget-Power.

Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.