Select Page

Wichtiger Sieg der fünften Mannschaft

Am Freitag, den 8.2., empfing die 5.Mannschaft ebenfalls die 5. Mannschaft des SV DJK Heufeld. Nach dem letzten Spiel gegen Vagen, das man leider nur zu dritt antrat, ging man mit einer großen Portion Wut aber auch mit Selbstbewusstsein in dieses Spiel. Doppel 1 mit Mähnert/Weinzierl spielten gegen das Doppel 1 Röckl/Demmel, die aber keine großen Gegner für unsere Wasserburger waren und man ging klar und sehr flott mit 3:0 als Sieger von der Platte. Anders das Doppel 2 mit Henning/Huber, die gegen Deckert/Süß die ersten zwei Sätze in der Verlängerung für sich entschieden, aber dann einbrachen oder die Gegner besser ins Spiel kamen. Das kann man sehen wie man will, deswegen entschied sich dieses Spiel aber erst im fünften Satz, der mit 8:11 verloren ging.

Roland Mähnert: Das erste Spiel von Roland gegen Röckl war ein sehr schönes Offensivspektakel, was sehr offen und spannend war. Leider fehlte der nötige Biss, was zum Ergebnis führte, dass das erste Einzel mit 1:3 verloren ging. Im zweiten Einzel gegen Deckert, der sehr viel mit der Rückhand spielte, war leider auch nicht viel zu machen bei und dieses Einzel ging leider mit 0:3 verloren. Aber das dritte und letzte Einzel sorgte für Klarheit – gegen Demmel ging Roland als dominanter Sieger von 3:0 von der Platte. Fazit: Doppel war gut mit wenig Fehlern, in den beiden ersten Einzel fehlte das Quäntchen Training, aber für den Dreier hat es auch so gereicht.

Dominik Weinzierl: Auch er durfte gegen Deckert und Röckl antreten, hatte aber mit beiden auch ein wenig zu kämpfen, da beide Gegner viele Topspins zurückbrachten und viele Punkte durch ihre Angaben machten. Beide Einzel waren mit 3:1 erfolgreich. Im dritten Einzel gegen Süß war nicht viel Aufwand nötig und er ging klar mit 3:0 als Sieger vom der Platte, was dann auch das Ende des Spiels bedeutete. Fazit: Wieder mit drei Einzelsiegen baut er seine Bilanz auf 10:0 und sorgte auch mit dem Doppel zu 50% der Punkte.

Heinz Henning: Sein erstes Einzel gegen Süß war laut seiner Aussage ein sehr komisches Spie. Die Sätze waren alle relativ knapp, leider ging er mit 0:3 als Verlierer von der Platte, aber dafür Schlug er doppelt zurück. Demmel, der Nummer drei, ließ er keine Chance und servierte ihn mit 3:1 ab. Highlight war sein drittes Einzel gegen Deckert. Während Roland gegen ihn verlor, machte Heinz es wie Domink, spielte konstant und machte sich die Schwächen seines Gegners zu nutzen. Aber es war im vierten Satz eine reine Zitterpartie, die aber mit 15:13 zu unseren Gunsten fiel und als Baustein für den Sieg galt. Endstand 3:1.

Hubert Huber: Unser Oldie, auf den man sich mittlerweile verlassen kann, machte als Einziger nur zwei Einzel. Gegen Demmel gewann er sehr klar mit anfangs leichten Schwächen, da der Gegner mit seinen Noppen und Spielweise nicht klar kam. Endstand hier 3:1. Sein zweiter Gegner Süß hatte weniger Probleme mit den Noppen vom Hubert. Der erste Satz war zum Abtasten und ging dann in der Verlängerung verloren. Im zweiten Satz war er besser dabei und gewann diesen. Satz drei und vier waren bei sehr spannend. Leider gingen diese knapp an den Gegner, womit Hubert leider 1:3 verlor.

Wer jetzt richtig gerechnet, gezählt und gelesen hat, der stellt fest, dass die 5. Mannschaft einen wichtigen Sieg gegen Heufeld erlangt und somit sich weiter in Lauerstellung hält. Es spielen vier Mannschaften um die vorderen Plätze und der Rest eher um die hinteren. Man möchte diese Rückrunde gut abschließen, obwohl man doch schon zweimal in den sauren Apfel hat beißen müssen. Zum Wirt ging von Heufeld keiner mit, aber drei Spieler haben den Abend beim Jujhar ausklingen lassen und auf den Sieg angestoßen.

