by Markus Reitberger | 29.1.2026 | Herren 2, Herren 5, Jungen 3
Nachdem die vierte Mannschaft am letzten Mittwoch ein Heimspiel gegen Babensham bestritt, ging es nun für die dritte Jugend sowie die zweite und fünfte Herrenmannschaft nach Babensham.
Jugend 3
Für die dritte Jugend stand zum Rückrundenauftakt direkt ein Auswärtsspiel in Babensham an. Dicht konnte die Betreuung der Kinder kurzfristig nicht übernehmen, dafür sprang Dominik – alias der rasende Reporter – ein. Mit Jann, Lukas und Emanuel ging es auf kürzestem Wege nach Babensham.
Im Doppel zeigten Jann und Emanuel, wie stark sie mittlerweile geworden sind. Sie bezwangen Gralka L. und Brack glatt in drei Sätzen. Zeitgleich spielte Lukas sein Einzel gegen Gralka S. Er startete stark und gewann die ersten beiden Sätze, doch sein Gegner kam immer besser ins Spiel und entschied das Match schließlich glücklich im fünften Satz für sich.
Nach dem Doppel gewannen Jann und Emanuel ihre Einzel gegen Gralka L. und Brack fast zeitgleich mit 3:0. Dann lief die Maschine richtig an, und man holte auch die restlichen Spiele sehr klar.
Am Ende stand ein überzeugender 9:1-Sieg gegen Babensham auf der Habenseite – ein Ergebnis, das viel Euphorie für die kommenden Partien weckt.
Herren 5
Nachdem man in der Vorrunde gegen die siebte Mannschaft ein regelrechtes Feuerwerk abgebrannt hatte, setzte sich die Mannschaft selbst ein wenig unter Druck.
Stefan und Flo forderten als Doppel eins Plichta und Lachenmaier heraus. Ein echtes Drama gleich zu Beginn: Die Partie ging über fünf Sätze, und am Ende konnten die beiden Wasserburger erleichtert als Sieger von der Platte gehen. Michi und Heinz hingegen fanden gegen Ibe und Radlmaier überhaupt nicht ins Spiel und verloren klar mit 3:0.
In der ersten Einzelrunde glänzte Flo gegen Plichta. Er ließ seinen Gegner nicht ins Spiel kommen und gewann rasch mit 3:0. Stefan kämpfte mit neuen Belägen gegen Lachenmaier. Auch dieses Match ging über die volle Distanz, doch Stefan zeigte seine gewachsene Nervenstärke und holte den Sieg. Michi legte ein klares 3:0 gegen Radlmaier nach. Heinz zeigte wieder seinen typischen Heinz-Move: zwei herausragende Sätze gegen Ibe, dann ließ er seine Gegnerin immer mehr ins Spiel kommen – und verlor den entscheidenden Satz mit 16:14.
In Runde zwei ließ Plichta Stefan gar nicht ins Spiel kommen, sodass Stefan glatt in drei Sätzen verlor. Dafür war es der Abend von Flo: Er besiegte Lachenmaier fast mühelos mit 3:0. Michi kämpfte im zweiten Einzel gegen Ibe, die sich als extrem hartnäckige Gegnerin erwies. Der erste Satz ging 19:17 aus, und die endgültige Entscheidung fiel in der Verlängerung des fünften Satzes – erneut zugunsten von Ibe. So musste Heinz den Sack zumachen. Trotz des Drucks des rasenden Reporters an der Zählmaschine blieb er cool und besiegte Radlmaier glatt in drei Sätzen – der Sieg war eingetütet.
Herren 2
Die zweite Mannschaft spielte gegen den direkten Tabellenkonkurrenten Babensham II.
Der Start verlief denkbar schlecht: Beide Doppel gingen mit 3:1 verloren – kein guter Auftakt für das Wasserburger Quintett.
