by Markus Reitberger | 7.2.2026 | Spiele
Franz hat mit 4470,5 Punkten die Spitze weiter gefestigt und zieht seine Kreise an der Tabellenspitze. Dahinter tobt der Kampf um die Plätze: Fee folgt mit 4251,5 Punkten, Dominik und Simon teilen sich mit 4216 Punkten den dritten Rang, und Misch hält mit 4067,5 Punkten Anschluss. Die Spitze ist zwar klar besetzt, aber die Verfolger sind dicht genug, um bei einem Ausreißer sofort nachzurücken.
Punkteverteilung und Tabellenbild
1. Franz – 4470,5 Punkte
2. Fee – 4251,5 Punkte (-219)
3. Dominik – 4216 Punkte (-254,5)
3. Simon – 4216 Punkte (-254,5)
5. Misch – 4067,5 Punkte (-403)
Der Vorsprung von Franz ist respektabel, doch in dieser Liga entscheidet oft ein einziger starker Spieltag über Jubel oder Frust.
Topscorer aus der Spielerübersicht
Die größten Punktesammler laut Spielerübersicht:
- Paul Hiebl – 1177,5 Punkte (klarer Spitzenreiter).
- Markus Reitberger – 1080 Punkte.
- Werner Fenzl – 967,5 Punkte.
- Helge Wilker – 885 Punkte.
Diese Akteure sind die verlässlichen Leistungsträger: Wer sie im Kader hat, darf sich regelmäßig über stabile Wochenplatzierungen freuen.
Preis-Leistungs-Schnäppchen
Die Effizienz?Champions nach Punkten pro Million:
- Michael Siegl – 38,8 Punkte/Mio. (Effizienz-Spitze).
- Josef Berger – 36,8 Punkte/Mio.
- Paul Hiebl – 38,0 Punkte/Mio. (auch bei höherem Marktwert extrem wertvoll).
- Helge Wilker und Werner Fenzl liefern ebenfalls starke Werte und sind echte Geheimwaffen für schlanke Kader.
Kleine Marktwerte mit großer Wirkung sind weiterhin die heimlichen Spielverderber für Manager, die nur auf teure Namen setzen.
Die rote Laterne
Die rote Laterne leuchtet in Spielwoche 13 bei Heili, der mit 3323,5 Punkten das Schlusslicht der in der Tabelle gelisteten Teilnehmer bildet. Von dort aus ist Aufholjagd angesagt – in dieser Liga hat schon so mancher Rückstand in einen furiosen Endspurt gemündet.
Franz führt, die Verfolger sind hungrig, und die Preis-Leistungs-Perlen sorgen für die nötige Würze – die nächste Woche verspricht wieder Spannung pur.
Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.
by Markus Reitberger | 3.2.2026 | Allgemein
Im zweiten Teil unserer Sponsorenvorstellung möchten wir zwei weitere Unterstützer hervorheben, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass unsere Tischtennisabteilung mit neuen Trikots und Hoodies in die Saison starten kann.
Ein großes Dankeschön geht an Optik Götz aus Wasserburg, die unsere Abteilung mit ihrer Unterstützung tatkräftig gefördert haben. Durch ihr Engagement können unsere Spielerinnen und Spieler künftig einheitlich und professionell auftreten – ein sichtbares Zeichen für die Verbundenheit zwischen regionalen Betrieben und dem Vereinsleben.
Ebenso bedanken wir uns herzlich bei der Heilmannseder Haustechnik GmbH & Co. KG aus Rott am Inn. Mit ihrer großzügigen Unterstützung leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Abteilung und stärken den Zusammenhalt innerhalb des Vereins. Solche regionalen Partner sind unverzichtbar für ein lebendiges und nachhaltiges Vereinsumfeld.
Auf dem Foto zu sehen sind Thomas Heilmannseder (links), Sponsor und aktiver Spieler des TSV Wasserburg, sowie Thomas Götz (rechts), Inhaber von Optik Götz. Beide präsentieren stolz die neuen Trikots, die dank ihrer Unterstützung nun Teil unserer Ausstattung sind.