Dominik Weinzierl

Sieg der Ersten gegen Feldkirchen: Ein Hoch auf die Mathematik

Am Freitag kam es zum Nachbarschaftsduell (Tabellensituation) mit Feldkirchen. Wir musste leider auf den im Urlaub verletzten Kili verzichten. Dafür rückte Samson nach und durfte sich wieder ins Blickfeld der ersten Mannschaft spielen.
Die Doppel wurden nach dem Grad der Eingespieltheit aufgestellt, d.h. die beiden jungen, ehemaligen Rotter Samson und Reiti bildeten das Doppel 3 und gewannen das Spiel im Handumdrehen in drei Sätzen. Fast genau so schnell erledigte Doppel 1 Jakob und Maxi ihre Pflichtaufgabe – ebenfalls mit 3:0. Das in der Vorwoche so erfolgreiche Doppel 2 aus Carsten und Fee konnte auch am Freitag die Gegner ärgern, verloren dann aber im Entscheidungssatz knapp mit 3:2. Ein gelungener Einstieg in den Abend.
Da im Tischtennis nicht immer der Stärkere gewinnt, sondern auch viel Psychologie und Mathematik im Spiel ist, beschäftigt sich der heutige Artikel um interessante Statistiken und der Beweis, warum die Erste gar nicht anders konnte, als dieses Spiel klar zu gewinnen.

Jakob Heindl:

Gemäß den TTR Punkten ist Jakob einer der besten Spieler der Liga. Das beweist seine starke Siegquote aus der Vorrunde von 79%. In der Rückrunde liegt sie nur noch 25%. Auch an diesem Abend konnte er „nur“ gegen Aigner einen Sieg erringen. Die Siegwahrscheinlichkeit lag gegen diesen Gegner auf einem Rekordwert von 86,3%. Gegen Kellerer musste er sich aber im Entscheidungssatz klar geschlagen geben. Diese Niederlage beruht vor allem an der schlechten Quote der angenommenen Angaben (maximal 50% – allerdings handelt es sich hier um eine grobe Schätzung der Redaktion). Doch woher der große Unterschied von Vor- zu Rückrunde? Spielt Jakob lieber auswärts? Beeinträchtigt Prüfungs- oder Umzugsstress die Leistungen? Wir werden es wahrscheinlich nie erfahren.

Maxi Ass:

Maxi spielte erstmals seit seiner Krankheit aus der Vorwoche. Bei bester Gesundheit war er jedoch noch nicht. Seine Wichtigkeit stellte er aber beim Sieg gegen Kellerer unter Beweis. Ein klassisches 50/50 Spiel, was auch ein Blick auf die TTR Punkte (1552/1552) beweist. Maxi gewann die ersten beiden Sätze – ein gutes Zeichen, denn immerhin gewinnt er 60% seiner Spiele, wenn er den ersten Satz auch gewinnt. In dieser Saison siegt Maxi im 3. Satz aber nur ein von vier Mal, diese Horrorstatistik konnte er an diesem Abend auch nicht aufbessern. Den kleinen Durchhänger übernahm er nicht in den Folgesatz und gewann mit 3:1. Gegen Aigner gelang Maxi wenig und so stand am Ende ein 1:3 im Spielberichtsbogen.

Carsten Link:

Sobald Carsten aufgrund seiner TTR-Punkte Favorit ist, gewinnt er seine Spiele zu 80%. Auch diese Statistik bewahrheitete sich an diesem Abend, da er sowohl gegen Laufer, als auch gegen Meixner der Punktbessere war. Gegen Laufer gab es im Entscheidungssatz ein knappes 11:9. Im zweiten Spiel gegen Meixner tat sich Carsten deutlich leichter und gewann mit 3:0 und sicherte so am Ende das 9:3 für die Erste. Dabei half Ihm auch seine Stärke, sobald es in die Verlängerung eines Satzes geht, denn hier ist er in 7 von 10 Fällen der Sieger.