Es ging nur bedingt besser weiter: Fee musste sich gegen Hartl mit 3:1 geschlagen geben, doch Götzi besiegte Reiter mit 3:1 und holte den ersten Punkt. Dicht verlor sein erstes Einzel gegen Kaser ebenfalls mit 3:1. Dafür konnte Helge einen klaren 3:0-Erfolg gegen Brack einfahren.
Mit dem Rücken zur Wand ging es in die zweite Runde. Götzi und Fee zeigten bärenstarke Leistungen und holten beide ihre Matches im fünften Satz gegen Hartl und Reiter. Angefeuert von der fünften Mannschaft ging es in die entscheidenden Spiele: Dicht schlug Brack souverän mit 3:0. Doch das wichtigere Match war jenes von Helge gegen Kaser. Die Halle bebte – und Helge zeigte all seine Routine. Die Entscheidung fiel im fünften Satz, und Helge behielt mit 11:9 die besseren Nerven.
So drehte man einen 1:4-Rückstand in einen 6:4-Sieg und verschaffte sich ein wertvolles Polster im Kampf gegen den Abstieg.
Anschließend wurde beim Juhjar ausgiebig gefeiert und der erfolgreiche Abend gemütlich ausgeklungen.
Bericht von D. Weinzierl
by Markus Reitberger | 29.1.2026 | Herren 3, Herren 4
Nachdem alle Herrenmannschaften in der vergangenen Woche in die Rückrunde gestartet sind, ging es diese Woche heiß weiter. Wir fassen die beiden Heimspiele der dritten und vierten Mannschaft zusammen:
Herren 4
Nachdem man in der Vorwoche zum Rückrundenstart in St. Wolfgang eine Niederlage hinnehmen musste, erhoffte man sich im ersten Heimspiel der Rückrunde gegen Babensham mehr – zumal man in der Vorrunde gegen die fünfte Mannschaft aus Babensham punkten konnte.
Im Doppel forderten Misch und Dominik das Duo Semmler/Semmler (Vater und Sohn) heraus. Man spielte vier intensive Sätze, musste sich am Ende aber mit 3:1 geschlagen geben. Sepp und Gerhard traten gegen Rossrucker und Kleitsch an. Auch hier gab es enge Sätze, doch die Entscheidung fiel im fünften Satz zugunsten der Gäste aus Babensham mit 13:11.
In der ersten Einzelrunde konnte keiner der vier Wasserburger einen Sieg einfahren. Das Highlight war das Match zwischen Sepp und Semmler U., das im fünften Satz entschieden wurde – Sepp hatte zuvor sogar 2:0 geführt.
In der zweiten Runde konnte man nur noch etwas Schadensbegrenzung betreiben. Sepp siegte erneut in einem Fünf?Satz?Krimi gegen Semmler M. Misch besiegte Semmler U. glatt in drei Sätzen. Gerhard musste sich in vier engen Sätzen gegen Rossrucker geschlagen geben, und Dominik konnte überraschend stark Kleitsch mit 3:1 niederringen.
In der kommenden Woche steht erneut ein Duell gegen Babensham an – diesmal gastiert man auswärts bei der sechsten Mannschaft.
Herren 3
Weiter geht’s mit der dritten Mannschaft. Nachdem man in der Vorwoche knapp gegen die starken Gäste aus Bad Aibling verloren hatte, ging man mit neuer Motivation ins nächste Heimspiel gegen Söchtenau. Da Misch bei den Schäfflern tanzt, sprang in dieser Woche Gerhard für ihn ein.
Im Doppel forderten die beiden Witten?Brüder Simon und Jonas das Duo Demmel/Arnold heraus. Das Match war ein echter Krimi: drei Sätze gingen in die Verlängerung, die anderen beiden jeweils zu neun – leider mit dem besseren Ende für die Gäste. Dafür konnten Syli und Gerhard glänzen, denn sie bezwangen Furtner und Manz glatt in drei Sätzen.
In der ersten Einzelrunde mussten sich beide Wittens geschlagen geben. Simon verlor bitter mit 3:1 gegen Arnold, Jonas glatt in drei Sätzen gegen Demmel. Syli besiegte im Gegenzug Manz souverän mit 3:0, während Gerhard sich gegen die junge Furtner mit 3:0 geschlagen geben musste.