Die Tischtennisabteilung des TSV Wasserburg bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren für ihre wertvolle Hilfe.
by Markus Reitberger | 2.2.2026 | Herren 3, Herren 4, Herren 5
Herren 3
Nachdem die drei Spieler der ersten Jugendmannschaft ihr Soll erfüllt hatten, eilten sie nach Griesstätt, um dort zusammen mit Syli ein schweres Auswärtsspiel zu bestreiten.
Simon und Jonas forderten Stecher und Wimmer heraus, und der Krimi ging direkt mit einem Fünf-Satz-Spiel los. Leider mussten sich die beiden Witten-Brüder am Ende knapp mit 10:12 geschlagen geben. Syli durfte mit Fabi gegen Fuchs und Schuster antreten. Die beiden lieferten einen ordentlichen Kampf, aber mehr als ein 1:3 war für die Wasserburger leider nicht drin.
In der ersten Einzelrunde musste sich Jonas zum Start extrem bitter mit 1:3 gegen Fuchs geschlagen geben. Auch Simon fehlte das Quäntchen Glück: Er verlor gegen Schuster mit 2:3. Fabi konnte gegen den starken Stecher erwartungsgemäß wenig ausrichten und unterlag klar mit 0:3. Syli kämpfte, genau wie Simon, über die volle Distanz gegen Wimmer. Doch Griesstätt schien an diesem Tag den Tischtennisgott auf seiner Seite zu haben, denn auch dieses Match ging leider zugunsten der Heimmannschaft aus.
In Runde zwei ging Simon gegen Fuchs erneut über die volle Distanz, wurde aber wieder nicht belohnt und musste sich bitter mit 2:3 geschlagen geben. Dann kam endlich der Lichtblick: Jonas konnte sich in einem weiteren Fünf-Satz-Krimi gegen Schuster durchsetzen. Syli lieferte sich einen intensiven Kampf mit Stecher, doch der Griesstätter konnte Syli schließlich mit 3:1 niederringen. Zum Schluss durfte Fabi noch einmal an die Platte. Er zeigte gemessen an seinem aktuellen TTR-Wert eine starke Leistung gegen seinen Gegner und verlor nur knapp mit 1:3.
Herren 4
Nachdem man in der Vorwoche ein Heimspiel gegen Babensham bestritten hatte, ging es diese Woche auswärts nach Babensham. Da Misch wieder beim Schäfflertanz im Einsatz war, durfte Stefan ihn ersetzen.
Im Doppel ging es heiß her: Dominik holte zusammen mit Stefan einen 0:2-Rückstand gegen Gruber und Plichta auf. Doch die beiden Babenshamer hatten das glücklichere Händchen und konnten sich im entscheidenden Satz mit 12:10 durchsetzen. Sepp und Gerhard forderten Rossrucker und Kleitsch heraus und konnten dieses Doppel recht souverän mit 3:1 für sich entscheiden.
In den ersten beiden Einzeln blieb die Spannung hoch. Sepp und Gerhard kämpften beide über die volle Distanz: Sepp konnte Rossrucker niederringen, während Gerhard sich Gruber leider unglücklich geschlagen geben musste. Dominik legte einen schnellen 3:0-Erfolg gegen Plichta nach. Stefan versuchte, mit der Spielweise von Kleitsch klarzukommen; er schaffte es zwar, einen Satz zu gewinnen, aber unter dem Strich reichte es nicht – das Spiel ging mit 1:3 verloren.
Was in der ersten Runde noch knapp war, wurde in der zweiten Runde im vorderen Paarkreuz eine klare Angelegenheit: Sepp und Gerhard mussten sich jeweils mit 0:3 geschlagen geben, womit nur noch ein Unentschieden gegen Babensham möglich war. Da Dominik bereits in der Vorwoche gegen Kleitsch gespielt hatte, wusste er genau, was zu tun war, und fuhr einen dominanten 3:0-Sieg ein.
Zum Schluss forderte Stefan Plichta heraus – ein Duell, das es ebenfalls schon in der Vorwoche gegeben hatte, damals mit dem besseren Ende für Plichta. Stefan riss sich jedoch am Riemen, da er mit einem Sieg das Unentschieden sichern konnte. Er hielt dem Druck stand und konnte Plichta mit 3:1 niederringen.
Herren 5
Auch die fünfte Mannschaft war, wie schon in der Vorwoche, erneut zu Gast in Babensham. Allerdings gab es zwei große Änderungen: Jann debütierte für die Mannschaft und Horst war als Zweiter am Start.