Markus Reitberger:

Reiti durfte gegen Meixner seinen 500. Einsatz in einem Einzel feiern. Der Druck ist vor so einem Jubiläum bekanntlich enorm. Nach der 2:0 Satzführung war die Siegwahrscheinlichkeit sehr hoch, denn eine Niederlage gab es bei diesem Ergebnis in seiner gesamten Tischtennislaufbahn nur zu 7% und war daher mehr als unwahrscheinlich. Mit 3:1 siegte er unter dem Strich und brachte seiner Mannschaft einen weiteren Punkt ein.

Werner Fenzl:

Fee durfte in einem offenen Spiel gegen Lunz in den Entscheidungssatz. In dieser Saison liegt seine Quote im fünften Satz bei 50%. In der Vorwoche musste er sich in diesem Satz noch geschlagen geben, so war es allen Beteiligten klar, dass er in dieser Woche den Sieg nach Hause schiebt. Gesagt, getan – ein weiterer Punkt für die Erste. (Gegen Reiti gewann er in einem Bonusspiel auch noch im fünften Satz. Da dies nicht für die Statistik zählt, kann für den nächsten Entscheidungssatz keine Prognose getroffen werden ?)

Samson Kröff:

Samson dürfte froh sein, dass die Serie aus Auswärtsspielen vorbei ist, denn dort gewann er nur 44% seiner Spiele in diesem Jahr. Deutlich wohler fühlt er sich in der heimischen Halle, denn hier kann er auf eine starke Quote von 80% gewonnener Spiele blicken. So hatte auch Schnitzenbaumer keine Chance und Samson gewann mit 3:0. Selbst ein 3:8 Rückstand im dritten Satz wurde in einen 11:8 Sieg umgewandelt. Wer hätte das vor drei Monaten in der Ferne noch für möglich gehalten?

Insgesamt waren die Wasserburger in jedem Einzel der Favorit und hatten eine durchschnittliche Siegwahrscheinlichkeit von 65,9%. Bei der absolvierten Anzahl von zwölf Partien würde sich ein Stand von 8:4 ergeben. Eventuell war der Heimbonus entscheidend, dass das Spiel sogar mit 9:3 endete. In der nächsten Woche lautet der Gegner Prutting, die sich in dieser Saison sehr stark und ausgeglichen präsentieren. Wir hoffen auf einen weiteren Sieg und freuen uns über zahlreiche Zuschauer.

Markus Reitberger

Erste siegt gegen Spitzenreiter

Die Erste konnte im dritten Spiel der Vorrunde Ihren ersten Sieg einfahren. Ersatzgestärkt trat man mit Syli und Heili gegen sehr stark ersatzgeschwächte Kolbermoorer an. Der kurzfristige, krankheitsbedingte Ausfall von Maxi und der in den Staaten weilende Kili machten den Einsatz der beiden genannten Spieler aus der Dritten erforderlich.

Nachdem man ca. 45 Minuten Zeit brauchte, um einen schlagkräftigen Kader zu stellen, überlegte man mit den Doppeln nicht eine Minute und griff auf ein eingespieltes Dreierdoppel Heili/ Syli, auf ein junges Doppel Jakob/ Reiti und auf ein Veteranendoppel Carsten/ Fee zurück. Diese ausgeklügelte Taktik bescherte den Wasserburgern einen komfortablen 3:0 Vorsprung, mit dem so nicht zu rechnen war. Das erste Einzel konnte dann Jakob auch noch sehr knapp im Entscheidungssatz gegen Huber gewinnen, obwohl zahlreiche seiner Angriffsbälle im Netz oder Aus landeten. Carsten holte gegen den in der Rückrunde ungeschlagenen Mayer leider nur einen Satz. Das war jedoch nicht weiter schlimm, da Reiti gegen den Ersatzmann Denk keine Probleme hatte und so den 4 Punkte Vorsprung wieder herstellte. Fee hatte im Anschluss erst im Entscheidungssatz gegen den jungen Wiesener F. das Nachsehen, war aber vor allem in den Sätzen vier und fünf nie in Schlagweite und konnte nicht mehr an das hervorragende Blockspiel der Vorsätze anknüpfen. Die klare Niederlage von Heili war dann vor allem für den Mannschaftskapitän Reiti überraschend, aber es gibt Tage, da funktioniert nichts. Syli holte dafür die Kohlen aus dem Feuer und stellte mit dem Sieg gegen Kecht auf ein 6:3 nach dem ersten Durchgang.