Auch in Runde zwei konnten Simon und Jonas nicht punkten. Simon verlor erneut bitter im fünften Satz – diesmal gegen Demmel – und Jonas musste sich glatt in drei Sätzen gegen Arnold geschlagen geben. Dafür war es der Abend von Syli: Er besiegte die junge Furtner mit all seiner Routine mit 3:1. Gerhard musste sich zum Abschluss noch mit 3:0 gegen Manz geschlagen geben.
Bericht von D. Weinzierl
by Markus Reitberger | 25.1.2026 | Spiele
Franz hat sich mit 3697,5 Punkten an die Spitze gesetzt und baut seinen Vorsprung weiter aus. Dahinter formiert sich eine Verfolgergruppe, die zwar Respektabstand hat, aber keineswegs chancenlos wirkt: Fee, Misch, Simon und Dominik lauern und warten auf den nächsten Ausreißer, der die Tabelle ordentlich durchschüttelt.
Punkteverteilung und Tabellenbild
1. Franz – 3697,5 Punkte
2. Fee – 3348,5 Punkte (-349)
3. Misch – 3305,5 Punkte (-392)
4. Simon – 3200,5 Punkte (-497)
4. Dominik – 3200,5 Punkte (-497)
Der Abstand vom Spitzenreiter zu Platz fünf ist deutlich, aber nicht uneinholbar: Ein starker Spieltag kann die Reihenfolge schnell wieder aufmischen.
Topscorer aus der Spielerübersicht
Wer die meisten Punkte sammelt, steht außer Frage:
- Werner Fenzl ist mit 855 Punkten der fleißigste Punktesammler.
- Paul Hiebl folgt dicht mit 847,5 Punkten.
- Markus Reitberger und Samson Kröff liegen mit 780 Punkten gleichauf auf dem nächsten Rang.
Diese Akteure sind die verlässlichen Leistungsträger – wer sie im Kader hat, darf sich oft über stabile Wochenplatzierungen freuen.
Preis Leistung Schnäppchen
Die Überraschungen kommen oft aus der Budget-Ecke:
- Josef Berger führt die Effizienzliste an mit 32,3 Punkten pro Million – echtes Manager?Gold.
- Michael Siegl folgt mit 31,8 Punkten/Mio. und zeigt, dass günstige Werte richtig einschlagen können.
- Simon Witten liefert ebenfalls starke 28,1 Punkte/Mio. und ist damit ein echter Werteträger.
Kleine Marktwerte, große Wirkung – genau diese Spieler sorgen dafür, dass die Managerliga unberechenbar bleibt.
Damit bleibt unser Managerspiel so unterhaltsam wie ein spannendes Vereinsheim-Derby: Franz hat momentan das Sagen, doch die Verfolger sind scharf und die Budget-Perlen lauern auf ihren großen Auftritt. Nächste Woche könnte schon wieder alles anders aussehen – Popcorn bereithalten.
Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.
by Markus Reitberger | 18.1.2026 | Spiele |
Franz sitzt mit 3522 Punkten inzwischen so fest im Sattel, dass man meinen könnte, er hätte die Tabelle gepachtet. Doch Vorsicht: Hinter ihm wird’s richtig wuselig. Fee hat sich mit 3183 Punkten auf Platz zwei geschoben und wirkt, als hätte sie gerade erst warmgespielt. Dominik und Simon liegen mit 3170,5 Punkten punktgleich dahinter – ein echtes Manager-Zwillingspaar. Und Misch? Der lauert mit 3164,5 Punkten wie eine Katze vor der Futterdose.
Die Topgruppe ist enger beisammen als die Zuschauerbank beim Derby – da kann nächste Woche alles passieren.