Michi und Jann spielten gegen Frank und Priller. Das Duell ging über die volle Distanz, und die beiden konnten sich nach einem 0:2-Rückstand im fünften Satz tatsächlich noch den Sieg holen. Horst und Heinz kämpften gegen Bendner und Strell, hier konnte sich jedoch die Heimmannschaft mit 3:1 durchsetzen.
In seinem ersten Einzel durfte sich Jann gegen Frank beweisen. Er lieferte einen guten Kampf ab, musste sich aber letztlich mit 1:3 geschlagen geben. Michi spielte zeitgleich gegen Priller und setzte sich souverän mit 3:0 durch. Auch Heinz behielt mit 3:0 gegen Strell die Oberhand, während Horst sich Bendner mit 1:3 geschlagen geben musste.
In Runde zwei bewies Michi gegen Frank Nervenstärke: Die Partie ging über die volle Distanz, und er erkämpfte sich den Sieg. Auch Jann konnte in seinem zweiten Spiel einen Erfolg verbuchen und bezwang Priller stark mit 3:1.
So lag es an Heinz, den Sack gegen Bendner zuzumachen, doch Heinz musste sich glatt mit 0:3 geschlagen geben. Zeitgleich begann Horst sein Match gegen Strell – ohne zu wissen, dass er gewinnen musste, um den Gesamtsieg einzutüten. Horst kämpfte wie ein Löwe und zog das Match bis in den fünften Satz. Dort behielt er die Nerven und holte den Sieg gegen Strell. Dies war nicht nur sein erster Sieg im Trikot des TSV Wasserburg, sondern auch der entscheidende Erfolg zum 6:4-Endstand.
Bericht D. Weinzierl
by Markus Reitberger | 1.2.2026 | Allgemein
In dieser Woche stand für die erste Mannschaft ein echter Doubler-Header an. Am Mittwoch gastierte Söchtenau, am Samstag folgte das Auswärtsspiel in Waldkraiburg. Wir fassen exklusiv zusammen, was passiert ist.
Spiel gegen Söchtenau
Reiti war nach seinem Eingriff an der Hand wieder fit und spielte im Doppel mit Samson gegen Bobby und Reinholz. Die Partie ging über die volle Distanz und zeigte zwei Gesichter: Entweder gewann man den Satz zu 9 oder verlor klar. Am Ende musste man sich im fünften Satz geschlagen geben.
Paul und Heili forderten Reiter und Opperer heraus und konnten dieses Doppel kämpferisch mit 3:1 für sich entscheiden.
In der ersten Einzelrunde setzte Reiti gleich ein Zeichen und besiegte Reinholz glatt in drei Sätzen. Samson musste gegen Bobby über die volle Distanz, doch sein Gegner hatte im entscheidenden Satz die Nase vorn und gewann in der Verlängerung mit 14:12. Bitter, denn Samson vergab drei Matchbälle.
Paul verbuchte wie Reiti einen klaren 3:0-Erfolg gegen Opperer. Heili lieferte sich gegen Reiter ebenfalls ein hartes Fünf-Satz-Match, in dem drei Sätze in der Verlängerung entschieden wurden. In Satz vier vergab er zudem vier Matchbälle und musste sich am Ende geschlagen geben.
In Runde zwei war bei allen vier Wasserburgern die Luft raus, und man verlor sämtliche Einzel. Paul war noch am nächsten dran, musste sich aber im fünften Satz gegen Reiter beugen.
Damit endete das erste Spiel der Woche mit einer 7:3-Niederlage – und der Blick richtete sich auf Samstag.
Spiel gegen Waldkraiburg
Am Samstag stand das Auswärtsspiel der Woche an. Nach der Niederlage gegen Söchtenau wollte man diese unbedingt vermeiden. Es gab eine kleine Änderung: Samson war krank, und so gab Reiti der Jugend eine Chance und nahm Jonas Witten mit.
Reiti nahm sich Jonas gleich zur Brust und spielte mit ihm das Doppel eins gegen Klein und Lutz. Trotz guter Ansätze musste man sich mit 3:1 geschlagen geben. Paul und Heili sorgten dafür für den Ausgleich und holten einen klaren 3:0-Erfolg gegen Pyatikop und Ott.