Das Spiel drohte nach den ersten beiden Spielen des vorderen Paarkreuzes im zweiten Durchgang zu kippen, denn weder Jakob noch Carsten konnten Zähler auf das Tableau bringen. Auch Reiti musste gegen Wiesener in den Entscheidungssatz und konnten gegen diesen seinen ersten Sieg erzielen. Fee wurde seiner Favoritenrolle gerecht und hatte nur im ersten Satz Probleme mit den Anti seines Gegners. Das hintere Paarkreuz hatte nun die Möglichkeit das Spiel zu beenden. Da die Nummer 6 Syli sein Spiel sehr schnell gegen Wimmer gewann, war nur noch die Frage, ob das Spiel 9:5 oder 9:6 enden sollte. Die nun entspannten Spieler der Ersten feuerten Heili an und es schaute auch sehr gut aus, aber leider konnte er keinen der 6 Matchbälle nutzen und verlor äußerst knapp und unglücklich gegen Kecht.

Mit diesem Sieg konnte man nun Heufeld in der Tabelle überholen und ist in Schlagdistanz zum Mittelfeld der Tabelle. Man muss jedoch auch ein Auge auf die Abstiegsplätze richten, da Griesstätt nur einen Punkt hinter uns liegt. Am Freitag steht bereits das nächste Spiel gegen den Tabellennachbarn Feldkirchen an. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer.

Markus Reitberger

Zweiter Sieg in folge der fünften Mannschaft

Zum ersten richtigen Heimspiel der fünften Mannschaft empfingen Sie die Gäste vom TTV Rosenheim IV. Da man die oberen in die zweite Abgab für ein aussichtsloses Pokalspiel ging man mit den restlichen Anwesenden in diesen Kampf.

Das Doppel Eins bildet die junge Generation Weinzierl/Meltl die gegen das Doppel Eins Agasarjan/Samjeske antraten. Die ersten beiden Sätze gingen klar an Wasserburg währen der dritte Satz abgegeben wurde machten die zwei im vierten kurzen Prozess und gingen mit 3:1 als Sieger von der Platte. Somit blieben Weinzierl/Meltl weiterhin ungeschlagen. Das zweite Doppel spielten die zwei Oldies Henning/Huber die gegen Voß/Schwerdtfeger die im ersten Satz sich erst finden mussten und diesen mit 6:11 hergaben. Im zweiten Satz erging es beiden besser und entschieden den für sich. Leider konnten Sie das Niveau nicht halten und der Gegner wurde auch immer besser und stärker und verloren die anschließenden zwei Sätze und gingen mit 1:3 von der Platte.

Dominik spielte zum ersten Mal auf der ersten Position und ging leicht nervös in das erste Spiel gegen Agasarjan, spielte aber die ersten zwei Sätze beständig somit diese an Ihn ging. Im dritten Satz blockte sein gegenüber sehr viele Bälle und auch die Topsins kamen an und somit ging dieser Satz an Rosenheim. Dies ließ sich er aber nicht auf sich sitzen und gewann den vierten Satz sehr deutlich mit 11:4 und ging als Sieger von der Platte.  Zur selben Zeit durfte Celina die an der ungewohnten zweiten Position spielen darf gegen die Nummer eins von Rosenheim Voß ran. Dieser spielte mit ohne große Mühe und schlug Celina klar mit 0:3. Nun durften die Oldies zeigen was Sie drauf haben. Heinz spielte gegen Samjeske den er sehr klar und deutlich mit 3:0 und große Mühe von der Platte fegte. Hubert hingegen hatte mit Schwerdtfeger einen Spieler in seinem alter und Spielniveau gegenüber was ein spannendes Spiel versprach. Die ersten beide Sätze entschied Hubert für sich aber im dritten Satz konnte er nicht zu machen und verlor mit 12:14. Gestärkt von diesem Satz setzte Schwerdtfeger einen großen Kampf im vierten Satz an der auch erst in der Verlängerung an den TTV ging. Also musste die Entscheidung im fünften ran, Kopf an Kopf spielten Sie Punkt für Punkt auch diesen in die Verlängerung der mit 12:10 an Hubert ging. Zwischenstand nach Einzel und Doppel 4:2.