Punkteverteilung und Tabellenbild
1. Franz – 3522 Punkte
2. Fee – 3183 Punkte (-339)
3. Dominik – 3170,5 Punkte (-351,5)
3. Simon – 3170,5 Punkte (-351,5)
5. Misch – 3164,5 Punkte (-357,5)
Der Abstand wirkt groß, aber wir wissen alle: Ein einziger Spieltag mit einem „Hiebl-Hattrick“ oder einem „Fenzl-Feuerwerk“ – und Franz schaut plötzlich nervös auf die Tabelle.
Topscorer aus der Spielerübersicht
Hier wird’s richtig spannend – denn die Punkte fliegen wie Aufschläge in der Bezirksliga:
- Paul Hiebl ist mit 847,5 Punkten der neue König der Punktesammler.
- Werner Fenzl folgt mit 795 Punkten – der Mann ist einfach ein Dauerläufer.
- Markus Reitberger und Samson Kröff teilen sich mit 780 Punkten den dritten Platz.
Diese vier sind die menschliche Version eines Cheatcodes. Wer sie im Team hat, kann sich entspannt zurücklehnen und den anderen beim Schwitzen zuschauen.
Preis-Leistungs-Schnäppchen
Und jetzt kommen die wahren Helden: die Spieler, die wenig kosten, aber einschlagen wie ein Kantenball in der Verlängerung.
- Josef Berger liefert unglaubliche 30,3 Punkte pro Million – das ist nicht Preis-Leistung, das ist Zauberei.
- Michael Siegl steht mit ebenfalls 30,3 Punkten/Mio. daneben und sagt: „Kann ich auch.“
- Simon Witten bringt 28,1 Punkte/Mio. – ein echtes Schnäppchen, das man sonst nur auf dem Wasserburger Flohmarkt findet.
- Paul Hiebl und Werner Fenzl mischen ebenfalls ganz vorne mit und sorgen dafür, dass manche Managerteams aussehen wie perfekt abgestimmte Uhrwerke.
Budgetspieler wie Berger und Siegl sind die wahren Spielverderber für alle, die ihr Geld lieber in teure Namen stecken. Kleine Marktwerte, große Wirkung – wie ein Jugendspieler, der plötzlich die Erste aufmischt.
Damit bleibt das Managerspiel so spannend wie ein 9:7-Krimi am Freitagabend. Franz thront zwar oben, aber die Verfolger haben die Messer gewetzt. Nächste Woche kann die Tabelle schon wieder aussehen wie ein schlecht sortierter Schlägerkoffer.
Spannende Details und Statistiken findet ihr wie immer hier.
by Markus Reitberger | 18.1.2026 | Herren 2, Herren 4, Jungen 1
Neben drei Heimspielen hatten auch die zweite und vierte Herrenmannschaft sowie die erste Jugendmannschaft ihren Rückrundenauftakt – allerdings jeweils auswärts. Der größte Zufall: Sowohl die zweite als auch die vierte Mannschaft gastierten in St. Wolfgang, was zu einigen überraschenden Blicken zwischen den Wasserburger Teams führte.
Herren 2
In der Vorrunde konnte man zu Hause gegen St. Wolfgang einen 6:4-Sieg verbuchen – daran wollte man nun auch auswärts anknüpfen.
Im Doppel forderten Götzi und Dicht Neumaier und Gfüllner T. heraus. Die Partie ging über die volle Distanz. Nach einem 0:2-Rückstand kämpfte man sich in den fünften Satz, doch dort behielt die Heimmannschaft die stärkeren Nerven. Im anderen Doppel zeigte sich ein ähnliches Bild: Fee und Helge führten bereits 2:0 gegen Zacherl und Gfüllner J., doch St. Wolfgang kämpfte sich zurück. Im Entscheidungssatz blieben jedoch die Wasserburger Routiniers cool und gewannen mit 11:7.
In Runde eins musste sich Fee glatt in drei Sätzen gegen Neumaier geschlagen geben. Man mag es kaum glauben, aber Fee erzielte in drei Sätzen zusammen nur acht Punkte – äußerst ungewohnt für unseren Routinier. Götzi kämpfte hart gegen Gfüllner T., unterlag aber mit 3:1. Dicht gewann ein überzeugendes Match gegen Zacherl mit 3:1, und Helge bezwang Gfüllner J. glatt in drei Sätzen.
