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3 gegen Polling

Am Mittwoch gastierte die fünfte Mannschaft bei der vierten Mannschaft des TSV 66 Polling, die ein komplett junges Team aufstellte. Wie im Manangerbericht von Reiti schon beschrieben, trat die fünfte Mannschaft diese Partie mit nur drei Spielern an.
Das einzige Doppel bestritt Vroni mit Dominik gegen Weinberger/Müller. Es war kein ruhmreiches Spiel mit vielen Fehlern von beiden Teams, aber die beiden Wasserburger waren routeniert genug es mit einem 3:0 runter zu spielen. Zeitgleich bestritt Heinz sein erstes Einzel gegen Kreitlmeier. Heinz spielte cool und gelassen, ließ der jungen Dame aber wenig Chancen und gewann somit klar mit 3:0.
Nach dem Doppel traten Vroni und Dominik Ihre Einzel an. Vroni musste in den ersten beiden Sätzen fast nichts tun, da der junge Müller selber viele Fehler machte, Sie nur Ihre Kelle hin hielt und klar an Vroni gingen. Im dritten Satz drehte Sie etwas zurück, was Ihr Gegner nutzte und einen Satz für sich entschied, aber Satz vier ging wieder an Vroni, da Sie all Ihre Routine auspackte und nichts mehr anbrennen ließ. Zeitgleich spielte Dominik gegen Weinberger, der im ersten Satz ein Feuerwerk hinlegte und dieser schnell zu Ende war. Aber ab den zweiten Satz schlichen sich immer wieder Leichtsinnsfehler ein, womit man den zweiten Satz in der Verlängerung herschenkte. Satz drei und vier waren schwer für Dominik, der sonst sehr leicht mit solchen Gegner umgehen kann und gewann diese Sätze sehr knapp.
Runde zwei eröffnete wieder Vroni gegen Weinberger, aber Vroni ließ wenig zu und gewann mit 3:0 relativ klar. Ausnahmsweise war jetzt Heinz am Zug, da die Nummer drei von Polling noch kein Spiel machen konnte. Heinz ließ in den ersten zwei Sätze fast nichts anbrennen und entschied diese beiden schnell und klar für sich. In Satz drei kam sein Gegner besser ins Spiel hinein und gewann sogar diesen Satz. Satz vier war aber wieder eine klare Sache für Heinz und schickte den jungen Krempl mit 11:6 von der Platte. Letztes Spiel in der zweiten Runde bestritt Dominik gegen Müller, was sich als spannendstes Spiel des Abends entpuppte. Satz eins war wieder ein Feuewerk von Dominik, aber diesen Schwung konnte man nicht in Satz zwei mitnehmen und gab diesen ab. Satz drei wieder das gleiche Feuerwerk von Dominik und Satz vier gab man wieder ab. Somit musste die Entscheidung im fünften Satz fallen. Da blieb Dominik gelassen, machte zwar noch den einen oder anderen kleinen Fehler, aber es reichte um es über die Bühne zu bringen.
Zu diesem Zeitpunkt führe man 7:2 gegen Polling, dann bekam der Gegner den letzten geschenkten Punkt durch fehlen des vierten Mannes und somit musste Vroni ein drittes und letztes mal ran um den Sack zu zumachen. Dies tat sich auch mit aller Ruhe, gab zwar einen Satz ab. Es reichte aber trotzdem zum souveränen 3:1 Sieg gegen Krempl und somit war der Sack zu.
Zum Abschluss ging es in voller Besetzung ins Pollingers Vereinsheim, wo man den Abend ausklingen ließ und mit der Empfehlung der Wasserburger vierten Mannschaft sich das Essen schmecken ließ.
Dominik Weinzierl

