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Herren I: Gelungener Saisonauftakt gegen Schlossberg und Prien

Wenn man derzeit in die Kabine der ersten Mannschaft schaut, denkt man gerne an ein Kinderlied aus vergangenen Tagen „Zwei x Drei macht Vier widde widde wid und Drei macht Neune“, denn die aktuelle Konstellation der Liga ist so spannend, dass man nicht weiß, ob man auf den unteren oder den oberen Relegationsplatz schauen soll. Der geringe Abstand bringt mich auf das oben genannte Lied zurück. Es werden laufend Gedankenspiele durchgespielt, „wenn wir hier gewinnen und da gewinnen, dann stehen wir auf Rang 2, aber wenn wir da verlieren und hier auch, dann stehen wir auf der Abstiegsrelegation!“ (für hier und da können Vereine wie Rosenheim oder Au eingesetzt werden).

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Herren 1: Unerwartete Niederlage, unerwarteter Sieg

Der Spielplan der Ersten Herrenmannschaft ist straff, mit mittlerweile sieben Ligaspielen stehen die dynamischen Wasserburger damit schon wieder fast am Ende der Vorrunde. Neben zahlreichen Verpflichtungen wie Training etc. bleibt dabei natürlich wenig Zeit für die Pressearbeit, deshalb werden im Folgenden die letzten zwei Spiele der roten Löwen in einem aufgearbeitet:

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Wasserburg 1 zu Gast in Rosenheim

Zum fünften Ligaspiel der Saison war die Erste Herrenmannschaft am 16.10 beim TTV Rosenheim zu Gast. Obwohl die letzte Begegnung gegen dieses Team im Februar mit einem 9:4 Sieg äußerst erfreulich verlaufen ist, wollte man die Erwartungen nicht zu hoch anlegen. Einerseits fehlten auf Wasserburgs Seite nämlich Johannes (Unterberger) und Ersatzstammspieler Reiti (Reitberger), andererseits waren die Rosenheimer verglichen mit der letzten Begegnung im Februar doch deutlich stärker besetzt.

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Die Erste Erster zum Zweiten

Es läuft bei der ersten Wasserburger Herrenmannschaft. Nach zwei wichtigen Siegen gegen Traunreut und Prien konnte man sich trotz Außenseiterrolle am 11.10.2015 in einem hart umkämpften Spiel auch gegen den ASV Au durchsetzen. Obwohl man in der Aufstellung Gartner, Heindl, Orschau, Fenzl, Unterberger und Reitberger in der 3ten BZL bis dato noch kein Spiel verlor, hätte man sich nicht getraut, vor dem Spiel ernsthafte Siegambitionen zu äußern.

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