In der ersten Einzelrunde legte Reiti einen souveränen 3:0-Sieg gegen Pyatikop vor. Paul musste gegen Klein über die volle Distanz und holte sich den Sieg in der Verlängerung des fünften Satzes mit 12:10. Auch Jonas und Heili mussten gegen Lutz und Ott über fünf Sätze gehen – beide behielten die Nerven und entschieden ihre Spiele für Wasserburg.
In Runde zwei startete Reiti erneut mit einem starken 3:0 gegen Klein. Paul zeigte, wie stabil er inzwischen spielt, und bezwang Pyatikop mit 3:1 – der vierte Satz ging mit 17:15 nach Wasserburg. Auch Heili zeigte seine Klasse und besiegte Lutz nervenstark mit 3:1.
Jonas gewann die ersten beiden Sätze gegen Ott knapp, doch sein Gegner kam immer besser ins Spiel. Am Ende kam der „Heinz-Move“ zum Tragen, und Jonas verlor die Partie mit 3:2.
Trotzdem stand am Ende ein überzeugender 8:2-Erfolg – und damit der perfekte Ausgleich zur Niederlage am Mittwoch.
Bericht D. Weinzierl
by Markus Reitberger | 1.2.2026 | Spiele
Franz hat mit 4025,5 Punkten die magische 4000er-Marke geknackt und thront weiter souverän an der Spitze. Doch die Verfolger haben sich nicht aufgegeben – im Gegenteil: Simon und Dominik haben sich mit jeweils 3785,5 Punkten auf Platz zwei geschoben und wirken, als hätten sie gerade erst den Turbo gezündet. Fee bleibt mit 3759 Punkten in Schlagdistanz, und auch Misch hält mit 3601 Punkten noch gut Anschluss.
Die Spitzengruppe rückt enger zusammen als die Zuschauer im Vereinsheim, wenn’s gratis Kuchen gibt.
Punkteverteilung und Tabellenbild
1. Franz – 4025,5 Punkte
2. Simon – 3785,5 Punkte (-240)
2. Dominik – 3785,5 Punkte (-240)
4. Fee – 3759 Punkte (-266,5)
5. Misch – 3601 Punkte (-424,5)
Der Vorsprung von Franz ist zwar ordentlich, aber nicht in Stein gemeißelt. Ein einziger Spieltag mit einem Hiebl-Feuerwerk oder einem Siegl-Überraschungsauftritt – und schon sieht die Tabelle wieder aus wie frisch gemischt.
Topscorer aus der Spielerübersicht
Die Punktekanonen dieser Woche sind eindeutig:
- Paul Hiebl führt mit beeindruckenden 1080 Punkten – ein echtes Monster.
- Markus Reitberger folgt mit 960 Punkten und zeigt, dass er nicht nur im Vereinsheim glänzt.
- Werner Fenzl bleibt mit 855 Punkten eine verlässliche Bank.
- Helge Wilker kratzt mit 787,5 Punkten ebenfalls an der Elite.
Wer diese Jungs im Team hat, darf sich regelmäßig entspannt zurücklehnen – die liefern einfach.
Preis-Leistungs-Schnäppchen
Hier kommen die wahren Manager-Diamanten, die für wenig Geld richtig viel liefern:
- Michael Siegl ist mit unglaublichen 38,8 Punkten pro Million der neue Effizienz-König.
- Josef Berger folgt mit 35,6 Punkten/Mio. – ein Spieler, der jeden Kader veredelt.
- Paul Hiebl liefert trotz seines höheren Marktwerts starke 34,8 Punkte/Mio.
- Helge Wilker und Werner Fenzl liegen ebenfalls im 30er-Bereich und sind damit echte Geheimwaffen.
Diese Jungs sind der Grund, warum manche Managerteams aussehen, als hätten sie heimlich ein höheres Budget.
Die rote Laterne
Am Tabellenende leuchtet in dieser Woche die Laterne bei Götzi, der mit 3003 Punkten das Schlusslicht bildet. Die gute Nachricht: Von hier aus kann’s nur noch nach oben gehen. Die schlechte: Die Konkurrenz davor ist hungrig und nicht gerade zimperlich. Aber wie wir alle wissen: In unserem Managerspiel hat schon mancher von ganz hinten den Turbo gezündet – also niemals abschreiben.
Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.