In Runde zwei trat Götzi gegen den starken Neumaier an. Satz eins war zum Vergessen, doch er steigerte sich von Satz zu Satz. Am Ende behielt Neumaier mit etwas Glück im dritten Satz die Oberhand und entschied das Match mit 3:0. Auch Fee wurden gegen Gfüllner T. klar die Grenzen aufgezeigt – eine glatte 0:3-Niederlage. Zacherl setzte anschließend einen deutlichen 3:0-Erfolg gegen Helge drauf, was den sechsten Punkt für St. Wolfgang bedeutete. Dicht betrieb zum Abschluss noch Ergebniskosmetik und tat etwas für seine Statistik: Er bezwang Gfüllner J. mit 3:1.
Herren 4
In der Vorrunde verlor man gegen St. Wolfgang tragisch mit 6:4 – damals gingen alle fünf Fünf-Satz-Spiele verloren.
Im Doppel ging man diesmal strategisch vor: Dominik und Stefan spielten das Doppel eins gegen Schleinkofer und Hofinger. Man verlor zwar glatt in drei Sätzen, konnte aber gut mithalten – die Gegner waren einfach etwas zu stark. Sepp und Gerhard forderten als Doppel zwei Brandl und Alsters heraus und gewannen mit 3:1.
In Runde eins musste sich Gerhard glatt in drei Sätzen gegen Schleinkofer geschlagen geben, während Sepp die ersten beiden Sätze gegen Hofinger gewann. Dann kam Hofinger besser ins Spiel, und die Entscheidung fiel im fünften Satz. Dort hatte Sepp das nötige Quäntchen Glück und gewann. Dominik lieferte sich gegen Alsters einen heißen Kampf über die volle Distanz und bewies im Entscheidungssatz starke Nerven – 11:3. Stefan spielte zeitgleich gegen Brandl. Diesen Gegner hatte er in der Hinrunde noch geschlagen, doch Brandl wollte Revanche – und bekam sie. Er gewann glatt in drei, wenn auch knappen Sätzen.
In Runde zwei lief dann leider gar nichts mehr für die Wasserburger. Alle vier Einzel gingen verloren, und so unterlag man auch im zweiten Duell gegen St. Wolfgang mit 7:3.
Jugend 1
Nachdem man in der Vorrunde knapp den Aufstieg verpasst hatte, will man in der zweiten Saisonhälfte einen neuen Versuch starten. Zum Rückrundenauftakt reiste man nach Söchtenau, wo ein hartes Spiel wartete.
Im Doppel forderten Simon und Jonas Arnold und Furtner heraus und gewannen mit 3:1.
Die ersten beiden Einzel gegen Furtner und Arnold gingen jedoch verloren. Direkt danach gewann Jonas gegen Seehuber glatt in drei Sätzen. Dann griff Fabi ins Geschehen ein, musste sich aber gegen Furtner nach hartem Kampf mit 3:1 geschlagen geben. Simon hatte mit Arnold einen starken Gegner, blieb aber nervenstark und entschied das Match für sich. Fabi verlor sein zweites Einzel gegen Seehuber glatt in drei Sätzen – alle Sätze waren jedoch eng, sodass man sich mehr erhofft hatte. Jonas setzte sich anschließend in einem packenden Fünf-Satz-Krimi gegen Furtner durch. Simon legte einen glatten 3:0-Sieg gegen Seehuber nach, und so lag es an Fabi, gegen den starken Arnold den Sieg zu holen. Fabi kämpfte hart, musste sich aber letztlich mit 3:1 geschlagen geben.
Damit stand ein 5:5 zu Buche, und man konnte einen Punkt aus Söchtenau entführen. Wie wertvoll dieser Punkt am Ende ist, wird sich erst zum Saisonende zeigen.
Bericht von D. Weinzierl