Die zweite Runde eröffnete Dominik gegen Voß. Den ersten gewann er Souverän mit 11:5 während im zweiten Satz sein Gegner besser ins Spiel kam und diesen mit 9:11 verlor. Der dritte Satz ging wieder etwas deutlicher an Dominik währen im vierten Satz es wieder sehr spannend wurde doch er behielt die nerven und streckte Voß mit 11:9 nieder und gewann auch dieses Spiel mit 3:1. Celina durfte gegen Agasarjan ran aber der hatte auf jeden Ball von Celina eine Antwort parat und besiegte Sie leider schnell in drei Sätzen. Weiter gings wieder mit einem Duell das viel Spannung auf sich warten ließ. Heinz trat gegen Schwerdtfeger an. Auch hier mussten fünf Sätze gespielt werden. Die ersten beiden Sätze verlor Heinz ganz knapp und drohte sogar das Spiel aus der Hand zu geben, aber er schaffte den Tourn around. Im dritten Satz kam er immer mehr mit dem Spiel des Gegners klar und schaffte den Combeack Sieg mit 11:6, 11:7 und 11:5 zum Endstand von 3:2. Hubert spielte gegen Samjeske der nicht mit den Noppen von Hubert klar kam und das Spiel in drei klaren Sätzen für sich Endschied. Zwischenstand 7:3.

Ein Sieg fehlte um den zweiten Saisonsieg entgegen zu fiebern und somit ging es in die dritte Runde. Diese begann Heinz der jetzt gegen Voß im oberen Paarkreuz spielen musste, aber kaputt vom Spiel gegen Schwerdtfeger war und Voß Ihn auch wenig Chancen ließ verlor Heinz klar in drei Sätzen. Also lag es in der Hand des Kapitäns der fünften Mannschaft der gegen die Schwerdtfeger an die Platte als Favorit ging. Der Gegner war durch zwei harte und lange fünf Satz Spiele auch nicht mehr ganz bei Kräften und somit gewann Dominik dieses Spiel mit wenig Mühe aber zum Schluss auch mit bisschen Glück mit 3:0 gegen Schwerdtfeger. Somit kam es zum Endstand von 8:4.

Diesen Sieg feierte die fünfte Mannschaft ohne Gegner aber selber mit 100% Beteiligung beim Jujhar. Nach diesen beiden Souveränen Siegen gab man sich als Saisonziel in den Top3 zu stehen und bis auf das abgegeben Spiel gegen Babensham keine Niederlage zu kassieren. Wird zwar eine schwere aber machbare Aufgabe.

Dominik Weinzierl

Die Fünfte – Sieg zum Rückrundenauftakt

Die fünfte Mannschaft trat am Mittwoch zu Ihrem ersten Spiel in der Rückrunde ebenso wie zu dem einzigen Auswärtsspiel in Großkarolinenfeld voll motiviert an.

 

Doppel eins mit Fendler/Weinzierl spielten gegen das Doppel eins Roth/Herchenhan und konnten einen klaren 3:0 Erfolg verbuchen. Unser Doppel zwei Mähnert/Henning fingen gegen das Doppel zwei Baum/Strassner mit dem ersten Satz gut an hatten in Satz zwei einen kleinen Hänger der verloren ging aber in Satz drei und vier hatten Sie wieder Ihre Nerven gefunden und entschieden beide Sätze für sich zum Endstand 3:1.

Dann ging es mit den Einzel Spielen los. Roland trat gegen die Nummer eins von Großkaro an und verlor es in drei Sätzen wo er nach der Partie selber sagte ich hab einfach nix getroffen und wild geschossen. Markus spielte gegen Baum den zweiten von Großkaro der eine Einschränkung am linken Arm hatte wo Ihn aber nicht hinderte guten Tischtennis zu spielen. Satz eins ging verloren da Markus erst spät merkte das er Gegner Noppen auf der Rückhand hatte. Aber dann legte er los und gewann drei Sätze klar in folge zum Endstand von 3:1.

Es ging weiter mit im hinteren Paarkreuz wo Heinz den Anfang begann gegen Herchenhan. Mit voller Motivation ging er an die Platte und machte daraus eine Zitterpartie mit knappen Sätzen, sodass die Entscheidung erst im fünften Satz kam und er zum Schluss die Nerven behalten konnte und mit 11:9 für sich entscheiden konnte. Letzter im Bunde war Dominik der kurzen Prozess mit Strassner machte und klar als Sieger mit 3:0 von der Platte ging. Zwischenstand nach Doppel und Erster Einzelrunde: 5:1.