Erster Punkt für die fünfte Mannschaft

Am Freitag empfing die fünfte Mannschaft, die noch ohne Sieg in der Saison ist, die vierte Mannschaft von Haag in wahrscheinlich bester Besetzung.
Die Doppel waren wie immer der Schwachpunkt der Fünften, da man immer wechselnde Doppelpartner hat und so nicht wirklich eingespielt ist. Somit verlor man gleich zum Start des Abends beide Doppel relativ schnell und klar mit 1:3 und 0:3.
Markus: das erste Spiel war ein spannendes gut umkämpftes Spiel mit knappen Ergebnissen der Sätze, aber leider hat es nicht ganz zum Sieg gereicht. Aber im zweiten Spiel drehte Markus nach Satzverlust im zweiten Satz richtig auf und rang seinen Gegner zu Boden und ging mit 3:1 als Sieger von der Platte. Das dritte Spiel setzte noch eins drauf. Schnelle und lange Ballwechsel und Schweißperlen auf der Stirn bei beiden Spielern, war so schön anzusehen, dass man den fünften Satz brauchte, um die Entscheidung herbei zu führen. Dort hatte der Gegner leider das Quäntchen Glück und so verlor man das wichtigste Spiel des Abends mit 2:3.
Vroni: unsere #ichspielüberall Vroni brauchte im ersten Spiel einen Satz um reinzukommen und gab somit den ersten Satz ab, mit der Aussage, dass Sie jetzt weiß wie Ihr Gegner spielt. Nach dieser Ansage holte Sie sich die nächsten drei Sätze zwar knapp, aber Sieg ist Sieg. Das zweite Spiel lief auch sehr knapp in den Sätzen, auch dort kämpfte man um jeden Punkt und es zahlte sich aus und mit ging mit 3:1 als Sieger von der Platte. Drittes Spiel war dann fast zum Ausklinken bei Vroni, denn man gewann klar mit 3:0 und sicherte somit mit dem Ergebnis schon mal einen Punkt.
Dominik: Ging das erste Spiel locker leicht, denn er wusste sein Gegner hatte gute 120 Punkte weniger und dachte das wird ein lockeres 3:0. Aber da täuschte er sich. Der Gegner hielt gut mit und erzwang sogar einen Satzverlust für Dominik. Davon genervt, riss er sich im vierten Satz zusammen und beendete diesen Satz schnell und klar. Das zweite Spiel war ein sehr schwieriges Spiel, da Dominik wenig dem Gegner entgegen zu setzten hatte, zwar einen Satz gewinnen konnte, aber sein Gegner sehr stabil und ballsicher war, so dass er diese Begegnung verlor. Vor dem dritten Spiel kam der Tipp von der Vroni wie man gegen den „alten Nackler“ spielen sollte. Dies wurde auch umgesetzt, aber der Gegner war ein hartnäckiger Brocken, deshalb fiel die Entscheidung zu Gunsten des jungen wilden Dominik im fünften Satz.
Heinz: Er musste sein erstes Spiel gegen den gleichen Gegner bestreiten wie Markus und Dominik, die Ihn nicht schlagen konnten, somit war das erste Spiel leider eine klare 3:0 Sache für den Gegner. Im zweiten Spiel, war der Gegner mit den Punkten auf gleichen Niveau wie Heinz, zwar verlor man den ersten Satz knapp in der Verlängerung, aber mit der Motivation des Kapitäns, wenn er das Spiel gewinnt, wird ein Spezie spendiert, ließ sich Heinz das sich nicht nehmen und spielte die anderen drei Sätze souverän und ging mit einem Jubelschrei und Gewinner von 3:1 von der Platte. Da das zweite Spiel Kraft kostete und der letzte Gegner sehr stark war, war da leider nicht mehr viel drinnen und ging mit 0:3 verloren.
Wer bis jetzt mitgelesen hat und bisschen überlegt und mitgerechnet hat, ging dieses Spiel 7:7 Unentschieden aus und somit der erste Punkt für die fünfte Wasserburger Mannschaft. Luft ist noch nach oben, leider muss man die nächsten Spiele auf Markus verzichten, der aus dem letzten Einzel mit Schulterproblemen rauskam.
Dominik Weinzierl


Erste siegt zum Saisonauftakt

Was haben der 20.09.2014 und der 20.09.2019 gemeinsam? Auf den Tag genau musste die Erste fünf Jahre warten, um wieder ein Spiel zu Saisonbeginn für sich zu entscheiden. Doch welche Parallelen gibt es noch zu damals?

