Franz stürmt vor — Überraschung! Misch und Fee beißen sich fest, Dominik und Simon sind noch immer gefährlich nahe. Die großen Stars liefern, doch die wahren Helden sind die Preis/Leistungs-Spezialisten. Die Managerliga bleibt ein hochdramatisches Mini-Universum: taktisch, nervenaufreibend und herrlich unvorhersehbar.
Die Managerliga hat wieder zugeschlagen: nach fünf Spielwochen steht diesmal nicht Dominik oder Simon ganz oben, sondern Franz führt die Tabelle mit satten 1552 Punkten. Dahinter lauern Misch (1496) und Fee (1452). Dominik und Simon sind zwar noch stark vertreten, liegen nun aber auf Rang 4 mit jeweils 1408 Punkten. Die Liga bleibt ein wilder Ritt — und diesmal waren es einige heftige Sprünge, die die Hackordnung umkrempelten.
Wer führt aktuell und wie knapp ist es?
Franz — 1552 Punkte
Misch — 1496 Punkte (?56)
Fee — 1452 Punkte (?100)
Dominik — 1408 Punkte (gleichauf)
Simon — 1408 Punkte
Samson — 1402 Punkte
Zwischen Platz 1 und Platz 6 liegen nur rund 150 Punkte — mehr Luft als in einigen vorherigen Wochen, aber nicht sicher genug, um die Saison zu entspannen. Ein großer Spieltag oder ein cleverer Transfer reicht schnell, um die Plätze erneut durchzumischen.
Die größten Sprünge zur Vorwoche
Franz schießt auf Platz 1 — ein beeindruckender Schub und die Woche des Managers.
Misch und Fee rückten ebenfalls deutlich vor und profitieren von konstant starken Aufstellungen.
Dominik und Simon: von Spitzenpaar zu Spitzen-Verteidigern — weiterhin enorm stark, aber diesmal nicht unangefochten.
Kurz gesagt: die Tabelle hat sich in dieser Runde kräftig durchgeschüttelt — und zwar zugunsten derjenigen, die breite, verlässliche Punktequellen clever kombiniert haben.
Wer sammelt die meisten Punkte (Spielerübersicht)?
Thomas Heilmannseder ist aktuell der fleißigste Punktesammler mit 480 Punkten — Big Points für alle Manager, die ihn im Kader haben.
Paul Hiebl und Markus Reitberger liefern ebenfalls große Brocken: je 360 Punkte. Diese Drei sind momentan die Leistungsträger, ohne die viele Manager-Teams nicht so weit nach vorne kämen.
Preis/Leistung — die echten Geheimwaffen
Wer wenig Marktwert bezahlt, aber viel Punkte bringt, sind die wahren Managerhelden:
Josef Berger führt die Effizienzliste mit 15,5 Punkten/Mio — das ist echtes Managergold.
Michael Siegl folgt mit 14,7 Punkten/Mio — ebenfalls ein Top-Schnäppchen.
Florian Widmann liefert mit 12,6 Punkten/Mio weiter solide Budget-Power.
Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.
Die Redaktion meldet sich nach drei Wochen Abwesenheit zurück und fasst die Leistungen aller Mannschaften kompakt zusammen.
Jugend 1:
Unsere erste Jugendmannschaft absolvierte zwei Heimspiele gegen Kolbermoor und Töging. Gegen Kolbermoor konnte Fabi seinen zweiten Saisonsieg feiern, während Jonas und Simon ebenfalls stark aufspielten. Das Spiel endete mit einem überzeugenden 7:3-Erfolg. Die Partie gegen Töging wurde in die Ferien verlegt. Da sich Fabi beim Basketball am Knie verletzte, sprang Flo ein. Trotz seiner drei Niederlagen sicherten die Witten-Brüder mit jeweils drei Einzelsiegen und einem gewonnenen Doppel den erneuten 7:3-Sieg. In der Tabelle steht Jugend 1 weiterhin ungeschlagen auf Platz zwei. Kapitän Jonas, der seine letzte Saison in der Jugend bestreitet, hat den Aufstieg als klares Ziel vor Augen. Ob das seinem Bruder Simon und Fabi schmecken wird, wird sich zeigen.
Jugend 2:
Auch die zweite Jugendmannschaft zeigte starke Leistungen und gewann beide Spiele deutlich mit 8:2 – zunächst zu Hause gegen Söchtenau, dann auswärts in Rosenheim. Während Johannes jeweils eine Niederlage hinnehmen musste, blieben Flo und Tobi souverän. Besonders hervorzuheben ist Flo, der weiterhin ungeschlagen durch die Saison geht. Nach fünf Spielen thront Jugend 2 ungeschlagen an der Tabellenspitze und kommt dem lang ersehnten Aufstieg immer näher – ein Traum, den Flo in seiner letzten Jugendsaison verwirklichen möchte.