In der zweiten Runde spielte Markus gegen Roth, wo auch er zu kämpfen hatte die ersten zwei Sätze gingen knapp an den Gegner. Im dritten Satz gewann er nach gutem Kampf, leider reichte es nicht um den vierten Satz ebenfalls für sich zu entscheiden und ging mit 6:11 verloren. Endstand 1:3 und somit war Roth von Großkaro der einzige der beide Einzel für sich entscheiden konnte. Roland hingegen konnte über seine Niederlage Mut schöpfen und ließ dem jungen Baum wenig Chancen und siegte klar mit 3:0.

Dominik spielte gegen Herchenhan der mit Wut im Bauch spielte da er so knapp das erste Spiel verloren hatte. Aber Dominik blieb cool und der erste Satz ging klar an Ihn. Im zweiten Satz traf auf einmal sehr viele Bälle und blockte gut sodass der zweite Satz an Großkaro ging. Satz drei und vier waren dann auch sehr spannende Sätze in einem offen Schlagabtausch aber Dominik behielt einen kühlen Kopf und konnte beide Sätze für sich entscheiden und somit mit 3:1 als Sieger von der Platte zu gehen. Heinz rundete die zweite Runde gegen Strassner ab und mit der Nachricht dass der Sieg nun in seiner Hand und Schläger läge ring er seinen Gegner klar mit 3:0 nieder zum Endstand von 8:2.

Zum Wirt ging es leider nicht mehr aber dies wird am Freitag beim Juhjahr nachträglich gefeiert weil so einen Sieg hatte die fünfte Mannschaft in dieser Saison noch nicht geschafft. Heinz wollte unbedingt die Kopie des Berichts behalten und sich Einrahmen und über das Bett hängen weil er noch nie beide Einzel und Doppel gewonnen hatte.

Dominik Weinzierl

 

Zum erneuten Sieg der Ersten ein kleiner Reim

Die Erste durfte am Freitag gegen Griestätt spielen
und mit einem Sieg auf den Nichtabstiegsplatz schielen.
Daher wog der Ausfall von Maxi sehr schwer,
als Ersatz Carsten von der Zweiten war vom Fee sehr fair.
In den Doppeln war man dieses mal unterlegen,
nur Carsten und Samson konnten was bewegen.

Für alle Leser folgt nun ein kleines Gedicht,
zu jedem Spieler eine kurze Übersicht:

Jakob war an diesem Abend stark wie nie,
strotzte gerade so vor Energie.
Beide Einzel beendete er klar in Durchgang drei,
Siege waren es dann derer zwei.
Reiti war geplagt von Schmerzen im Knie,
Siege gab es an diesem Abend nur in seiner Fantasie,
die Niederlagen konnte er somit leider nicht verhindern,
doch weitere Siege der Kameraden werdern seinen Frust lindern.
Beim Kili ist es derzeit ein auf und ab,
erst Supertopspin und dann einfach nur schlapp,
unterm Strich ein Sieg und eine Niederlage,
somit hatten wir keinen Grund zur Klage.
Unser Noppi hatte zum Spielen wenig Zeit,
die Anfahrt zur Bayerischen Meisterschaft war sehr weit,
daher zog er seine beiden Spiele vor,
gewann einmal klar, das andere er leider verlor.
Ist Samson momentan in einer spielerischen Krise?
„Heute nicht!“ war seine Devise.
Spielte auf Angriff wie zu besten Zeiten,
blieb Sieg und Niederlage aber unter seinen Möglichkeiten.
Der letzte Mann im Einzel war unser Carsten Link,
ein super Händchen, aber auf den Beinen nicht immer ganz flink,
gewann seine beiden Spiele mehr als klar,
für deine Aushilfe waren wir daher sehr dankbar.
So musste entscheiden das Doppel Jakob und Kili zum Schluss,
für Tischtennisbegeisterte und Kirmifreunde ein wahrer Genuss.
Das enge Spiel gepaart mit einem 2:0 Satzrückstand,
gestalteten sie am Ende erfolgreich mit einer Menge Arbeitsaufwand.

Wer nun richtig mitgezählt hat, der stellt fest,
ein 9:7 Sieg für Wasserburg ohne Protest.
Der dritte Sieg in Folge für die Erste war das nun,
den wollte ich Euch auf besondere Weise kundtun.

Markus Reitberger