Vier Spieler kennen das Gefühl eines siegreichen Auftaktes bereits, denn damals waren ebenfalls Jakob, Reiti, Noppi und Samson in der erfolgreichen Mannschaftsaufstellung. Auch vor fünf Jahren startete die Erste eher mau in die Partie, denn nach den Doppeln stand es jeweils 1:2. Gegen Haag waren nur Samson/ Reiti siegreich von der Platte gegangen. Jakob/ Kili zogen knapp im fünften Satz den Kürzeren und Carsten/ Noppi hatten gegen das gegnerische Einserdoppel wenig Chancen. Auffallend identisch war die Spielzeit, die in beiden Spielen genau 3 Stunden und 20 Minuten betrug. Gegen Haag verwandelte unser Schlussdoppel Jakob/ Kili erst den gefühlt 50. Matchball zum Sieg in der Verlängerung mit 14:12, obwohl man im Entscheidungssatz bereits mit 10:5 führte. Die Mitspieler alterten in dieser Phase des Spiels um mindestens 10 Jahre, da sich Wundertopspins zur Führung mit einfachem Schupffehlern zum Ausgleich fast abwechselnd wiederholten. Sogar ein Ausfall der Beleutung musste hingenommen werden. Eine weitere Parallele ist, dass damals von der Mitte drei Punkte gemacht wurden. Gegen Haag konnte Noppi eine ausgeglichene Bilanz spielen – im ersten Spiel gegen Raab äußerst souverän in drei Sätzen zum Sieg, im zweiten dann eine unglückliche Niederlage gegen Zeiler im Entscheidungssatz. Reiti war im ersten Spiel ebenfalls äußerst souverän und schupfte seinen Gegner in Grund und Boden, um dann im zweiten Spiel gegen Raab im Entscheidungssatz das Quäntchen Glück auf seiner Seite zu haben.

Es gibt jedoch auch Unterschiede zum Jahr 2014. Jakob, der damals noch voll im Saft stand, war damals ein Garant auf den Sieg. In Haag musste er der trainingsfreien Phase Tribut zollen und zeigte einen pomadigen Auftritt. Mit jeweils 3:1 verlor er gegen Herbst und Stöckl. Vor fünf Jahren waren weder Carsten noch Kilian dabei, weshalb das Gefühl eines erfolgreichen Auftaktes bei Ihnen noch länger zurückliegt. Der eine musste gegen Haag im vorderen Paarkreuz aushelfen, da sich Maxi die Sonne von Thailand auf den Bauch scheinen lies und konnte leider nur einen Satz gewinnen. Der andere war damals noch die nominelle Nummer 1 von Wasserburg und konnte in Haag zwei wichtige Siege erringen. Wer bisher richtig mitgezählt hat, der stellt fest, dass es 7:7 steht. Das Zünglein an der Waage war an diesem Abend der Ersatzspieler Samson. In der Regel bekannt für Nervenflattern und Beschwerden über Lichtverhältnisse, spielte er an diesem Abend seine Spiele derart souverän nach Hause, dass die Erste am Ende 9:7 gewinnen konnte. Dieser Sieg wurde noch gebührend beim Unertl in Haag gefeiert, wobei man mit einer Wirtquote von 5/6 einen Ausfall hinnehmen musste.

Zum Schluss möchte in nochmal auf eine Parallele hinweisen. Am Ende der Saison 14/15 feierte die Erste eine siegreiche Relegation und stieg in die 3. Bezirksliga auf. Hoffen wir also auf weitere Parallelen und schauen, was am Saisonende dabei rauskommt.

Markus Reitberger

Fünfte gewinnt letztes Heimspiel

Am Freitag den 29.03. empfing die 5. Mannschaft die Gäste vom TSV Irschenberger zum letzten Punktspiel in der Saison. Da es am letzten Spieltag für beide Mannschaften um nix mehr ging, wollte man die Saision doch gut abschließen.