Jugend 3:
Die dritte Jugendmannschaft hatte drei Spiele zu absolvieren. Leider setzte es zwei deutliche Auswärtsniederlagen: ein 1:9 gegen Raubling (einziger Sieg durch Lucas) und ein 2:8 gegen Söchtenau (zwei Siege durch Jann). Positiv war der 6:4-Heimsieg gegen Schlossberg-Stephanskirchen, der mit viel Kampfgeist erkämpft wurde. In der Tabelle steht Jugend 3 aktuell auf Platz sieben. Ein Abstieg ist jedoch ausgeschlossen, da Eggstätt seine Mannschaft zurückgezogen hat.
Herren 5:
Die fünfte Herrenmannschaft startete mit einem 7:3-Sieg gegen Babensham. Gegen Soyen folgte jedoch eine 3:7-Niederlage – trotz Topbesetzung. Besonders bitter: Dominik und Flo verloren alle Einzel, Michi musste seine erste Saisonniederlage im Linkshänder-Duell gegen Nelles im fünften Satz hinnehmen. Gegen Söchtenau fand das Team zurück in die Erfolgsspur und gewann erneut mit 7:3. Aktuell belegt Herren 5 einen soliden dritten Tabellenplatz und bleibt in Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen.
Herren 4:
Ein Wechselbad der Gefühle erlebte die vierte Mannschaft. Gegen Gars setzte es eine herbe 1:9-Niederlage, bei der nur Dominik punkten konnte. Dafür gelang gegen den damaligen Tabellenführer Kraiburg ein überraschender 7:3-Sieg – auch dank der Rückkehr von Vali, der nach intensiven Gesprächen auf der Hütte und Druck von Dominik zum Einsatz kam. Gegen Waldkraiburg, den Tabellenletzten, verlor man unglücklich mit 3:7 – alle fünf Fünf-Satz-Spiele gingen verloren.
Herren 3:
An Halloween trat Herren 3 mit zwei Ersatzspielern gegen Söchtenau an und verlor deutlich mit 2:8. Jonas konnte immerhin ein Einzel gegen Kindermann gewinnen und gemeinsam mit Simon das Doppel. Gegen Babensham hoffte man auf den ersten Saisonsieg, musste sich aber knapp mit 4:6 geschlagen geben. Die Mannschaft steht weiterhin ohne Sieg und nur einem Unentschieden auf einem Abstiegsplatz.
Herren 2:
Auch die zweite Mannschaft kämpfte in drei Spielen um den ersten Saisonsieg. Gegen Eggstätt und Schlossberg-Stephanskirchen verlor man jeweils knapp mit 4:6. Am 7. November gelang schließlich der Durchbruch: Mit Verstärkung von Heili aus der ersten Mannschaft gewann man gegen Babensham deutlich mit 8:2. Der Sieg wurde gebührend gefeiert – bis spät in die Nacht beim Juhjar.
Herren 1:
Unsere erste Mannschaft absolvierte zwei Spiele. Gegen Seeon lag man nach den Doppeln und der ersten Einzelrunde bereits 0:6 zurück, konnte aber mit vier Einzelsiegen in der zweiten Runde eine hohe Niederlage verhindern. Im Derby gegen Griesstätt kehrte Samson zurück, blieb jedoch ohne Erfolg. Beide Doppel gingen verloren, Samson verlor zweimal. Dank einer starken Teamleistung und einem entscheidenden Sieg von Heili im letzten Spiel rettete man ein 5:5-Unentschieden. In der Tabelle steht Herren 1 im Mittelfeld – weniger als erhofft.
Mannschaft der drei Wochen:
Jugend zwei mit Flo, der dis dato ungeschlagen ist.
Die Managerliga des TSV bleibt ein Spektakel: Dominik und Simon halten weiterhin die Spitze — diesmal mit je 1138 Punkten. Dahinter hat sich das Feld verschoben: Jonas ist auf Rang 3 geklettert ( 1075 Punkte), gefolgt von Paul ( 1032) und Samson ( 1001). Die Spitze ist nicht sicher, aber die beiden Anführer haben ihren Vorsprung deutlich ausgebaut.
Zwischen Platz 1 und 5 liegen jetzt rund 137 Punkte — mehr Luft als in der Vorwoche, aber immer noch nichts, was einen cleveren Transfer nicht innerhalb von ein, zwei Spieltagen drehen könnte.
Die großen Gewinner der Woche — Vergleich zur Vorwoche
Jonas: von 754,5 ? 1075 Punkte (+320,5)
Samson: von 712,5 ? 1001 Punkte (+288,5)
Dominik / Simon: von 853 ? 1138 Punkte (+285)
Paul: von 811,5 ? 1032 Punkte (+220,5)
Kurzfazit: Viele Manager haben stark zugelegt — die Tabelle wurde in der Top?10 kräftig durchgerüttelt.
Wer bringt die meisten Punkte?
Markus Reitberger ist aktuell der Topscorer mit 360 Punkten.
Paul Hiebl folgt mit 285 Punkten.
Thomas Heilmannseder liegt mit 262,5 Punkten ebenfalls sehr gut im Rennen.
Diese drei sind die Leistungsträger, ohne die viele Manager nicht so weit oben stünden.
Preis/Leistung — die echten Schnäppchen
Wer wenig Marktwert ausgegeben, aber viel Punktwert zurückbekommen hat, sind unsere echten Helden:
Florian Widmann hat mit 12,6 Punkte/Mio den besten Preis/Leistungs?Wert.