Bei den Doppel spielten Mähnert/Weinzierl gegen Eberhard/Felber. Der erste Satz ging klar an Wasserburg aber die Gäste kontereten im zweiten Satz prompt mit dem Satzgewinn. In Satz drei und vier war es dann eine enge Partie, die aber die Heimmannschaft für sich verbuchen konnte. Das zweier Doppel Henning/Heinz spielten gegen die jungen Rumrich/Garcewski.Ein Generationen Duell vom feinsten, so dass die ersten drei Sätzte relativ knapp waren und aber dann die Jugend bisschen nervös wurden und somit konnten Henning/Huber den vierten Satz mit 11:4 beenden zum Endstand von 3:1.
Dann gings los mit den Einzelpartien. Roland trat gegen Felber an und Dominik gegen Eberhard. Roland hatte am Anfang kleine Schwierigkeiten und lag schnell 0:2 hinten. Konnte sich im dritten Satz berappeln und gewann diesen. Diesen Schwung nahm er in den vierten Satz mit, reichte aber leider nicht ganz aus und somit ging dieser Satz mit 9:11 verloren. Dominik tat sich im ersten Satz auch schwer gegen seinen Gegner reinzukommen und verlor den ersten knapp mit 9:11, aber die anderen Sätze was folgten waren genauso heiß umkämpft wie der erste Satz. Er konnte aber die nerven behalten und gewann alle drei Sätze zum Endstand von 3:1.
Weiter gings im hinteren Paarkreuz wo Heinz den Schwung aus dem Doppel direkt mitnahm ins Einzel und seinen Gegner Garcewski keine Chance ließ und Ihn klar mit 3:0 von der Platte putzte. Hubert konnte diesen Schwung aus dem Doppel nicht ganz so gut mitnehmen und kämpfte hartnäckig gegen den jungen Rumrich aber diese behielt am Ende der Sätzte jeweils die Nerven, womit Hubert mit 0:3 erlag. Zwischenstand 4:2.
Runde zwei wurde wieder von Roland eingeleitet der jetzt gegen Eberhard antrat, dieser ließ aber Roland wenig Chancen zu und versenkte auch gute Topspins womit Eberhard mit 3:0 als Sieger von der Platte ging. Dominik hingegen setzte seinen guten Trend fort und fegte Felber klar in drei Sätzten von der Platte. Heinz der vom Doppel und Einzel Sieg beflügelt war ging mit einer Portion Mumm in sein zweites Einzel, dass sich aber zu einem harten und verbissenen Kampf herausstellte. Die Entscheidung viel somit erst im fünften Satz, da blieb der Junge Rummrich aber Nervenstark und gewann diesen mit 11:9. Hubert spielte gegen Garcewski, dieser aber nicht mit den Noppen klar kam und somit konnte Hubert einen Souveränren 3:0 Sieg einfahren. Zwischenstand nach Runden zwei: 6:4
Runde drei läutetete Heinz ein der gegen Eberhard ran musste, kaputt durch sein vorheriges Einzel kämpfte er trotzdem und konnte immerhin einen Satz für sich entscheiden, was aber leider nicht reichte und somit Eberhard mit 3:1 wieder als Sieger von der Platte ging. Roland spielte Zeitgleich gegen Rummrich der vorher eben Heinz ganz knapp schlug. Bei Ihm war aber auch die Luft raus und Roland machte kurzen Prozess und gewann klar mit 3:0. Somit lag der Matchball bei Dominik der gegen Garcewski antrat. Da Dominik dachte er gewinnt dies ganz locker und easy zeigte sich der Gegner aber zäher Bursche Ihn in den fünften Satz zwang. Da blieb aber Dominik Nervenstark und gewann diesen Entscheidenden Satz mit 11:4.
Somit gewann die 5. Mannschaft auch ihr letzte Heimspiel in dieser Saison. Anschließend ging es zum Wirt wo leider die Gäste einen höheren Anteil an Wirtgängern hatten als die Wasserburger. Aber das kompensierte man mit den anderen anwesenden Mannschaften und somit blieben ein paar hartnäckige bis 2 Uhr beim Juhjar und feierten einen gelungen Saisonabschluss.