Michael Siegl punktet ebenfalls überdurchschnittlich mit ca. 11,8 Punkten/Mio.
Fabian Laforsch, Josef Berger und Gerhard Hanrieder zeigen ebenfalls herausragende Effizienzwerte (jeweils über ~10 Punkte/Mio).
Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.
Die Managerliga des TSV bleibt ein Krimi: Zwei Spitzenreiter, ein Dutzend Jäger und ein paar clevere Schnäppchen, die den Kader so richtig aufwerten. Dominik und Simon haben derzeit die Nase vorn — nicht durch einen Alleingang, sondern weil beide klug in Stars wie Reitberger und Hiebl investiert haben. Paul Hiebl ist das personifizierte Punktemonster; wer ihn im Team hat, darf sich glücklich schätzen. Noch spannender sind aber die kleinen Budgets, die riesiges Potenzial zeigen: Michael Siegl und Fabian Laforsch liefern unglaubliche Preis/Leistung und sind die geheimen Helden für Manager mit schmaler Kasse.
Kurz gesagt: Ob Kronprinz oder Sparer — die Mischung macht’s. Nächste Woche könnte alles anders aussehen, denn ein einziger Transfer oder ein überraschender Leistungsschub reicht, um die Hackordnung zu kippen. Spannung garantiert — also: Taktik studieren, Schnäppchen jagen und weiter feuern, Manager!
Am 12. Oktober 2025 war es wieder so weit: Die Bezirkseinzelmeisterschaften der Jugend standen an. Vier hochmotivierte Spieler aus Wasserburg – Simon, Tobi, Flo und Jonas – machten sich gemeinsam mit dem engagierten Fahrer und Coach Dominik um 8:30 Uhr auf den Weg nach Fridolfing.
Gruppenphase: Spannung von Anfang an Als eine der ersten angereisten Gruppen konnten sich die Jungs ausgiebig einspielen und top vorbereitet in die Gruppenphase starten. Doch der erste Schock ließ nicht lange auf sich warten: Simon wurde direkt mit dem Turnier-Erstgesetzten Knöbl in eine Gruppe gelost. Trotz einer starken Leistung musste er sich in einem nervenaufreibenden 5-Satz-Match geschlagen geben. Auch Tobi und Flo verloren ihre Auftaktspiele. Lediglich Jonas konnte sich souverän durchsetzen. In Runde zwei zeigten Simon, Tobi und Jonas ihre Klasse und gewannen ihre Matches deutlich. Flo hingegen unterlag in einem bitteren Duell. In der letzten Gruppenrunde triumphierten alle vier – die Freude war groß! Doch die Euphorie wurde jäh gebremst: Flo verpasste den Einzug in die KO- Runde um einen einzigen Satz.
Doppelwettbewerb: Ein Wasserburger Duo kämpft sich ins Finale Im Anschluss begann der Doppelwettbewerb direkt mit der KO-Phase. Tobi und Flo mussten sich einem starken Gegner klar mit 0:3 geschlagen geben. Jonas und Simon trafen gleich zu Beginn auf das Top-Doppel Knöbl/Gülcü – und lieferten ein packendes 5-Satz-Match. Mit lautstarker Unterstützung und cleverem Coaching setzten sie sich durch. Auch die nächsten beiden Runden meisterten die beiden souverän und zogen verdient ins Finale ein. Dort warteten Sobotta und Lex – ein weiteres Top-Duo. Nach erneut fünf spannenden Sätzen mussten sich Jonas und Simon knapp geschlagen geben, holten aber einen hervorragenden 2. Platz.
Einzel-KO-Runde: Simon kämpft sich ins Finale In der Einzel-KO-Runde zeigten Simon und Jonas starke Leistungen und zogen mit klaren Siegen ins Viertelfinale ein. Tobi musste sich einem deutlich überlegenen Gegner geschlagen geben. Jonas traf im Viertelfinale auf Knöbl und verlor klar mit 0:3. Simon hingegen kämpfte sich durch ein intensives Match gegen Kiss-Papp und gewann im fünften Satz. Auch im Halbfinale gegen Stinglwagner blieb er seiner kämpferischen Linie treu – mit lautem Support und vollem Einsatz holte er sich den Finaleinzug. Im Endspiel traf Simon erneut auf Knöbl. Doch nach zwei Matches mehr als sein Gegner war die Energie aufgebraucht. Er verlor deutlich mit 0:3 – und sicherte sich dennoch einen starken zweiten Platz.
Fazit: Stolz, Einsatz und Teamgeist Bei der Siegerehrung wurde der Einsatz aller Spieler gewürdigt. Mit zwei zweiten Plätzen im Einzel und Doppel sowie vielen spannenden Matches war es ein erfolgreicher Tag für das Wasserburger Team. Die sichere Heimfahrt übernahm wie gewohnt der zuverlässige Coach Dominik – ein echtes Vorbild an Einsatz und Unterstützung.
Bericht von Florian Widmann
v.l.: Jonas Witten, Simon Witten, Florian Widmann, Tobias Axthammer