Die Erste feiert zwei Siege

Prutting Griesstätt
Vorbereitung Gegen Prutting stand lange nicht fest, wer spielen kann – mal bremste Verletzung, mal Krankheit. Der Kader stand bereits eine Woche vorher und um 19:15 Uhr waren alle Spieler in der Halle – vorbildlich.
Kader Wie so oft musste man in dieser Saison ersatzgestärkt antreten. Für Maxi, Carsten und Kili sprangen Noppi, Samson und Helge ein. Für den am Fuß lädierten Kili, der noch ein paar Wochen ausfallen wird, spielte am heutigen Abend Samson.
Gegner Für Prutting geht es in dieser Saison um die „goldene Ananas“. Sie hatten vor allem in der Vorrunde viele Siege gefeiert und spielten an diesem Abend auch nur mit fünf Mann. Griessätt kam mit einem Messer zwischen den Zähnen zum Spiel, denn sie stehen derzeit auf einen direkten Abstiegsplatz. Für den Faschingsfreund Eckl spielte Schuster.
Verpflegung In der Vorwoche lief Fee mit einem Kasten Bier in der Halle auf. Die Stimmung ging anschließend merklich nach oben (bei allen spielenden Mannschaften), denn jeder durfte sich bedienen. An diesem Abend feierte die Erste Heili, denn dieses mal kam er mit einem Kasten Bier. Man wurde vom Versorger zum Mittrinker – auch nicht schlecht.
Doppel Man konnte an diesem Abend nur ein Doppel gewinnen (Samson/ Noppi gegen „Nicht anwesend“). Vor allem das Einserdoppel Heindl/ Reitberger enttäuschte. Man holte gegen die ambitionierten Griesstätter gleich eine 2:1 Doppelführung. Nur das Zweierdoppel Carsten/ Fee verlor knapp im fünften Satz.
Einzel In den Einzeln zeigte jeder eine sehr gute Leistung. Knapp verloren hat dann nur Noppi im Entscheidungssatz. Samson siegte beeindrucken mit 3 x 11:0. Die Paarkreuze zeigten eine ausgeglichene Leistung: 1. PK (2:2), 2. PK (2:2), 3. PK (3:1). Jakob und Fee konnten jeweils sogar beide Einzel gewinnen.
Wirtsbeteiligung 5/6 + 5/5 4/6 + 4/6
Gschmatz beim Wirt Wie immer wurden die Spiele durchgesprochen, genaue Analysen erstellt. Je öfter die Schneemaß und der Krug die Runde machten, desto ausgelassener wurde die Stimmung. Highlight war dann eine historische Diskussion: „Wie sah König Ludwig aus“. Beim Wirt bestimmte erst das Thema Fußball den Abend. Erst später versuchte man noch einige zum Weggehen zu animieren, doch so richtig zog keiner mit. Unter den Wasserburgern wurde es dann politisch bis es am Ende bei Pferdeliebhaberei und Mogli endete.
After Wirt Nach dem Wirt gegen 4 Uhr versuchte man (eine Gruppe aus zwei älteren und einem jüngeren Herren) verzweifelt eine Location für die letzten Absacker zu finden. Aber weder Stechl-Keller, Roter Turm, noch Q-Stall hatten noch offen. Im Central traf man dann noch Fimp an und man kam zu dem ein oder anderen gewünschten Absacker. Der Heimweg wurde dann zu Fuß bestritten. Gegen 3:45 Uhr versuchte ein Zusammenschluss aus drei feierlustigen und geselligen Männern eine Möglichkeit für das letzte Bier zu finden. Anders als in der Vorwoche hatte man dieses Mal kein Glück, denn alle Lokalitäten hatten bereits geschlossen. Man genoss diesen Morgen aber noch den Luxus nach Hause gefahren zu werden.
Ankunftszeit Unbestätigten Berichten zu Folge gegen 6 Uhr. Unbestätigten Berichten zu Folge gegen 4:30 Uhr.

Eilmeldung: Die Dritte attackierte Griesstätter

Wasserburg/Inn: Nach vorliegenden Erkenntnissen kam es am Freitagabend, den 22.02.1019 gegen 20 Uhr, zu einer sportlichen Auseinandersetzung zwischen der Dritten Wasserburger Tischtennis Mannschaft und deren Wiedersachern aus Griesstätt. Laut Zeugenaussagen schlug die Mannschaft aus Wasserburg, die Griesstätter brutal mit 9:2 nieder.

Anfangs verlief der Abend, wie gewöhnlich, ruhig und startete mit den Doppel-Spielen. Thomas H. und Helmut S. gingen aggresiv auf das Zweier Doppel Christoph H./Alexander S. los und ringten diese mit 3:1 zu Boden. Parallel rächten sich Otto T. und Falko W. an den Wasserburgern Franz A. und Josef B und glichen das Spiel aus. Gerhard H. und Thomas G. versuchten mit breiter Brust ein schnelles K.O.des Gegners zu erzwingen und führten daher schnell 2:0. Ergeizig wehrte sich die Gegenseite, bestehend aus Matthias V. und Florian K. und erkämpten sich ein 2:2. Den letzten entscheidenden Schlag setzten aber die Wasserburger und gewannen mit 3:2.

Das vordere Paarkreuz , Franz A. und Thomas H. zeigten keine Gnade und siegten beide 3:0. Aus noch ungeklärter Ursache verlor Thomas G. seinen Zweikampf unglücklich im 5. Satz und gab den Griesstättern noch eine Chance siegreich aus den Wettstreit hervorzugehen. Diese Hoffnung zerschlugen Helmut S., Josef B. und Gerhard H. indem sie ihre Duelle für sich entschieden.

In der Zweiten Runde beendeten die Verdächtigen, Franz A. und Thomas H. die kampfbereite Zusammenkunft zwischen Wasserburg und Griesstätt mit zwei Siegen, woraufhin sich die Griesstätter geschlagen zurückzogen.

Nach hitzigen duellen konnten die beiden Mannschaften sich allerdings bei kühlenden Erfrischungsgetränken besinnen und es wurde auf jegliche Art von weiteren Ermitllungen verzichtet.

Thomas Heilmannseder